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Mi, 06:45 Uhr
17.01.2007

nnz-Rückspiegel: Anonym, Urteil und Mist

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr berichtete die nnz über eine Einrichtung, die mittlerweile umgezogen ist. Was noch an diesem 17. Januar 2006 in und um Nordhausen herum so los war, das hat die nnz erfahren.


Willkommen in der Anonymität
Die nnz hatte in den zurückliegenden Monaten schon öfter mal über die Familienkasse Nordhausen berichtet. Jetzt gibt es Neues zu berichten – aber wenig erfreuliches. Wem die Familienkasse eigentlich zugeordnet ist, das weiß in diesem Lande so recht niemand. Nur dass sie noch unter dem Dach der Agentur für Arbeit untergebracht ist – räumlich und vermutlich dafür Miete zahlt. Vermutlich auch zählen die Mitarbeiterinnen der Familienkasse nicht mehr zur Agentur für Arbeit – so speckt man ab. Dafür gibt es jetzt ein munteres Call-Center. In Göttingen. Das erreicht man über eine 0180er Nummer, die aber immer besetzt ist. Wer pfiffig ist, der wählt die bekannte Nummer 650...., aber auch dann landet man in Göttingen. Da heißen die freundlichen Damen vielleicht Meier, Schulze oder Bartels, doch wirklich helfen können die auch nicht. Aber aufnehmen. Fragen zum Beispiel ...ausführlich im nnz-Archiv


Stadt wurde verurteilt
Haben Sie sich auch schon mal über angesenkte Gullydeckel oder Schlaglöcher geärgert? Noch größer ist der Frust, wenn dann auch noch das Auto beschädigt wird. Die Stadtverwaltung Nordhausen musste jetzt „blechen“. Wie Rechtsanwalt Michael Dießner der nnz mitteilte, wurde die Stadt Nordhausen durch das Landgericht Mühlhausen im Dezember 2004 verurteilt, einem Verkehrsteilnehmer Schadenersatz zu zahlen. Das Fahrzeug des Klägers setzte im Bereich einer Bodenabsenkung auf einem Gullydeckel auf und wurde hierbei erheblich beschädigt ...ausführlich im nnz-Archiv


Der Mist vom Kleinvieh
Am 31. Januar soll den Kreistagsmitgliedern der Entwurf eines Haushaltes der Kreisverwaltung vorliegen. Genaue Zahlen wollte die erste Beigeordnete der Kreisverwaltung, Jutta Krauth (SPD), nicht nennen. Durchgesickert ist jedoch ein Defizit in zweistelliger Millionenhöhe. Und so werden sich die Kreistagsmitglieder wohl auch damit herumplagen müssen, dieses Loch zu stopfen, das eigentlich nicht zu stopfen ist. Einer der dicksten Brocken, die das Defizit „geschlagen“ haben, kommt aus den Bereichen Soziales und Grundsicherung. Waren da am Beginn des Jahres 2005 noch 11 Millionen Euro veranschlagt und in den Haushalt des vergangenen Jahres eingestellt worden, so sind es am Jahresende 17 Millionen Euro geworden. In den jetzigen Entwurf hat Krauth die Zahl 20 Millionen geschrieben, „sie ist realistisch“ ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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