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So, 16:18 Uhr
23.11.2025
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN informiert ins Nordhausen:

"Drohende Kürzungen im Doppelhaushalt"

"Die Landesregierung legt den Rotstift bei Zusammenhalt, Natur und Klima an! Hinter den angekündigten Kürzungen des Doppelhaushalts 2026/27 stecken konkrete Projekte, Orte und Menschen, die vor Ort fehlen werden.", heißt es in einer Pressemeldung der Bündnisgrünen...

Deshalb sei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in ganz Thüringen unterwegs und informiere auch in Nordhausen über die drohenden Kürzungen.
„Integrationsprojekte vor Ort wie Sprachkurse oder Begegnungsorte, kommunaler Klimaschutz, Naturschutzprojekte und der Reparaturbonus müssen auskömmlich finanziert werden, um stark in die Zukunft zu blicken. Für den Erhalt des Reparaturbonus haben wir eine Petition ins Leben gerufen, die am Stand unterschrieben werden kann“, betont Luis Schäfer, Landessprecher BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Thüringen.

Dafür ist er am 27.November im Zeitraum von 11 - 13 Uhr vor Ort an der Marktpassage / Ecke Kranichstr.-Pferdemarkt und steht für alle Interessierten für Gespräche zur Verfügung.
Autor: red

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Kommentare
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23.11.2025, 18:01 Uhr
Alles Lüge ! Die Hauptgründe werden dem Bürger verschwiegen !
Die Kürzungsforderungen kommen von ganz oben ! Von der Regierung, die nicht für das Volk da ist, sondern nur die Interessen einer relativ kleinen profitgierigen Gruppe von Kapitalisten vertritt ! Und die "Politiker" verdienen feste mit !
Das Ergebnis sind ständig steigende Kosten auf allen Gebieten, was letztlich einen sinkenden Lebensstandard der Bürger zur Folge hat.
Die Hauptgründe für diese inflationistische Entwicklung unserer Wirtschaft sind:
- Kriegsausgaben in Milliardenhöhe
- Steigende Kosten für immer mehr "Zuwanderung"
- Ein aufgeblähtes, teures Bürokratensystem
- Hohe Kosten für eine neue Aufrüstung (Bundeswehr, Waffenproduktion)
Das sind m.E. die wahren Gründe für den spürbar sinkenden Lebensstandard der Deutschen.
Boris Weißtal
23.11.2025, 19:05 Uhr
Na wenigstens die Grünen
geben offen zu, dass ihnen die Altersarmut in D am Popo vorbei geht. Ist ja auch ein Beitrag zum Umweltschutz wenn Rentner in Deutschland Pfandflaschen sammeln...
Ich schreibe ausdrücklich "Rentner in Deutschland", weil neben der heldenhaften Aufbaugeneration auch die einstigen fleißigen Gastarbeiter nach 40 Jahren Maloche Anspruch auf eine anständige Rente haben sollten.
Und heute? 20 Prozent der unter 25-Jährigen hat keine Berufsausbildung und über 50 Prozent der "Neubürger" lebt von Sozialleistungen.

Aber Hauptsache die Grünen machen sich Sorgen um die Finanzierung ihrer "Workshops".

Denke ich an Deutschland in der Nacht,...
diskobolos
23.11.2025, 20:04 Uhr
Die Grünen geben offen zu,
dass ihnen die Altersarmut in D am Popo vorbei geht?

Woraus schließen Sie das jetzt Boris Weißtal? Oder stand das heute morgen auf Ihrer Cornflakes-Packung , , ,
Ex-post
24.11.2025, 22:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
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