Mo, 10:37 Uhr
08.12.2025
Katastrophenschutzstab übte für den Ernstfall
Cyberangriff und Stromausfall
Am Montagmorgen ist der Katastrophenschutzstab des Landkreises Nordhausen zu einer Übung zusammengekommen. Das Übungsszenario war ein großflächiger Stromausfall durch einen Cyberangriff...
Das Team des Fachgebiets Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz schilderte den Stabsmitgliedern den Ablauf der Zusammenarbeit in einer solchen Lage innerhalb des Landkreises mit den Kommunen, den örtlichen Feuerwehren und Kathastrophenschutzeinheiten sowie weiteren Behörden wie der Polizei sowie mit der Thüringer Landesebene. Die Alarmierung der Mitglieder des Verwaltungsstabes unseres Katastrophenschutzstabes hat gut funktioniert, sagt Landrat Matthias Jendricke.
Der Katastrophenschutzstab des Kreises kam heute zu einer Übung zusammen (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Eine Lage wie ein großflächiger Stromausfall über einen längeren Zeitraum hätte heutzutage schnell weitgehende Auswirkungen und stellt hohe Anforderungen an die Katastrophenschutzstrukturen auf kommunaler Ebene. So sei beispielsweise geregelt, dass die Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren besetzt werden. Im Winter käme die Problematik hinzu, dass Heizungen ausfallen und beheizbare Anlaufstellen für die Bevölkerung eingerichtet werden müssen. Hintergrund des Alarmierungstests war eine Großübung des Katastrophenschutzbereichs mit dem Land Thüringen zu einem ähnlichen Lagebild im November. Die Alarmierungsübung meldet die Landkreisverwaltung nun auch ans Land Thüringen zur Dokumentation.
Autor: redDas Team des Fachgebiets Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz schilderte den Stabsmitgliedern den Ablauf der Zusammenarbeit in einer solchen Lage innerhalb des Landkreises mit den Kommunen, den örtlichen Feuerwehren und Kathastrophenschutzeinheiten sowie weiteren Behörden wie der Polizei sowie mit der Thüringer Landesebene. Die Alarmierung der Mitglieder des Verwaltungsstabes unseres Katastrophenschutzstabes hat gut funktioniert, sagt Landrat Matthias Jendricke.
Der Katastrophenschutzstab des Kreises kam heute zu einer Übung zusammen (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Eine Lage wie ein großflächiger Stromausfall über einen längeren Zeitraum hätte heutzutage schnell weitgehende Auswirkungen und stellt hohe Anforderungen an die Katastrophenschutzstrukturen auf kommunaler Ebene. So sei beispielsweise geregelt, dass die Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren besetzt werden. Im Winter käme die Problematik hinzu, dass Heizungen ausfallen und beheizbare Anlaufstellen für die Bevölkerung eingerichtet werden müssen. Hintergrund des Alarmierungstests war eine Großübung des Katastrophenschutzbereichs mit dem Land Thüringen zu einem ähnlichen Lagebild im November. Die Alarmierungsübung meldet die Landkreisverwaltung nun auch ans Land Thüringen zur Dokumentation.


