Fr, 22:20 Uhr
28.11.2025
CDU-Bundestagsabgeordneter unterstützt Hochschule
Quantenforschung wird fortgesetzt
Wie nnz erfuhr, fördert Dorothee Bär, die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt ein Forschungsprojekt, von dem unter anderem die Hochschule Nordhausen weiter profitieren wird. Einzelheiten in Ihrer nnz…
Einen wesentlichen Anteil an der Bereitstellung der notwendigen Gelder hat der CDU-Bundestagsabgeordnete David Gregosz, der sich wiederholt für die Bewilligung notwendiger Gelder einsetzte . Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Quantenforschungsprojekt an der Hochschule Nordhausen. So ist es gelungen, das drohende Ende des länderübergreifenden Forschungsprojektes zumindest für die deutsche Seite durch entsprechende Co-Finanzierungszusagen in Millionenhöhe abzuwenden. Als Folge besteht nun weiterhin die Aussicht auf umfangreiche EU-Fördermittel für das Projekt.
Konkret wird in Nordhausen, Polen und Tschechien daran geforscht, die Datenübertragung und sonstigen Kommunikationswege im Quantenbereich vor externen Zugriffen und Datendiebstahl zu schützen. Dazu sagte Gregosz: Das Signal aus Berlin unterstreicht die Spitzenposition des Nordhäuser Quantenforschungsprojekts und der Nordhäuser Hochschule in ganz Europa. Der verlässliche Schutz der Quantentechnologie vor unerlaubten Zugriffen von außen, könnte mittelfristig zum weltweiten Verkaufsschlager im Quantenbereich werden. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, die deutsche Co-Finanzierung zu sichern.
Es ist auch Ausdruck der Anerkennung für die großartige Arbeit von Prof. Dr. Hühn und seinem Team. Sie zeigen damit, dass sich Deutschlands Fachhochschulen und die deutsche Forschungslandschaft allgemein vor niemandem verstecken müssen. Als ressourcenarmes Land müssen wir diesen Vorsprung in der Forschung und der anschließenden Praxisanwendung unbedingt bewahren, wenn wir unseren Wohlstand sicher wollen. Die vom Bundesforschungsministerium gelenkte Hightech-Agenda der Bundesregierung und das neue Bundesministerium für Digitales setzen dabei die notwendigen Standards und zeigen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes.
Autor: psgEinen wesentlichen Anteil an der Bereitstellung der notwendigen Gelder hat der CDU-Bundestagsabgeordnete David Gregosz, der sich wiederholt für die Bewilligung notwendiger Gelder einsetzte . Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Quantenforschungsprojekt an der Hochschule Nordhausen. So ist es gelungen, das drohende Ende des länderübergreifenden Forschungsprojektes zumindest für die deutsche Seite durch entsprechende Co-Finanzierungszusagen in Millionenhöhe abzuwenden. Als Folge besteht nun weiterhin die Aussicht auf umfangreiche EU-Fördermittel für das Projekt.
Konkret wird in Nordhausen, Polen und Tschechien daran geforscht, die Datenübertragung und sonstigen Kommunikationswege im Quantenbereich vor externen Zugriffen und Datendiebstahl zu schützen. Dazu sagte Gregosz: Das Signal aus Berlin unterstreicht die Spitzenposition des Nordhäuser Quantenforschungsprojekts und der Nordhäuser Hochschule in ganz Europa. Der verlässliche Schutz der Quantentechnologie vor unerlaubten Zugriffen von außen, könnte mittelfristig zum weltweiten Verkaufsschlager im Quantenbereich werden. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, die deutsche Co-Finanzierung zu sichern.
Es ist auch Ausdruck der Anerkennung für die großartige Arbeit von Prof. Dr. Hühn und seinem Team. Sie zeigen damit, dass sich Deutschlands Fachhochschulen und die deutsche Forschungslandschaft allgemein vor niemandem verstecken müssen. Als ressourcenarmes Land müssen wir diesen Vorsprung in der Forschung und der anschließenden Praxisanwendung unbedingt bewahren, wenn wir unseren Wohlstand sicher wollen. Die vom Bundesforschungsministerium gelenkte Hightech-Agenda der Bundesregierung und das neue Bundesministerium für Digitales setzen dabei die notwendigen Standards und zeigen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes.

