Mi, 14:38 Uhr
23.01.2002
Von Motologen und Motopäden
Nordhausen (nnz). Seit nunmehr sechs Jahren bildet die Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales
Nordhausen erfolgreich Motopäden aus. Was man darunter verstehen kann, sagt Ihnen die nnz.
Weder im Langenscheidt Fremdwörterbuch noch in der Schule ist dieser Begriff geläufig, selbst die reinen Insider haben keine eindeutige Übersetzung parat. Deshalb fällt es sicherlich dem Einen oder Anderen schwer, mit diesem Begriff etwas anzufangen. Eine kleine Hilfe sei dennoch gegeben. Nach Aussage einer Motopädin versteht man darunter zwar auch die Behandlung von Patienten anhand einer Bewegungstherapie, aber es käme hauptsächlich auf die Behandlung der Gesamtheit eines Menschen - also auch seiner Psyche - an. Alles klar? Wenn nicht, dann ist es vielleicht jetzt genau der richtige Zeitpunkt, sich doch einmal intensiver mit diesem Thema auseinander zu setzen.
Sechs Jahre Ausbildung, sechs Jahre gute Zusammenarbeit mit vielen sozialen, pädagogischen, karitativen und klinischen Einrichtungen. Daraus entwickelte sich die Idee, Projekttage zum Thema "Einsatzfelder der Motopädie" durchzuführen. Auszubildende und Umschüler aller Klassen bekamen in der Zeit vom 3. bis 5. Dezember letzten Jahres die Möglichkeit, sich in verschiedenen Praxiseinrichtungen vor Ort über motopädische Arbeitsmöglichkeiten zu informieren. Die offene und alternative Projektarbeit wurde durch interessante Vorträge von Fachleuten ergänzt, die an der Schule zu Gast waren.
Im Ergebnis dieser Tage entstanden Projektmappen zu den
einzelnen Einsatzgebieten, die allen, die daran mitgearbeitet
haben, vielfältige Aspekte dieses neuen Berufsbildes vermittelt
haben. Interessenten können nun nach vorheriger Absprache unter der Telefonnummer 03631/ 412175 in der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales eingesehen werden können.
Autor: nnzNordhausen erfolgreich Motopäden aus. Was man darunter verstehen kann, sagt Ihnen die nnz.
Weder im Langenscheidt Fremdwörterbuch noch in der Schule ist dieser Begriff geläufig, selbst die reinen Insider haben keine eindeutige Übersetzung parat. Deshalb fällt es sicherlich dem Einen oder Anderen schwer, mit diesem Begriff etwas anzufangen. Eine kleine Hilfe sei dennoch gegeben. Nach Aussage einer Motopädin versteht man darunter zwar auch die Behandlung von Patienten anhand einer Bewegungstherapie, aber es käme hauptsächlich auf die Behandlung der Gesamtheit eines Menschen - also auch seiner Psyche - an. Alles klar? Wenn nicht, dann ist es vielleicht jetzt genau der richtige Zeitpunkt, sich doch einmal intensiver mit diesem Thema auseinander zu setzen.
Sechs Jahre Ausbildung, sechs Jahre gute Zusammenarbeit mit vielen sozialen, pädagogischen, karitativen und klinischen Einrichtungen. Daraus entwickelte sich die Idee, Projekttage zum Thema "Einsatzfelder der Motopädie" durchzuführen. Auszubildende und Umschüler aller Klassen bekamen in der Zeit vom 3. bis 5. Dezember letzten Jahres die Möglichkeit, sich in verschiedenen Praxiseinrichtungen vor Ort über motopädische Arbeitsmöglichkeiten zu informieren. Die offene und alternative Projektarbeit wurde durch interessante Vorträge von Fachleuten ergänzt, die an der Schule zu Gast waren.
Im Ergebnis dieser Tage entstanden Projektmappen zu den
einzelnen Einsatzgebieten, die allen, die daran mitgearbeitet
haben, vielfältige Aspekte dieses neuen Berufsbildes vermittelt
haben. Interessenten können nun nach vorheriger Absprache unter der Telefonnummer 03631/ 412175 in der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales eingesehen werden können.


