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Do, 11:55 Uhr
11.01.2007

Gut für die Region

Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Kreissparkasse ist im vergangenen Jahr nicht nur Markführer bei den Banken im Landkreis Nordhausen geblieben, sie ist auch gut für die Region. Über eine halbe Million Euro wurde für soziale, kulturelle und sportliche Projekte zur Verfügung gestellt. Dies und noch mehr gehört zur Bilanz 2006, die heute vorgestellt wurde.

Die Vorstände Deig, Przybilla, Asche (Foto: nnz) Die Vorstände Deig, Przybilla, Asche (Foto: nnz)


Das gesamtwirtschaftliche Umfeld in Deutschland stimmte im vergangenen Jahr. Klas, daß davon auch die Kreissparkasse Nordhausen profitieren konnte. Die vorläufige Bilanz ist weiter auf dem Weg nach oben und erreichte die Summe von 937.000.000 Euro. Doch es gibt auch Fakten, die den Bankern am Kornmarkt Sorgen bereiten. So verlor der Landkreis Nordhausen im Jahr 2006 weiter an Menschen, die Kreissparkasse an Kunden. Rund ein Prozent weniger als 2005 seien, so Vorstandsvorsitzender Dieter Przybilla heute zur nnz. Von zehn Menschen, die den Landkreis verlassen, sind sechs – statistisch gesehen – KSK-Kunden

Erfreulich zeigte sich der gesamte KSK-Vorstand von der Entwicklung des Kreditgeschäfts. So wurden zum Beispiel 28 Millionen Euro als Darlehen an Privatkunden ausgezahlt, der Gesamtbestand beläuft sich auf 186 Millionen Euro. 40 Prozent beträgt die Steigerung der Kreditvergabe an Unternehmen. Allerdings konnte dieser Zugang den Rückgang der Kreditbestände durch Tilgungen nicht kompensieren. Trotzdem: Mit über 509 Millionen Euro stellt diese Summe, bezogen auf die Größe des Geschäftsgebietes weiterhin einen Spitzenwert unter den Thüringer Sparkassen dar.

Positive Nachrichten gibt es auch von den Kundeneinlagen, die belaufen sich auf fast 700 Millionen Euro, eine Steigerung gegenüber 2005 um zwei Prozent. Der Thüringer Schnitt hier: 0,5 Prozent. Derzeit werden in der Hauptstelle und in den 23 weiteren Standorten über 54.000 Giro-, mehr als 69.000 Spar-, 8.300 Depotkonten sowie 10.400 Kreditkonten geführt.

Nach wie vor erweist sich die KSK in der Region als einer der größten Arbeitgeber. 295 Frauen und Männer haben hier einen Job, darunter 25 Auszubildende. Im August dieses Jahres werden weitere zehn junge Menschen eine Ausbildung beginnen.

Am Erfolg des Unternehmens hat 2006 auch die Region wieder profitiert. 330.000 Euro wurden in Form von Spenden, Sponsoring und aus Mitteln des PS-Lossparens zur Verfügung gestellt. Seit vielen Jahren ist die Kreissparkasse ein verläßlicher Partner für Institutionen, Vereine und Verbände, wie zum Beispiel das Theater, Wacker Nordhausen, das Rolandsfest, den SVC Nordhausen und viele andere Vereine auch.

Zu dieser Summe gesellen sich 180.000 Euro in Form der Gewinnausschüttung, die dem Landkreis zur Verfügung gestellt werden. Die jedoch dienen nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern der Kreisverwaltung, sondern werden explizit für soziale Zwecke vergeben. Und so wird das Kreditinstitut wohl auch in diesem Jahr seinem Slogan gerecht: Gut für die Region! Auch, wenn sicher am System der Schrankenanlage zum Kundenparkplatz noch ein wenig gefeilt werden muß. Die nnz ist sich sicher, daß dieses Problem gelöst werden kann...
Autor: nnz

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