Fr, 11:54 Uhr
19.12.2025
Integrationsbeirat des Kreises
Die Zukunft der Pflege
Der Integrationsbeirat des Landkreises Nordhausen hat sich in seiner letzten Sitzung intensiv mit der Zukunft der Pflege in Nordthüringen beschäftigt. Angesichts des akuten Fachkräftemangels in der Pflegebranche standen Strategien zur Fachkräftegewinnung und Integration im Mittelpunkt...
Die Sitzung wurde durch zwei Fachbeiträge bereichert: Das IWK Nordhausen stellte aktuelle Ausbildungszahlen vor und gab Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Pflegeausbildung, während die Nestor GmbH Prognosen zum Fachkräftebedarf und innovative Ansätze zur Qualifizierung präsentierte. Beide Beiträge machten deutlich, dass die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflegeversorgung neue Wege und eine enge Zusammenarbeit aller Akteure erfordert.
Der Beirat stellte fest, dass ein starkes Netzwerk zwischen Bildungsträgern, Unternehmen und Institutionen gewünscht ist und erste Verständigungen für mögliche Kooperationen wurden bereits getroffen. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und gemeinsam Lösungen für die Fachkräftegewinnung zu entwickeln.
Der Nordhäuser Integrationsbeirat hat sich mit der Zukunft der Pflege in Nordthüringen befasst (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Für Nordthüringen wollen wir ein Gleichgewicht schaffen: Die Akzeptanz und Integration internationaler Pflegefachkräfte fördern und gleichzeitig den tatsächlichen Bedarf in unserer Region decken, betonte Mohamed Sayed, Vorsitzender des Integrationsbeirates.
Die nächste Sitzung des Integrationsbeirates ist für Ende Januar geplant. Hier sollen Kliniken und Unternehmen der Pflegebranche eingeladen werden, um konkrete Schritte für die Fachkräftegewinnung und die Integration ausländischer Pflegekräfte zu besprechen. Thüringen erlebt einen akuten Mangel an Pflegekräften, insbesondere in ländlichen Regionen wie Nordthüringen. Der Integrationsbeirat setzt sich dafür ein, durch innovative Projekte und Kooperationen die Versorgung zu sichern und gleichzeitig internationale Fachkräfte erfolgreich zu integrieren.
Autor: redDie Sitzung wurde durch zwei Fachbeiträge bereichert: Das IWK Nordhausen stellte aktuelle Ausbildungszahlen vor und gab Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Pflegeausbildung, während die Nestor GmbH Prognosen zum Fachkräftebedarf und innovative Ansätze zur Qualifizierung präsentierte. Beide Beiträge machten deutlich, dass die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflegeversorgung neue Wege und eine enge Zusammenarbeit aller Akteure erfordert.
Der Beirat stellte fest, dass ein starkes Netzwerk zwischen Bildungsträgern, Unternehmen und Institutionen gewünscht ist und erste Verständigungen für mögliche Kooperationen wurden bereits getroffen. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und gemeinsam Lösungen für die Fachkräftegewinnung zu entwickeln.
Der Nordhäuser Integrationsbeirat hat sich mit der Zukunft der Pflege in Nordthüringen befasst (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Für Nordthüringen wollen wir ein Gleichgewicht schaffen: Die Akzeptanz und Integration internationaler Pflegefachkräfte fördern und gleichzeitig den tatsächlichen Bedarf in unserer Region decken, betonte Mohamed Sayed, Vorsitzender des Integrationsbeirates.
Die nächste Sitzung des Integrationsbeirates ist für Ende Januar geplant. Hier sollen Kliniken und Unternehmen der Pflegebranche eingeladen werden, um konkrete Schritte für die Fachkräftegewinnung und die Integration ausländischer Pflegekräfte zu besprechen. Thüringen erlebt einen akuten Mangel an Pflegekräften, insbesondere in ländlichen Regionen wie Nordthüringen. Der Integrationsbeirat setzt sich dafür ein, durch innovative Projekte und Kooperationen die Versorgung zu sichern und gleichzeitig internationale Fachkräfte erfolgreich zu integrieren.

