eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Do, 17:00 Uhr
27.11.2025
Aus dem Stadtrat

Wichtige Weichen für sichere Finanzierung der sozialen Arbeit

Die SPD-Stadtratsfraktion Nordhausen begrüßt die Beschlüsse der jüngsten Stadtratssitzung, in der zwei zentrale Punkte der Vorlage zur Anpassung von Zuwendungsverträgen angenommen wurden...

Durch die Zustimmung der Stadträte wird die finanzielle Planungssicherheit für mehrere freie Träger der Kinder- und Jugendarbeit in Nordhausen für den Jugendclub in Ost und in Salza deutlich verbessert.

Anzeige Refinery (lang)
Mit dem Beschluss werden die bestehenden Zuwendungsverträge mit dem Kreisjugendring e.V. und dem Falken Landesverband Thüringen überarbeitet. Der bisherige Haushaltsvorbehalt wird gestrichen. Damit erhalten die Träger künftig eine verlässliche und rechtssichere jährliche Förderung, unabhängig von der finalen Genehmigung des städtischen Haushalts.

Besonders wichtig:
Die Einrichtungen können nun ihre Mitarbeitenden pünktlich bezahlen, ohne auf die formale Haushaltsfreigabe warten zu müssen – ein Problem, das in den Vorjahren regelmäßig zu finanziellen Engpässen geführt hat.

„Mit diesem Beschluss schaffen wir endlich die Verlässlichkeit, die soziale Träger seit Jahren einfordern. Die Menschen, die dort arbeiten, dürfen nicht länger darauf warten müssen, ob der Haushalt rechtzeitig beschlossen wird. Gute soziale Arbeit braucht gute Arbeitsbedingungen – dazu gehört auch ein sicheres, planbares Einkommen.“, so Georg Müller, Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.

Der Stadtrat stimmte außerdem zu:
Die Finanzierung des Kindertreffs „Katz Maus“ wird künftig direkt in die bestehenden Vereinbarungen mit dem Kreisjugendring integriert. Dadurch wird die Einrichtung dauerhaft stabiler finanziert und organisatorisch gestärkt.

Einrichtungsmitarbeitende profitieren auch hier von der neuen Regelung – ihre Löhne hängen nicht länger davon ab, ob und wann der Haushalt formal beschlossen wird.

„In den vergangenen Jahren mussten wir teilweise Kredite aufnehmen, nur um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen zu können. Dass dieser Druck nun endlich wegfällt, ist für uns eine enorme Entlastung. Jetzt können wir uns wieder voll auf unsere Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen konzentrieren.“ so die Falken Thüringen.

Die SPD-Stadtratsfraktion sieht in den Beschlüssen einen wichtigen Schritt hin zu mehr Fairness und Stabilität für die Einrichtungen, die täglich einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Leben in Nordhausen leisten.

Darum werden wir im nächsten Jahr die Erweiterung der vertraglichen Regelungen für weitere bedeutende und prägende soziale und kulturelle Träger der Stadt Nordhausen wie zum Beispiel die Nordhäuser Tafel, Jugendzirkus Zappelini, und dem IFA Museum in Angriff nehmen, so Georg Müller.
SPD Ortsverband Nordhausen
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)