Di, 21:50 Uhr
23.01.2007
Tolle Zusammenarbeit
Nordhausen (nnz). Das Gemeinschaftsprojekt vom Theater und der Blasii-Gemeinde war ein großer Erfolg. Alle Vorstellungen von Requimozartanz waren ausverkauft. Jetzt gab es ein Geschenk für die Sänger.
Vor den Proben für Requimozartanz sollten sich die Tänzer schon mal einen Überblick verschaffen. Ein Modell der Blasii Kirche entstand. Bühne und Ausleuchtung konnten so im kleinen Rahmen getestet werden. Die Sänger der Nordhäuser Kantorei fanden von Anfang an Gefallen an der kleinen Kopie ihrer Kirche.
Nun ist das Ballett achtmal ausverkauft zu sehen gewesen. Neue Termine gibt es noch nicht, aber im April und Mai könnten Spätvorstellungen laufen. Das Theater und die Kirchgemeinde überlegen gemeinsam, wann es passen könnte. Das Modell wird nicht mehr benötigt.
Jutta Wörne, Deutschlands jüngste Ballettdirektorin, schenkte die kleine Kopie heute Abend an die Sänger der Nordhäuser Kantorei. Eckhard Bürger freute sich über die Gabe. Die Zusammenarbeit mit dem Theater sei zwar aufwendig gewesen, aber habe auch viel Freude gemacht, sagte Bürger. Weiteren Projekten steht er positiv gegenüber. Jutta Wörne hat noch keine konkreten Pläne, könnte sich aber ebenfalls vorstellen, in der Kirche eine neues Programm aufzuführen.
Autor: wfVor den Proben für Requimozartanz sollten sich die Tänzer schon mal einen Überblick verschaffen. Ein Modell der Blasii Kirche entstand. Bühne und Ausleuchtung konnten so im kleinen Rahmen getestet werden. Die Sänger der Nordhäuser Kantorei fanden von Anfang an Gefallen an der kleinen Kopie ihrer Kirche.
Nun ist das Ballett achtmal ausverkauft zu sehen gewesen. Neue Termine gibt es noch nicht, aber im April und Mai könnten Spätvorstellungen laufen. Das Theater und die Kirchgemeinde überlegen gemeinsam, wann es passen könnte. Das Modell wird nicht mehr benötigt.
Jutta Wörne, Deutschlands jüngste Ballettdirektorin, schenkte die kleine Kopie heute Abend an die Sänger der Nordhäuser Kantorei. Eckhard Bürger freute sich über die Gabe. Die Zusammenarbeit mit dem Theater sei zwar aufwendig gewesen, aber habe auch viel Freude gemacht, sagte Bürger. Weiteren Projekten steht er positiv gegenüber. Jutta Wörne hat noch keine konkreten Pläne, könnte sich aber ebenfalls vorstellen, in der Kirche eine neues Programm aufzuführen.



