Meine Meinung:
Glühweinduft im Hochsicherheitstrakt
Wir schreiben das Jahr 2014, es ist kurz vor Weihnachten? Können Sie sich noch erinnern, was den Menschen in diesem Land damals alles so durch den Kopf ging? Und was nicht?
Halle an der Saale Weihnachten 2025 - willkommen im Hochsicherheitstrakt (Foto: nnz)
Die Adventszeit wurde gefeiert, vorbereitet und ausgestaltet. Vor allem in den Familien herrschte Vorfreude auf das, was der Weihnachtsmann bringen könnte. Die Alten” freuten sich auf die strahlenden Augen der Kinder und Enkel. Mit Freunden wurde der Besuch des heimischen Weihnachtsmarktes vorbereitet, was geht schon über ein genüssliches gemeinsames Glühweintrinken?
Das alles ist elf Jahre her, die Erinnerungen verblassen, doch die vor allem nach 2016 einsetzenden Veränderungen haben uns in unserem Land gefangen. Wir sind mittendrin, können uns nicht wehren, nur abwehren. Mit Gittern, Betonklötzen, hochfahrenden Pollern, Streifen von zusätzlich zu bezahlenden Security-Firmen, den städtischen Ordnungsämtern und der Polizei. Fehlt nur noch eine Kompanie der Bundeswehr je Weihnachtsmarkt.
Ich war vor einer Woche in Halle an der Saale, die Stadt, in der ich fünf Jahre lebte. Was waren das damals für Weihnachtsmärkte? Sicher, das Angebot hatte nicht diese Hülle und Fülle der heutigen Zeit, aber es war heimelich, es war unser Weihnachten. Das, was sich mir vor einer Woche bot, das war ein Markt, eingepfercht in einem Hochsicherheitsareal. In Halle queren mehrere Straßenbahnlinie den Markt. Dafür müssen an allen Ein- und Ausgängen Stahlwände zwischen den Schienen hoch- und runtergefahren werden. Schranken öffnen und schließen sich…
Es war gruselig und es machte uns allen keinen Spaß, Glühwein oder Bratwurst in einem abgeschotteten Hochsicherheitstrakt zu verbringen. Aber letztlich hat alles seinen Grund, der von einigen Seiten der Politik und leider auch der Medien immer wieder in den Hintergrund gepackt wird. Warum denn all diese Veränderungen? Warum denn Poller, Betonklötze, eiserne Barrieren, Schranken, Polizeiwagen und Streifen?
Wo ist denn die Gefahr, die abgewehrt werden muss? Von wem geht sie aus? Warum war das damals nicht nötig? Das sind die Fragen, die sich Menschen immer wieder stellen. Warum müssen traditionelle christliche Feste polizeilich abgesichert werden? Warum müssen klamme Kommunen 100.000de Euro für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ausgeben, wo doch eigentlich Brücken instand zu setzen sind? Warum bedarf es bei Festen und Festtagen, die zum Beispiel mit dem Islam verbunden sind, keine erhöhten Sicherheitsmaßnahmen? Aber auch: warum werden eigentlich die Sicherheitsvorkehrungen für jüdische Einrichtungen wie Synagogen oder Schulen Jahr für Jahr weiter erhöht? Auch außerhalb jüdischer Festtage?
Ein großer Teil der einheimische Bevölkerung nimmt das hin und muss zusehen, wenn Stück für Stück die eigene Identität zerbröckelt, wenn selbst Karnevalsumzüge eines besonderen Schutzes bedürfen? Ein anderer Teil hat sich bereits ergeben, nimmt alles stillschweigen hin und zieht sich immer tiefer ins private Milieu zurück. Und letztlich gibt es noch den Teil der Bevölkerung, der das alles gutheißt, der das geil findet, der nichts mit der Heimat oder mit Traditionen zu tun haben will. Der zwar immer mehr Waffen zum Beispiel in die Ukraine liefern will, damit er nicht selber zur Waffe greifen muss. Der sich über immer mehr Einwanderung in die sozialen Systeme freut und Beifall klatscht, wenn ein Unternehmen nach dem anderen in Deutschland aufgibt, weil es die horrenden Kosten für Energie nicht mehr zahlen kann. Dann wird wenigstens weniger Kohlendioxid in die Luft gepumpt und die Welt gerettet. Das ist doch auch ein Weihnachtsgeschenk, oder?
Ich wünsche allen Lesern der Nordthüringer Online-Zeitungen trotz alledem eine besinnliche Vorweihnachtszeit.
