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Do, 13:31 Uhr
11.01.2007

Mehr als sechs Millionen Euro

Nordhausen (nnz). Die nnz hatte am Montag von vorbereitenden Bauarbeiten in Nordhausen Nord berichtet. Dort sollen in den kommenden Monaten mehr als sechs Millionen Euro investiert werden. Was auf dem Gelände der ehemaligen Zichorienmühle entstehen soll und wer dort investieren wird, das erfahren nnz-Leser schon heute mit einem einzigen Klick.

Modell der Seniorenresidenz (Foto: wbg) Modell der Seniorenresidenz (Foto: wbg)


In Abhängigkeit von der Witterung soll mit den Arbeiten für das erste Neubauvorhaben der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) begonnen werden. Auf dem Gelände der ehemaligen Zichorienmühle in Nordhausen Nord wird in den kommenden Monaten ein Pflegeheim als Seniorenresidenz entstehen.

Die WBG wird diesen Bau als Investor errichten. Für die Seniorenresidenz ist eine Bauzeit von etwa 15 Monaten vorgesehen. Am 1. April 2008 soll der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden. Betrieben wird die Pflegeeinrichtung durch die Unternehmensgruppe „K & S“ unter den Namen „K & S“ SENIORENRESIDENZ Nordhausen, Partner der „WBG eG Südharz“.

Für den Bau der Seniorenresidenz wird das Investitionsvolumen rund 6,6 Millionen Euro betragen. Davon werden in erster Linie Unternehmen der Region profitieren können. So sind die Rohbauarbeiten an das Unternehmen Henning GmbH Urbach vergeben worden. Durch die Seniorenresidenz werden darüber hinaus fast 50 Arbeitsplätze entstehen.

Im Vorfeld des Baubeginns gab es mehrere Gespräche mit Vertretern der Stadtverwaltung, insbesondere sicherte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke der Genossenschaft ihre volle Unterstützung zu. Zustimmung und Unterstützung für das Vorhaben, dass im Jahr 2009 durch den Bau von Häusern für betreutes Wohnen um die Residenz herum fortgesetzt werden soll, gab es auch von den Vertretern der Genossenschaft. Die waren vom WBG-Vorstand noch Ende vergangenen Jahres im Rahmen einer außerordentlichen Vertreterversammlung ausführlich unterrichtet worden. Die Vertreter stimmten der Investition ebenfalls einstimmig zu.
Autor: nnz

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