Kommentare
Ummenichter
19.12.2025, 19:42 Uhr
Radfahrer
Ich bin selbst jeden Tag mit dem Rad in Nordhausen unterwegs, und habe beide Hände und Finger an der Bremsen !!!Der Radfahrer wurde ja in letzter Zeit als Rowdy in der Stadt Nordhausen bezeichnet!!!Dem ist aber nicht so!!! Klar gibt es Idioten von Tinis die den Radweg ,wenn Vorhanden!!!in Vermehrter Richtung fahren!!! Rautenstraße, Hallesche Straße !Bin heute Nachmittag die Hesseröder Straße von der Bochumer in Richtung Kreisel Lebenshilfe auf dem Fahrradstreifen gefahren 👍 Zwischen meinem linken Arm und den Autos war noch Platz für ein Stück Papier 👍Der Typ als Autofahrer heute in der Oskar Cohn Straße,hat 3 Spiegel am Auto, und sollte da Mal in einen Reinschauen,am besten in den Linken 👍vor dem Aussteigen!!!!!!!
Waldemar Ceckorr
19.12.2025, 22:39 Uhr
wenn ich als autofahrer einen radfahrer überholen will,
muss ich einen seitenabstand einhalten, warum gilt das nicht für radfahrer wenn sie an einem auto vorbei fahren ?
der waldi
Jäger53
20.12.2025, 08:02 Uhr
Radfahrer
Ich sehe doch als Radfahrer wenn jemand in ein Auto einsteigen tut, oder ich muss blind oder besoffen sein. Es sei denn ich wollte diesen Unfall.
Wie Bitte
20.12.2025, 08:41 Uhr
@ceckorr
Wer schreibt denn von "überholen"?
Ganz offensichtlich war das Fahrzeug doch abgestellt, wenn da jemand aussteigen wollte. Auch einer, der Artikel nicht liest vor'm Kommentieren?
Natürlich ist es die Pflicht des Fahrers oder Beifahrers, vor dem Aufreißen der Tür zu schauen, ob hinten jemand kommt - nicht umsonst gibt es den Ratschlag, die linke Tür mit der rechten Hand zu öffnen und umgekehrt, weil man dadurch automatisch nach hinten blickt.
Würden Sie auch vom "Sicherheitsabstand beim Überholen" schreiben, wenn die sich öffnende Tür einen Fußgänger weggekickt hätte? Nee, ne?
diskobolos
20.12.2025, 10:11 Uhr
Vorsicht und gegenseitige Rücksichnahme . . .
Es kann nicht darum gehen ob Auto- oder Radfahrer die größeren Verkehrsrowdys sind. Die gibt es in beiden Gruppen und sie sind in der Minderheit. Wir alle sollten im Straßenverkehr achtsamer sein (§1 StVO).
Unfälle passieren fast immer nur, wenn man gerade nicht damit rechnet. Im konkreten Fall geht er aber sicherlich auf das Konto des Autofahrers. Er hätte den Unfall durch einen einfachen Blick in den Spiegel verhindern können und müssen.
Bodo Schwarzberg
20.12.2025, 11:12 Uhr
Radfahrer und Autofahrer müssen BEIDE aufpassen
Obwohl der Radfahrer das Recht wahrscheinlich fast vollständig auf seiner Seite hat, sollte er stets auch den ruhenden Verkehr beobachten. Mitunter kann man von hinten sehen, ob jemand auf der potentiellen Dooring-Seite im Auto sitzt oder die Seitenspiegel ausgeklappt sind. Außerdem ist es oft möglich, einen solchen Abstand zu abgestellten Fahrzeugen zu erzeugen, dass einem als Radfahrer auch eine plötzlich geöffnete Tür nicht zwangsläufig gefährlich werden muss. Als Radfahrer muss man immer auf so etwas gefasst sein. Schließlich lebt man wahrscheinlich nur einmal. Ich war in den 90ern 2 Jahre lang Fahrradkurier in Halle, bin 70 km täglich gefahren und habe oft den Kopf über die Unvorsichtigkeit der Radfahrer, aber auch die Ignoranz vieler Autofahrer geschüttelt. Beide nutzen ihre Selbstschutzmöglichkeiten zu selten. Beide nehmen sich da nicht viel! Dooring-Unfälle müssen natürlich in erster Linie vom Autoinsassen verhindert werden. Aber der Begriff "Vorsicht" steht nicht umsonst im § 1StVO.
Einen wesentlichen Beitrag zur Vorsicht wäre es, wenn jeder Radler oder Rollerfahrer einen Helm tragen würde. Es hat bereits Tote bei Dooring-Unfällen gegeben.
Und natürlich, wenn der Autoinsasse grundsätzlich vor dem Öffnen der Autotür nach hinten blickt, am besten ohne Zuhilfenahme des Spiegels, sondern durch einen Schulterblick, wäre jeder Dooring-Crash vermeidbar..
Die Kommunen haben aber auch Pflichten. Vor der Zulassung einer E-Radlerinvasion hätten sie für mehr und sicherere Radwege und zum Beispiel für einen kleinen Radführerschein für die vielen neuen, oft älteren, oft wenig erfahrenen Radler zu sorgen.
Zudem müssten die Kontrollen verstärkt werden, um dem Rowdytum auf zwei und vier Rädern besser begegnen zu können. Hier ist unser Staat eindeutig zu flachbrüstig aufgestellt.
Hier zu spekulieren ohne den genauen Standort zu kennen ist nicht zielführend
Er gibt an der O.-Cohn-Straße verschiedene Park-, Radfahr- und Einbanstraßen-Regelungen.
Es kommt auf die Fahrtrichtung an: Steigt der Autofahrer aus und betritt die Straße hat er in den Rüclspiegel zu schauen. Punkt. Wahrscheinlich der selbe Typ Autofahrer, der ins Gleisbett fährt oder am Taschenberg nicht unfallfrei links abbiegen kann. In der Rautenstraße kann man auch täglich beobachten, wie Leute ihre Fahrzeuge verlassen und überracht sind, dass noch andere Autos unterwegs sind...
Zur O.-Cohn-Straße:
Steigt der Autofahrer Richtung Bürgersteig aus und es gibt keinen Radweg, hat der Radfahrer dort gar nichts zu suchen. Wenn er es aber doch tut, sollte er umsichtig fahren.
Also bitte nicht wieder eine Grundsatzdiskussion über Radfahrer und Autofahrer.
Waldemar Ceckor, sie müssen einen fahrenden (!) Radfahrer mit Sicherheitsabstand (innerorts glaube ich 1,5m, ist mir aber zu knapp und da warte ich eben) überholen. Bei geparkten Auto müssen Radfahrer wie Autofahrer einen Meter Abstand halten. Wird bei einer plötzlich geöffneten Tür knapp.
Jäger53... Erst einmal bitte den Text lesen. Der Unfall ist beim Aussteigen passiert. Nicht beim Einsteigen...
Stadtbewohner
20.12.2025, 14:43 Uhr
Wird immer besser
Hier wurde ein Mensch verletzt und es wird darüber diskutiert was das Opfer hätte besser machen können?
Hätte gerne die Reaktion im fließenden Verkehr erfahren, wenn der Radfahrer den empfohlenen Abstand von min. 1m eingehalten hätte.
In dieser Stadt werden gerade unsichere Radfahrer, durch grundaggressives und/oder gleichgültiges Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer, zu einer extrem defensiven Fahrweise gezwungen.
Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.