Mo, 13:12 Uhr
17.11.2025
Bund der Vertriebenen
Totengedenken zum Volkstrauertag
Die Heimatvertriebenen des BdV Kreisverbandes Nordhausen trafen sich am Volkstrauertag an der Vertriebenen-Gedenkstele auf dem Friedhof in Niedersachswerfen, um der Opfer von Flucht
und Vertreibung zu gedenken...
Der Kreisvorsitzende Egon Primas legte ein Gebinde vom BdV-Kreisvorstand nieder und erinnerte an in die über 3 Millionen Opfer, die von 15 Millionen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Flucht infolge der Vertreibung ihr Leben lassen mussten. Sie gedachten auch der Verstorbenen der in der Heimat verbliebenen und der hier sesshaft gewordenen Landsleute.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn der Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten ist das Thema leider aktueller denn je. Die Vertriebenen mahnten angesichts der durch Krieg und Gewaltherrschaft zunehmenden weltweiten Vertreibung und dem damit verbundenen Leid der Opfer.
Heimat ist ein Menschenrecht, ethnische Säuberungen und Vertreibungen dürfen kein Mittel der Politik sein und müssen weltweit geächtet werden. Die stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende des BdV Ortsverbandes Niedersachswerfen, Heimatfreundin Erika Hesse nahm am an der Gedenkstele die Totenehrung vor.
Die Heimatvertriebenen danken der Ortschaft Niedersachswerfen der Gemeinde Harztor, die ihre Anteilnahme am Schicksal der Heimatvertriebenen durch Niederlage eines Gestecks zum Ausdruck brachte.
Nach dem Gedenken am Mahnmal trafen sich die Heimatvertriebenen aus dem Landkreis Nordhausen in der Pension Harztor in Niedersachswerfen, wo sie vom Inhaber Thomas Hesse und den Mitgliedern des BdV- Ortsvorsitzendes zu einem gemütlichen Ausklang bei Kaffee, Kuchen und Baguettes eingeladen wurden.
Anja Sturm
BdV Kreisverband Nordhausen
Autor: redund Vertreibung zu gedenken...
Der Kreisvorsitzende Egon Primas legte ein Gebinde vom BdV-Kreisvorstand nieder und erinnerte an in die über 3 Millionen Opfer, die von 15 Millionen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Flucht infolge der Vertreibung ihr Leben lassen mussten. Sie gedachten auch der Verstorbenen der in der Heimat verbliebenen und der hier sesshaft gewordenen Landsleute.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn der Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten ist das Thema leider aktueller denn je. Die Vertriebenen mahnten angesichts der durch Krieg und Gewaltherrschaft zunehmenden weltweiten Vertreibung und dem damit verbundenen Leid der Opfer.
Heimat ist ein Menschenrecht, ethnische Säuberungen und Vertreibungen dürfen kein Mittel der Politik sein und müssen weltweit geächtet werden. Die stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende des BdV Ortsverbandes Niedersachswerfen, Heimatfreundin Erika Hesse nahm am an der Gedenkstele die Totenehrung vor.
Die Heimatvertriebenen danken der Ortschaft Niedersachswerfen der Gemeinde Harztor, die ihre Anteilnahme am Schicksal der Heimatvertriebenen durch Niederlage eines Gestecks zum Ausdruck brachte.
Nach dem Gedenken am Mahnmal trafen sich die Heimatvertriebenen aus dem Landkreis Nordhausen in der Pension Harztor in Niedersachswerfen, wo sie vom Inhaber Thomas Hesse und den Mitgliedern des BdV- Ortsvorsitzendes zu einem gemütlichen Ausklang bei Kaffee, Kuchen und Baguettes eingeladen wurden.
Anja Sturm
BdV Kreisverband Nordhausen