Peter-Stefan Greiner
PS: Zum Weihnachtsmarkt-Wohlgefühl gibt es jetzt auch eine Umfrage der nnz
Autor: psg
Kommentare
Echter-Nordhaeuser
07.12.2025, 10:30 Uhr
Sicherheitsmaßnahmen
Was wir brauchen sind keine Sicherheitsmaßnahmen, keine Absperrungen, keine Schutzmaßnahmen, kein Sicherheitspersonal, nein wir brauchen Abschiebungen von Menschen die aus fremden Kulturen kommen.
Das Problem mit den Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, dass sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen Zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind.
warumauchimmer
07.12.2025, 10:44 Uhr
Demagogie
Der letzte Abschnitt zeigt dann wohl das Herrn Greiner die besinnliche Weihnachtszeit doch nicht so heilig ist.
Immerhin war noch ausreichend Platz um mit ein paar Strohmännern zu versuchen die Gesellschaft weiter zu spalten.
Hauptsache ein wohlig warmes "Wir gegen Die"-Gefühl aufbauen. Reibung erzeugt schließlich Wärme.
ATV 62
07.12.2025, 10:52 Uhr
Sehr
Sehr genau zu 100 Prozent zusammen gefasst. Und es wird noch dicker kommen in Zukunft.
Bernd das Brot
07.12.2025, 11:34 Uhr
Hochsicherheitstrakt?
Wenn hier jemand meint die Weihnachtsmärkte wären Hochsicherheitstrakte dann wär noch niemand in einem wirklich Hochsicherheitstrakt, Abschiebungen von Ausländern wie es einer im Kommentar geschrieben hat bringt null, man merkt wieder was es für doch dumme Menschen gibt die dem Rechtsruck hinterherlaufen weil sie sich so um den Finger wickeln lassen.
-Insider-
07.12.2025, 12:09 Uhr
Abschiebungen...
wer Zweifel daran hat, wodurch bzw. durch wen es spätestens seit 2015 ein Sicherheitsproblem in diesem Land gibt, kann gerne eine Statistik vorlegen, aus der hervorgeht, dass der überwiegende Anteil sog. Überfahrttaten (also mit einem PKW/LKW in eine Veranstaltung zu donnern) von deutschen Staatsbürgern, ohne jedweden Migrationshintergrund, durchgeführt wurden. Ich spoiler an dieser Stelle: In Bezug auf Deutschland werden sie keine solche Statistik finden, da solche Taten in der Regel von Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Bereich des Nahen Osten durchgeführt werden.
Auch ich war am Wochenende auf einem Weihnachtsmarkt und habe dort gut und gerne "Sicherheitsmaßnahmen" im Wert von ein paar Hunderttausend Euro stehen sehen.
Das Feeling der friedlichen und frohen Weihnacht kommt so nicht ganz so gut auf.
Aber auch hier gilt, wie so oft: Das Problem sitzt in Berlin, egal ob CDU oder SPD.
Marino50
07.12.2025, 12:32 Uhr
Hochsicherheitstrakt
Sicher waren die Anschläge in Berlin und Magdeburg nur Einbildung oder ein Film für manche Kommentatoren hier. Erst wenn man selbst in der Stadt betroffen ist, wird man vielleicht wach.
Ich finde es durchaus in Ordnung, dass Betonlegosteine dort liegen. Ob das auch in der " Kurzen Meile" so ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber das ist sicher auch dort nicht nötig. Die Attentäter wissen sicher, wo sie nicht hinfahren dürfen. (Das ist natürlich Sarkasmus ) Und für die ganz Schlauen: das Wort "Hochsicherheitstrakt" ist hier nur ein Ausdruck für die Sicherheitsmaßnahmen. Aber diese ganzen Maßnahmen sind gleichzeitig schlimm genug. Sie werden gemacht, damit es nicht noch mehr unschuldige Tote und Verletzte gibt.
Herr Greiner,
ihren letzten beiden Sätzen im vorletzten Absatz muss ich widersprechen. Der Kohlendioxid-Ausstoß wird nicht reduziert, er wird nur in andere Länder verlagert. Beispiel Zementindustrie, da werden eben die Kapazitäten in Polen hochgefahren und der Zement als EU Ware verkauft. Die Schadstoffe in der Luft ziehen ja nur gen Osten
S.P.Andreas
07.12.2025, 12:36 Uhr
Manchmal sagt man " so dumm wie ein Vierpfundbrot"---was immer das ist....
es ist unbestreitbar,dass es verschiedene Kulturen gibt.Es gibt "Abendländische Kulturen" und "Morgenländische Kulturen" ,die auf dem Islam basieren.Hier gibt es ein "Gesetz" das heisst Koran.
Vor ca. 5 Jahren habe ich eine Niederschrift eines Muslimischen Gelehrten (westlich geprägt)gelesen.
