Do, 06:45 Uhr
25.01.2007
nnz-Rückspiegel: Brocken und Akten
Nordhausen (nnz). Exakt vor einem Jahr bekam eine besondere Karte Zuwachs in Nordhausen. Was sonst noch am 25. Januar 2006 in und die Rolandstadt herum passierte, das hat die nnz auch heute morgen zusammengefasst.
Zum Brocken inklusive
nnz-Rückspiegel: Brocken und Akten (Foto: nnz)
Die ThüringenCard ist – touristisch gesehen – eine feine Sache. 190 Einrichtungen in Thüringen beteiligen sich daran. Heute wurden drei neue Mitglieder im Club begrüßt. Mit Beginn des Jahres 2006 können Touristen, Gäste, Besucher und Einheimische kostenlos im Badehaus planschen, in die Traditionsbrennerei gehen und mit den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) auf den Brocken fahren. Vorausgesetzt, sie besitzen die Drei-Tages-Variante der ThüringenCard. Die kostet 31 Euro, im Preis inklusive ist dabei – auch bei der 24-Stunden-Karte und der Sechs-Tages-Karten – der Marco-Polo-Reiseführer Thüringen... ausführlich im nnz-Archiv
Neue Erkenntnisse
Die nnz hatte bereits in der Nacht von einem Brand in Woffleben berichtet. Jetzt liegen weitere Details vor. Ein 69jähriger Mann aus Holland und eine 61 Jahre alte Frau aus Ellrich sollen sich nach Informationen der nnz in dem Bungalow in der Gartenanlage Am Feldberg zu einem Beisammensein getroffen haben. Es wurde heiße Nacht, denn das Ofenrohr war der Auslöser des Brandes. Das heiße Rohr entzündete die Paneelen an der Zimmerdecke. Das gesamte Dach brannte ab, der Bungalow ist wohl nicht mehr zu retten. Der Schaden wurde vor Ort auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
100.000 Akten
Die nnz hatte bereits mehrfach kritisch über die Familienkasse in Nordhausen berichtet. Jetzt konnte sich die Redaktion einen Überblick vor Ort verschaffen und hat Interessantes gefunden. Seit September vergangenen Jahres sind die Familienkassen der Arbeitsagenturen Nordhausen und Sangerhausen zusammengelegt worden. Für die 23 Mitarbeiterinnen am Nordhäuser Standort hat seitdem Angela Victora die Verantwortung. Was nicht offiziell gesagt wird, was man aber spürt: Die Entscheidung der Einbindung eines Call-Centers ist sehr unglücklich. Sie sei aber notwendig geworden, schließlich müssen jetzt 68.000 laufende Fälle bearbeitet werden. Die wiederum sind inhaltlich in den über 100.000 Akten zu finden, abgehangen in der zentralen Registratur... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzZum Brocken inklusive
nnz-Rückspiegel: Brocken und Akten (Foto: nnz)
Die ThüringenCard ist – touristisch gesehen – eine feine Sache. 190 Einrichtungen in Thüringen beteiligen sich daran. Heute wurden drei neue Mitglieder im Club begrüßt. Mit Beginn des Jahres 2006 können Touristen, Gäste, Besucher und Einheimische kostenlos im Badehaus planschen, in die Traditionsbrennerei gehen und mit den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) auf den Brocken fahren. Vorausgesetzt, sie besitzen die Drei-Tages-Variante der ThüringenCard. Die kostet 31 Euro, im Preis inklusive ist dabei – auch bei der 24-Stunden-Karte und der Sechs-Tages-Karten – der Marco-Polo-Reiseführer Thüringen... ausführlich im nnz-ArchivNeue Erkenntnisse
Die nnz hatte bereits in der Nacht von einem Brand in Woffleben berichtet. Jetzt liegen weitere Details vor. Ein 69jähriger Mann aus Holland und eine 61 Jahre alte Frau aus Ellrich sollen sich nach Informationen der nnz in dem Bungalow in der Gartenanlage Am Feldberg zu einem Beisammensein getroffen haben. Es wurde heiße Nacht, denn das Ofenrohr war der Auslöser des Brandes. Das heiße Rohr entzündete die Paneelen an der Zimmerdecke. Das gesamte Dach brannte ab, der Bungalow ist wohl nicht mehr zu retten. Der Schaden wurde vor Ort auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
100.000 Akten
Die nnz hatte bereits mehrfach kritisch über die Familienkasse in Nordhausen berichtet. Jetzt konnte sich die Redaktion einen Überblick vor Ort verschaffen und hat Interessantes gefunden. Seit September vergangenen Jahres sind die Familienkassen der Arbeitsagenturen Nordhausen und Sangerhausen zusammengelegt worden. Für die 23 Mitarbeiterinnen am Nordhäuser Standort hat seitdem Angela Victora die Verantwortung. Was nicht offiziell gesagt wird, was man aber spürt: Die Entscheidung der Einbindung eines Call-Centers ist sehr unglücklich. Sie sei aber notwendig geworden, schließlich müssen jetzt 68.000 laufende Fälle bearbeitet werden. Die wiederum sind inhaltlich in den über 100.000 Akten zu finden, abgehangen in der zentralen Registratur... ausführlich im nnz-Archiv


