Mo, 16:32 Uhr
24.11.2025
Die passende E-Zigarette kaufen: Darauf ist beim Umstieg zu achten
Immer mehr Menschen kehren dem Tabak den Rücken – und entscheiden sich stattdessen für eine E-Zigarette. Eine Entscheidung, die sich positiv auf die eigene Gesundheit und die Haushaltskasse auswirken dürfte. Aber auf welche Tipps und Tricks kommt es dabei eigentlich an?
Mann mit Qualm (Foto: Brock Wegner auf Unsplash)
Einsteigergeräte eignen sich für den Anfang
Mittlerweile ist es natürlich kein Problem mehr – E-Zigarette kaufen geht heute überall. Doch angesichts der breiten Auswahl wissen Laien zumeist nicht, worauf sie achten sollen. Grundsätzlich empfiehlt sich allerdings gerade in den ersten Wochen ein preisgünstiges Einsteigermodell. Der Vorteil hier liegt im relativ harten Zug, der beim Einatmen über den Mund aufgenommen wird – er erinnert an das Ziehen an einer Zigarette und weicht somit vom eher weichen Zug ab, der etwa von der Shisha bekannt ist.
Auch die Nikotindosis spielte eine Rolle
Dennoch kann es vorkommen, dass beim Umstieg von der Tabak- auf die E-Zigarette zunächst kleinere Nebenwirkungen auftreten. Sie äußern sich meist in Hustenanfällen oder sogar in einer leichten Übelkeit. Der Grund dafür liegt häufig im zu starken Nikotin, das in Mund und Lunge anfangs ungewohnt wirkt. Ratsam ist es daher, auf eine geringe Dosierung zu achten – und wer möchte, findet im Fachhandel auch E-Zigaretten ohne Nikotin.
Die Qual der Wahl beim Aroma
Darüber hinaus wird die Kaufentscheidung durch die zahlreichen Geschmacksrichtungen erschwert, die mittlerweile erhältlich sind. Umsteiger bleiben dabei übrigens gerne auf bekanntem Terrain: Vapes mit Tabaknote können helfen, sich von der herkömmlichen Zigarette zu entwöhnen. Erst langsam – und konstant – erfolgt anschließend das Austesten weiterer Aromen, unter denen insbesondere Menthol, Minze oder der Fruchtcocktail als besonders beliebt gelten. Es lohnt sich, dem Wechsel ein wenig Zeit zu geben und sich langsam an die E-Zigarette zu gewöhnen.
Wechselbare Liquids erhöhen die Optionen
Ohnehin empfiehlt es sich für Umsteiger, zunächst eine E-Zigarette zu kaufen, deren Inhalt gewechselt werden kann. In der Regel handelt es sich hierbei um recht niedrigpreisige Modelle, die in der Handhabung keine Probleme bereiten werden. Durch das Tauschen der Liquids, die gleichfalls zu kleinen Kosten erhältlich sind, ist das Austesten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen möglich. Zumal auf diese Weise je nach Anlass und Stimmung ein individuelles Aroma gewählt werden kann.
Ernsthafte Nebenwirkungen sollten nicht auftreten
Allerdings muss an dieser Stelle auch mit einem Mythos aufgeräumt werden: Oftmals heißt es, beim Tausch der Tabak- zur E-Zigarette würde sich bei den Betroffenen eine deutliche Zunahme des Körpergewichts einstellen. Klinische Studien haben das bislang aber nicht bestätigt. Ebenso berichten einige Personen, sie hätten beim Wechsel starke Entzugserscheinungen verspürt. Dazu sollte es natürlich nicht kommen – meist lässt sich das Problem durch höhere Nikotindosierungen vermeiden. Dem Umstieg steht damit nichts mehr im Wege.
Autor: red
Mann mit Qualm (Foto: Brock Wegner auf Unsplash)
Einsteigergeräte eignen sich für den Anfang
Mittlerweile ist es natürlich kein Problem mehr – E-Zigarette kaufen geht heute überall. Doch angesichts der breiten Auswahl wissen Laien zumeist nicht, worauf sie achten sollen. Grundsätzlich empfiehlt sich allerdings gerade in den ersten Wochen ein preisgünstiges Einsteigermodell. Der Vorteil hier liegt im relativ harten Zug, der beim Einatmen über den Mund aufgenommen wird – er erinnert an das Ziehen an einer Zigarette und weicht somit vom eher weichen Zug ab, der etwa von der Shisha bekannt ist.
Auch die Nikotindosis spielte eine Rolle
Dennoch kann es vorkommen, dass beim Umstieg von der Tabak- auf die E-Zigarette zunächst kleinere Nebenwirkungen auftreten. Sie äußern sich meist in Hustenanfällen oder sogar in einer leichten Übelkeit. Der Grund dafür liegt häufig im zu starken Nikotin, das in Mund und Lunge anfangs ungewohnt wirkt. Ratsam ist es daher, auf eine geringe Dosierung zu achten – und wer möchte, findet im Fachhandel auch E-Zigaretten ohne Nikotin.
Die Qual der Wahl beim Aroma
Darüber hinaus wird die Kaufentscheidung durch die zahlreichen Geschmacksrichtungen erschwert, die mittlerweile erhältlich sind. Umsteiger bleiben dabei übrigens gerne auf bekanntem Terrain: Vapes mit Tabaknote können helfen, sich von der herkömmlichen Zigarette zu entwöhnen. Erst langsam – und konstant – erfolgt anschließend das Austesten weiterer Aromen, unter denen insbesondere Menthol, Minze oder der Fruchtcocktail als besonders beliebt gelten. Es lohnt sich, dem Wechsel ein wenig Zeit zu geben und sich langsam an die E-Zigarette zu gewöhnen.
Wechselbare Liquids erhöhen die Optionen
Ohnehin empfiehlt es sich für Umsteiger, zunächst eine E-Zigarette zu kaufen, deren Inhalt gewechselt werden kann. In der Regel handelt es sich hierbei um recht niedrigpreisige Modelle, die in der Handhabung keine Probleme bereiten werden. Durch das Tauschen der Liquids, die gleichfalls zu kleinen Kosten erhältlich sind, ist das Austesten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen möglich. Zumal auf diese Weise je nach Anlass und Stimmung ein individuelles Aroma gewählt werden kann.
Ernsthafte Nebenwirkungen sollten nicht auftreten
Allerdings muss an dieser Stelle auch mit einem Mythos aufgeräumt werden: Oftmals heißt es, beim Tausch der Tabak- zur E-Zigarette würde sich bei den Betroffenen eine deutliche Zunahme des Körpergewichts einstellen. Klinische Studien haben das bislang aber nicht bestätigt. Ebenso berichten einige Personen, sie hätten beim Wechsel starke Entzugserscheinungen verspürt. Dazu sollte es natürlich nicht kommen – meist lässt sich das Problem durch höhere Nikotindosierungen vermeiden. Dem Umstieg steht damit nichts mehr im Wege.


