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Mi, 10:24 Uhr
03.12.2025
nnz nachgehakt

Keine Weihnachtsbeleuchtung am Petri Turm

In den vergangenen Jahren war das Dach des Petri-Turms Teil der festlichen Stadtbeleuchtung zur Adventszeit. Warum das in diesem Jahr nicht der Fall ist, wollte ein nnz-Leser wissen...

Der Petri-Turm bleibt dieses Jahr leider ohne festliche Beleuchtung (Foto: agl) Der Petri-Turm bleibt dieses Jahr leider ohne festliche Beleuchtung (Foto: agl)

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Wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage der nnz mitteilt, wurden während der Sanierungsarbeiten am Turm im Laufe des vergangenen Jahres Schäden an der bestehenden Weihnachtsbeleuchtung festgestellt, die im Jahr 2018 installiert worden war.

Eine Instandsetzung oder Neuinstallation könne aus Kostengründen nicht erfolgen, teilt das Rathaus mit. Ganz ohne Licht ist das Nordhäuser Wahrzeichen aber nicht, die Grundbeleuchtung wurde erneuert, das Anleuchten des Turmes funktioniert jetzt wieder.
Autor: red

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Kommentare
nemoi
03.12.2025, 11:35 Uhr
traurig.....
die stadt hat geld für jederman der hier zum abschöpfen kommt.

aber der deutsche der sich an dingen wie eine weihnachtliche beleuchtung erfreuen könnte wird hinten angestellt.

so, nun schau ich mal ob veröffendlicht wird oder einfach nicht zum thema gehört
Irrenhaus
03.12.2025, 12:20 Uhr
Traurig
Jetzt reichen unsere Steuergelder noch nicht einmal für eine Weihnachtsbeleuchtung ist doch beschämend für die Stadt. Hauptsache bei den bestimmten Leuten brennt Tag und Nacht der Strom und die Heizung läuft bei geöffneten Fenster.
emmerssen
03.12.2025, 13:05 Uhr
Hier wird
Einfach alles immer teurer für immer weniger Leistung. Überall wird in kleinen Schritten nur noch gekürzt und abgeschafft. Jetzt ist auch noch die Turmbeleuchtung Opfer des Sparwahns geworden. Deutschland schafft sich ab. Ganz schlimm. Da gehen selbst ärmere Länder wie zum Beispiel Tschechien besser mit ihrer Kultur um.
Marino50
03.12.2025, 13:21 Uhr
Petriturm
Das hätte im Zuge der Sanierung mit überprüft werden können. Es waren sicher zu dem Zeitpunkt Spezialfahrzeuge mit Hebebühne vor Ort. Wenn es im Nachgang gemacht wird, kostet das natürlich sehr viel.
Und somit ist sicher jetzt schon vorauszusehen, dass auch die nächsten Jahre nichts geschehen wird. Hauptsache die Kurze Meile strahlt im Lichterglanz und die Blasiikirche wird angestrahlt.
Den Petriturm hat man schon aus der Ferne gesehen.
Es geht eben alles nach und nach den Bach runter. Hauptsache die Diäten stimmen und werden konstant erhöht.
ossi83
03.12.2025, 17:00 Uhr
Tja
Milliarden in die ganze Welt, und hier reichts nicht für ein paar Glühbirnen…..Bestes Deutschland..🤣 Geliefert wie bestellt
ToHa
03.12.2025, 18:36 Uhr
Kommunale Vorschriften sind kein „Kann“, sondern Pflicht
Erstaunlich, wie hier unter jedem beliebigen Artikel reflexartig die immer gleichen Schlagworte rausgekramt werden. Da geht’s um eine beschädigte Weihnachtsbeleuchtung am Petriturm – und plötzlich ist wieder „Asylpolitik“ Schuld. Manche scheinen jeden Anlass zu nutzen, um laut herumzupoltern, ganz egal, ob es auch nur im Entferntesten zum Thema passt.

Fakt ist: Der Schaden wurde während der Sanierung festgestellt. Und nein – man kann dann nicht einfach spontan irgendjemanden mit auf die Hebebühne schicken. Kommunen dürfen ohne Ausschreibung und gesicherte Finanzierung keinen Zusatzauftrag vergeben. Punkt.

Wenn kein Geld im Haushalt vorgesehen ist, kann auch nichts vergeben werden. Das hat exakt null mit Migration, „bestimmten Leuten“ oder sonstigen Fantasie-Gegnern zu tun, die hier manche sofort herbeireden.

Die Grundbeleuchtung wurde sogar erneuert, der Turm ist also nicht „stockdunkel“. Es geht ausschließlich um die zusätzliche Weihnachtsillumination – und nicht um irgendein Symbol für den Zustand des ganzen Landes.

Wer ernsthaft diskutieren will, sollte vielleicht erstmal beim Thema bleiben statt jedes Stadtproblem zum politischen Weltuntergang umzudeuten.
Wyatt Earp
03.12.2025, 20:55 Uhr
oohhhuuu
hier kommentieren ja wirklich noch Menschen mit Verstand ToHa👍.
Elfie 20
03.12.2025, 21:54 Uhr
Wirklich
Was hat der damalige Innenminister Herr Seehofer gesagt " Die Mutter aller Probleme sind die Asylbewerber" . Ich fahre jeden Tag an der Gimmelallee 27 vorbei, wo glaube ich ca. 20 Asylbewerber wohnen, da brennt immer Licht, sparen brauchen sie bestimmt nicht. Ein Reinigungsteam kommt da bestimmt auch ein paar mal die Woche, dass darf man von ihnen doch nicht verlangen, selbst ihre Unterkunft zu reinigen. Da fängt sparen an.
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