Fr, 08:33 Uhr
05.12.2025
Feuerwehr zu Gast auf dem Betriebshof
Gemeinsames Training für den Ernstfall
Am vergangenen Dienstag fand eine gemeinsame Ausbildung der Wachabteilung 1 der Berufsfeuerwehr zusammen mit den Verkehrsbetrieben statt...
Ziel der Veranstaltung war es, Abläufe, technische Besonderheiten und Sicherheitsvorgaben im Zusammenspiel von Feuerwehr und Verkehrsunternehmen praxisnah abzustimmen und die Einsatzfähigkeit im Störungs- oder Brandfall weiter zu stärken.
Im ersten Teil der Ausbildung stand die Hauptstromversorgung der Straßenbahn, das Gleichrichterunterwerk (GUW), im Mittelpunkt.
Vor Ort wurden Aufbau und Funktionen der technischen Anlagen vorgestellt, ergänzt durch Informationen zur neuen Brandmeldeanlage und zum Brandschutz im Gebäude. Bei einem Rundgang erläuterten die Verantwortlichen außerdem die Arbeitsschutzvorgaben für Fremdfirmen bzw. Dritte sowie die betrieblichen Abläufe bei Störungen – etwa bei Ausfällen, Bränden oder vergleichbaren Ereignissen.
Der zweite Ausbildungsabschnitt widmete sich den besonderen Gefahren und Einsatzanforderungen im Straßenbahnbetrieb. Dabei wurden unter anderem die Abläufe der Nordhäuser Verkehrsbetriebe im Havariefall, die Rettung von Fahrgästen und Fahrpersonal aus Straßenbahnfahrzeugen sowie technische Daten und Maßnahmen zur Sicherung von Straßenbahnen behandelt. Zusätzlich erfolgte eine Vorstellung der Havarietechnik des Verkehrsunternehmens. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten Störungen an der Oberleitung inklusive der geltenden Vorgaben zu Arbeiten unter Spannung und dem sicheren Vorgehen bei der Erdung der Oberleitung.
Zum Abschluss wurden weitere gemeinsame Ausbildungen für das Jahr 2026 abgestimmt, um die Zusammenarbeit zu vertiefen und die Einsatzabläufe kontinuierlich zu optimieren.
Autor: redZiel der Veranstaltung war es, Abläufe, technische Besonderheiten und Sicherheitsvorgaben im Zusammenspiel von Feuerwehr und Verkehrsunternehmen praxisnah abzustimmen und die Einsatzfähigkeit im Störungs- oder Brandfall weiter zu stärken.
Im ersten Teil der Ausbildung stand die Hauptstromversorgung der Straßenbahn, das Gleichrichterunterwerk (GUW), im Mittelpunkt.
Vor Ort wurden Aufbau und Funktionen der technischen Anlagen vorgestellt, ergänzt durch Informationen zur neuen Brandmeldeanlage und zum Brandschutz im Gebäude. Bei einem Rundgang erläuterten die Verantwortlichen außerdem die Arbeitsschutzvorgaben für Fremdfirmen bzw. Dritte sowie die betrieblichen Abläufe bei Störungen – etwa bei Ausfällen, Bränden oder vergleichbaren Ereignissen.
Der zweite Ausbildungsabschnitt widmete sich den besonderen Gefahren und Einsatzanforderungen im Straßenbahnbetrieb. Dabei wurden unter anderem die Abläufe der Nordhäuser Verkehrsbetriebe im Havariefall, die Rettung von Fahrgästen und Fahrpersonal aus Straßenbahnfahrzeugen sowie technische Daten und Maßnahmen zur Sicherung von Straßenbahnen behandelt. Zusätzlich erfolgte eine Vorstellung der Havarietechnik des Verkehrsunternehmens. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten Störungen an der Oberleitung inklusive der geltenden Vorgaben zu Arbeiten unter Spannung und dem sicheren Vorgehen bei der Erdung der Oberleitung.
Zum Abschluss wurden weitere gemeinsame Ausbildungen für das Jahr 2026 abgestimmt, um die Zusammenarbeit zu vertiefen und die Einsatzabläufe kontinuierlich zu optimieren.


