Di, 16:06 Uhr
07.10.2025
Fragen an den Kurator der Sonderausstellung in der Flohburg
Im Gespräch Nico Schluter
Die Sonderausstellung Dienstverpflichtet in Nordhausen 1943 - 1945 in der Flohburg|Das Nordhausen Museum geht ihrem Ende entgegen. Am Sonntag, den schließen sich ihre Türen. Doch bevor die Ausstellung am 12. Oktober 2025 endet, gibt es noch einmal eine besondere Gelegenheit...
Am Donnerstag, den 9. Oktober, um 18.30 Uhr, lädt die Flohburg|Das Nordhausen Museum zu einem besonderen Abend ein, bei dem Interessierte mit dem Kurator der Ausstellung, Nico Schluter, ins Gespräch kommen können.
Der Kurator wird Einblicke in Themen geben, die in der Ausstellung bislang nur am Rand oder gar nicht behandelt wurden. Damit wird eine tiefere und persönlichere Begegnung mit den jungen Protagonisten der Ausstellung möglich. Gäste haben die Chance eigene Fragen an den Kurator zu richten.
Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen die Schicksale von vier jungen Niederländern aus Amsterdam – George, Bert, Jaap und Ton – die während des Zweiten Weltkriegs als Fremdarbeiter zur Arbeit in der reichsdeutschen Rüstungsproduktion in Nordhausen verpflichtet wurden. Zwei Jahre lang lebten und arbeiteten sie zwischen Zwang, Angst, Freundschaft und der Suche nach Normalität in Nordhausen. Alle vier schrieben Tagebücher, die die Basis der Ausstellung bilden. Für Nico Schluter ist das Thema persönlich: Er ist selbst ein Sohn von George, einem der vier Niederländer.
Autor: redAm Donnerstag, den 9. Oktober, um 18.30 Uhr, lädt die Flohburg|Das Nordhausen Museum zu einem besonderen Abend ein, bei dem Interessierte mit dem Kurator der Ausstellung, Nico Schluter, ins Gespräch kommen können.
Der Kurator wird Einblicke in Themen geben, die in der Ausstellung bislang nur am Rand oder gar nicht behandelt wurden. Damit wird eine tiefere und persönlichere Begegnung mit den jungen Protagonisten der Ausstellung möglich. Gäste haben die Chance eigene Fragen an den Kurator zu richten.
Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen die Schicksale von vier jungen Niederländern aus Amsterdam – George, Bert, Jaap und Ton – die während des Zweiten Weltkriegs als Fremdarbeiter zur Arbeit in der reichsdeutschen Rüstungsproduktion in Nordhausen verpflichtet wurden. Zwei Jahre lang lebten und arbeiteten sie zwischen Zwang, Angst, Freundschaft und der Suche nach Normalität in Nordhausen. Alle vier schrieben Tagebücher, die die Basis der Ausstellung bilden. Für Nico Schluter ist das Thema persönlich: Er ist selbst ein Sohn von George, einem der vier Niederländer.