Dieser hat von mir frei wiedergegeben gesagt :" Die christliche Kultur und der Islam ist wie Feuer und Wasser.Für Muslime sind alle Nichtmuslime (also auch Christen, Juden.....usw) Ungläubige,die mit dem Mittel der sozialen Abgrenzung /Verbot andere Normen anzunehmen einhergehen muss, es ist verboten sich zu integrieren."
Der Wissenschaftler war/ist ein syrischer Muslim.
Er sagte weiter,dass eine Integration niemals vorkommen wird.Höchstens eine Scheinintegration.
Deswegen verstehe ich auch nicht ,dass sich sowas bei unseren Politikern nicht rumspricht.
Was wir (Deutsche)als vielleicht integriert bezeichnen ist wirtschaftliche Tätigkeit .Wenn diese Asylanten einer Arbeit nachgehen.Was ja auch OK ist.
Schliesslich wollen sie selbständig leben.Für ca.60 Prozent ist der Rettunsanker das Bürgergeld .Das kostet unseren Staat Milliarden.Es ist Steuergeld der Deutschen.
Das Hauptproblem ist aber, dass es religöse Dogmen gibt , diese brechen sogar unter unbescholtenen Jugendlichen aus.Die radikalisieren sich(für uns unergründlich) so einfach aus dem Nichts.
Also hier rennt keiner den Rechten hinterher.
Es sind nun mal Fakten,dass unterschiedliche Kulturen zu argen Problemen führen.
Das beste Beispiel ist derNahe Osten mit Israel. Hass gegen Juden in Nordafrika.
...da haben wir die Ungläubigen wieder.Hier die Juden.
Also wir haben uns auch seit 2015 massive Probleme importiert(,,,dank Merkel...)
Schön reden hilft nicht und Rechte abwerten,weil sie recht haben schon garnicht.
Wir haben nunmal die Zustände im Jetzt.
Der Herr Greiner hat den Zustand vollkommen realistisch wiedergegeben.
Echter-Nordhaeuser
07.12.2025, 12:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Bezug zum Artikel? Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
Campus
07.12.2025, 12:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Bezug zum Artikel? Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
emmerssen
07.12.2025, 13:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
Gehard Gösebrecht
07.12.2025, 13:25 Uhr
In meiner Kindheit...
kam Knecht Ruprecht mit dem Schlitten, den Rentieren und mit der Rute "bewaffnet".
Das reicht in einem freien und weltoffenen Deutschland nicht mehr.
Heute kommt er in einer gepanzerten Limousine mit dem neuen G 95 über der Schulter.
Tonnenschwere KFZ Sperren säumen seinen Weg zu den noch im Frieden aufgewachsenen Kindern.
Und über allen kreisen statt Wildgänsen russische Aufklärungsdrohnen, welche die besten Angriffspunkte für die Atomsprengköpfe der Roten Armee ausspionieren.
Fröhliche Weihnacht!
Ossiflüsterer
07.12.2025, 13:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Artikel
Tinki
07.12.2025, 17:42 Uhr
Weihnachtsmarkt, ach war das vor 2015 immer gemütlich und Angst frei!
@Bernd das Brot, ihr Kommentar, echt Ihr Ernst, auf was für einer " Worschtesuppe" schwimmen Sie?
Ich sag dazu nur: nomen est omen!
Schönen 2 Advent!
Der Begriff Hochsicherheitstrakt mag übertrieben sein
Wer sich aber illegal in Deutschland aufhält und nicht bereit ist sich einzuordnen und für sich selbst zu sorgen, darf das Land aber trotzdem gern verlassen. Ob Bahnhöfe und Weihnachtsmärkte dann wieder sicherer werden-keine Ahnung. Ich werde trotzdem verschiedenen Weihnachtsmärkte besuchen.
Bernd das Brot
07.12.2025, 18:40 Uhr
Der Weihnachtsmarkt 2015?
@Tinki waren sie schon mal in einem Hochsicherheitstrakt? Wenn nicht nur weil sie in einer Suppe schwimmen kann ich nichts dafür unser Nordhäuser Weihnachtsmarkt ist ja nun kaum bis garnicht mit dem Auto erreichbar oder schafft es ihr Auto den hohen Bordstein hoch an der Haltestelle Rathaus/Kornmarkt?
Tinki
07.12.2025, 19:39 Uhr
Weihnachtsmarkt ANGST-frei
@Bernd das Brot, ernsthaft jetzt?
Hochsicherheitstrakt ist hier eine Redewendung und es bringt die Angst der deutschen Bevölkerung zum Ausdruck und nur weil wir helfen wollten, müssen wir uns im eigenen Land schützen, mehr als traurig.
Ob mit Auto oder bewaffnet mit einem E Scooter durchrauscht, kommt aufs Selbe raus. Die Kausalität ist, 2015 Grenzen aufgemacht und Deutschland muss nicht nur Weihnachtsmärkte schützen.
