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Sa, 22:35 Uhr
18.10.2025
Verdacht auf Vogelgrippe am Stausee

Zahl toter Kraniche steigt

Aktuell werden auch im Landkreis Nordhausen, rund um den Stausee Kelbra und den angrenzenden Gebieten, zahlreiche tote Kraniche mit Verdacht auf Vogelgrippe aufgefunden...

Um eine Ausbreitung der Krankheit und eine Einschleppung in Hausgeflügelbestände zu verhindern, warnt das Veterinäramt des Landratsamtes Nordhausen davor, die toten Tiere anzufassen oder die Fundorte aufzusuchen.

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Wer tote Wildvögel findet, informiert bitte umgehend die Rettungsleitstelle Nordhausen. Wichtig ist, möglichst genau den Fundort anzugeben. Die Tiere werden dann von fachlich geschultem Personal eingesammelt.

Das Veterinäramt bittet alle Hausgeflügelhalter, ihre Biosicherheitsmaßnahmen zu erhöhen und ihre Tiere aufzustallen. Bei unklaren Krankheits- und Todesfällen bei Hausgeflügel ist umgehend das Veterinäramt zu informieren.

Das Vetererinäramt des Landkreises Nordhausen ist erreichbar unter Tel. 03631 911-3601 oder per E-Mail an Veterinaeramt@lrandh.thueringen.de.
Autor: red

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Kommentare
Flitzpiepe
18.10.2025, 22:48 Uhr
Der Verdacht
auf H5N1 hat sich doch schon im Laufe des Samstags bestätigt.
Auch an anderen Rastplätzen in Deutschland gibt es schon etliche tote Kraniche.
Der Artikel ist also inhaltlich bereits veraltet.
HisMastersVoise
19.10.2025, 09:52 Uhr
Der Gipfel der Naivität !!
Es wurden seit Jahren Unmengen an Steuergeldern ausgegeben, um dort am Stausee eine der größten Freiluftvolieren in Deutschland zu etablieren. Die Felder im Umkreis werden mit Futter versehen. Die Bauern müssen x-mal die Saat für das neue Jahr einbringen wegen der Fraßschäden durch Massen an angelockten Vögeln. Es werden jedes Jahr Massen an Fischen durch Abstau aus dem Stausee vertrieben für die Vögel. Und niemand von den Damen und Herren Naturschützern hat die Folgen ihres Handelns bedacht. Das sich in übergroßen Tierbeständen Seuchen ausbreiten ist ein natürliches Mittel der Bestandsregulierung. So funktioniert Natur. Somit haben die Damen und Herren Kranichschützer eine Zeitbombe gebaut, welche zwingend irgend wann zünden würde. Und dieser Tag ist nun gekommen. Natürlich wird man jede Verantwortung wegen höherer Gewalt und all den üblichen Unschuldsphrasen von sich weisen. Aber die Frage bleibt. Sind sie so naiv, zu glauben, dass derartig massive Einflussnahmen in unsere Biotope sich nicht zeitnah rächen werden. PS.. Bei Biber, Otter, Luchs, Wolf und co tickt es genau so laut. Ich bin beunruhigt !!!!
Marino50
19.10.2025, 11:03 Uhr
Wildvögel...
Es werden für Wildvögel schon viele Jahre Ablenkfütterungen durchgeführt durch die Bauern bzw. Agrargenossenschaften. Dafür werden Gelder durch das Land bzw. den Bund zur Verfügung gestellt. Somit werden die Verluste für die Agrarier so gering wie möglich gehalten. Das muss man beantragen und ich bin überzeugt, dass das auch gemacht wird. Ziel ist es, die Vögel von den tatsächlich bestellten Feldern fernzuhalten.
Die Vogelgrippe gibt es jedes Jahr. Das bleibt nicht aus. Es sind eben Wildvögel, die auf der Durchreise sind.
Ich finde es faszinierend wenn sie am Himmel geordnet durchziehen und rufen.
Bubo bubo
19.10.2025, 17:19 Uhr
@HMV
Ich hätte nie gedacht, dass ich Ihnen bei einem Ihrer Kommentare mal vollständig zustimme. Aber nun ist es so weit.🥳

Volle Zustimmung und ganz meine Meinung!

Diese Seuche kam mit Ansage!
franz1985
19.10.2025, 18:40 Uhr
5 HisMastersVoise
Sie haben vollkommen Recht. Nächstes Jahr werden sich noch mehr Steuergeld verprasst um den Bestand wegen der Vogelgrippe wieder zu erhöhen. Man sollte der Natur freien Lauf lassen ohne Einschränkungen der Bauern und ohne Einschränkung am Stausee. Vor Jahrzehnten wurde auch nicht eingegriffen und die Tiere leben immer noch. Hauptsache sich groß brüsten seitens der Naturschützer.
Viel wichtiger wäre es die Natur vor Müll zu schützen
diskobolos
19.10.2025, 21:32 Uhr
Das ist ein Widerspruch in sich, franz1985
" Man sollte der Natur freien Lauf lassen ohne Einschränkungen der Bauern "
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