Janko
07.12.2025, 20:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Artikel
Janko
07.12.2025, 20:22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Artikel
Janko
07.12.2025, 20:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Beitrag.
P.Burkhardt
07.12.2025, 20:55 Uhr
Tja....
...wenn es keine Sicherheitsmaßnahmen für Weihnachtsmärkte gäbe, würden sich genau die selben darüber aufregen, die sich jetzt über die Sicherheitsmaßnahmen aufregen 🤣
Bernd das Brot
07.12.2025, 21:12 Uhr
Weihnachtsmarkt und Hochsicherheitstrakt
@Tinki vielleicht muss man Sie schützen? Vor 2015 habt ihr noch alle schön die Altparteien gewählt. Am Ende wird egal welche Partei hier nichts ändern. Ein Hochsicherheitstrakt hat übrigens noch dicke Betonwände und Stacheldrahtzaun drum rum und es wird jeder beim raus- und reingehen kontrolliert, passiert das auf Weihnachtsmärkten auch? Glaube nicht, zumindest ist mir das noch nie aufgefallen bin immer ohne Kontrolle rein und raus.
Janko
07.12.2025, 22:26 Uhr
neuer Versuch
Der Artikel stellt die Frage, warum war das damals nicht nötig?
Die geopolitische Situation hat sich in den vergangenen zehn Jahren geändert. Wem das nicht aufgefallen ist, der denkt nun auch, der Terrorismus würde einen Bogen um Deutschland machen, wenn man nur genügend Ausländer remigriert. Einfache Antworten auf komplizierte Fragen.
Ich persönlich kenne niemanden, der Beifall klatscht, weil Weihnachtsmärkte und Karnevalsumzüge gesichert werden müssen. Kennt der Verfasser jemanden?
Ich kenne niemanden, der Waffenlieferungen aus dem Grunde gut heißt, wie der Artikel verlautet, weil er dann nicht selbst zur Waffe greifen muss.
Ich denke, der Verfasser des Artikels zieht da auch einen Trugschluss, ebenso wie die ihm Beifall klatschenden Kommentatoren. Denn, wenn die im Artikel aufgestellte Behauptung korrekt wäre, würde die mit 75 Prozent Verneinung beantworteten nnz-Umfrage würden Sie Deutschland mit der Waffe verteidigen bedeuten, dass eben diese 75 Prozent Waffenlieferungen in die Ukraine gut heißen.
Ich weiß, dass das nicht stimmt, die Kommentatoren wissen, dass das nicht stimmt (und stimmen dem Verfasser dennoch zu – schwerer Fall von Schizophrenie?), und auch der Verfasser des Artikels weiß, dass das nicht stimmt.
Ich kenne auch niemanden, der Beifall klatscht, wenn ein Unternehmen aufgibt, wie es im Artikel heißt, weil es dann weniger CO2-Ausstoß gibt. Ich kenne jedoch einen Ausspruch des Vorsitzenden einer Alternativen, der Unternehmen schwere wirtschaftliche Turbulenzen wünscht, so sie sich an Migrations- und Vielfaltsprojekten beteiligen sollten.
Ist diese Form von Beifall klatschen wenn ein Unternehmen pleite geht, eine bessere, angenehmere, gewünschtere?
Ich halte fest: Dieser Artikel strotzt vor undifferenzierten, Stimmung machenden, Spaltung der Gesellschaft weiter vorantreibenden Ungenauigkeiten, Behauptungen und, ja, Lügen.
Warum? Klicks? Kommentare provozieren? Oder meint der Verfasser es tatsächlich ernst?
Redaktion: Ich habe mich mit dieser Analyse absolut genau und wortwörtlich an den Artikel gehalten. Welchen Grund seht ihr diesmal, ihn zu sperren? Meine Fragen dazu?
Elfie 20
08.12.2025, 00:48 Uhr
Wird noch schlimmer
Wir brauchen uns doch nicht zu wundern, unsere damalige Regierung wurde vom Volk gewählt. Die nachfolgenden Regierungen auch. Wenn eine Partei es besser machen will oder kann, da tun sich einfach die etablierten Parteien zusammen und es geht von vorne los. Siehe Berlin und Hamburg. Berlin ist keine vorzeige Stadt mehr, schmutzige Straße, kaum einer spricht deutsch oder kann eine Auskunft geben. Hamburg, eine Moschee nach der anderen, fast keine deutschen Geschäfte mehr, in den Schaufenstern, Burka für groß und klein. Das wird sich auch nicht mehr ändern, wir haben verloren. So wie jetzt wird es Deutschland nicht mehr geben, in 20 Jahren. Da sind wir in der Minderheit.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.