Di, 08:28 Uhr
30.09.2025
Bleicheröder Volleyball Mädels zum Saisonstart ohne Punkte
Gute Leistung ohne etwas Zählbares
Am vergangenen Wochenende fiel der Startschuss in der Thüringenliga für die Damen der Volleyball Gemeinschaft aus der Kalistadt Bleicherode, zum Auftakt führte die Reise zur Bundesliga-Reserve vom VfB 91 Suhl...
Mit einer couragierten Leistung konnten die Nordthüringer Gäste zwar lange Zeit gut mithalten, am klaren Ergebnis von 0:3 nach Sätzen konnte jedoch nicht entscheidend gerüttelt werden. In der nach einem Spieltag wenig aussagekräftigen Tabelle rangiert die VG Bleicherode derzeit auf Rang neun.
Direkt zu Beginn der Partie wurden die Gastgeberinnen mit 9:4 überrumpelt, durch Fehler in den eigenen Spielaktionen war der erkämpfte Vorsprung beim 14:14 wieder aufgebraucht. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Kontrahenten gaben keinen Ball vorzeitig verloren. Eigene Aufschlagfehler in der entscheidenden Phase verhinderten einen durchaus möglichen Satzerfolg, so wurden mit 22:25 aus Sicht der VGB erstmals die Seiten gewechselt. Auf der zweiten Etappe lieferten sich Laura Pezely, Josefine Varges, Jenny Bierwisch, Lena Hampl, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Hanna Thoma, Anna Steinmetz und Adriane Grunig lange Zeit ein Katz und Maus Spiel mit den Suhlerinnen. Zunächst zogen die Damen aus der Waffenstadt auf 12:7 davon, wenige Minuten später hatten sich die VGB Mädels mit einer effektiven Spielweise wieder auf 16:17 herangekämpft.
Eine nachfolgende Sechs-Punkte Serie des VfB beendete alle Hoffnungen auf den Gewinn des zweiten Satzes, beim Schlusspfiff stand ein 17:25 auf der Anzeigetafel in der Reinhard Heß Sporthalle. Im dritten Abschnitt machten sich die an diesem Tage fehlenden Wechseloptionen bemerkbar, lediglich neun Spielerinnen hatten die Reise in den Thüringer Wald angetreten. Nach ausgeglichener Anfangsphase schlichen sich zu häufig einfache Fehler in den eigenen Aktionen ein, so konnte sich die Suhler Bundesliga-Reserve immer weiter bis zum entscheidenden 25:16 absetzen. Der selbst nicht anwesende Trainer Andre Kretzschmar war umfassend zum Spielgeschehen informiert und bewertete den ersten Spieltag seiner Mädels wie folgt: Wir haben gut dagegengehalten, brauchen aber noch ein bisschen, um zurück zu alter Stärke zu finden. Wir haben jetzt vier Wochen Zeit bis zum ersten Heimspiel und hoffen auf die Rückkehr unserer verletzten Spielerinnen.
Jens Moldenhawer
Autor: redMit einer couragierten Leistung konnten die Nordthüringer Gäste zwar lange Zeit gut mithalten, am klaren Ergebnis von 0:3 nach Sätzen konnte jedoch nicht entscheidend gerüttelt werden. In der nach einem Spieltag wenig aussagekräftigen Tabelle rangiert die VG Bleicherode derzeit auf Rang neun.
Direkt zu Beginn der Partie wurden die Gastgeberinnen mit 9:4 überrumpelt, durch Fehler in den eigenen Spielaktionen war der erkämpfte Vorsprung beim 14:14 wieder aufgebraucht. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Kontrahenten gaben keinen Ball vorzeitig verloren. Eigene Aufschlagfehler in der entscheidenden Phase verhinderten einen durchaus möglichen Satzerfolg, so wurden mit 22:25 aus Sicht der VGB erstmals die Seiten gewechselt. Auf der zweiten Etappe lieferten sich Laura Pezely, Josefine Varges, Jenny Bierwisch, Lena Hampl, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Hanna Thoma, Anna Steinmetz und Adriane Grunig lange Zeit ein Katz und Maus Spiel mit den Suhlerinnen. Zunächst zogen die Damen aus der Waffenstadt auf 12:7 davon, wenige Minuten später hatten sich die VGB Mädels mit einer effektiven Spielweise wieder auf 16:17 herangekämpft.
Eine nachfolgende Sechs-Punkte Serie des VfB beendete alle Hoffnungen auf den Gewinn des zweiten Satzes, beim Schlusspfiff stand ein 17:25 auf der Anzeigetafel in der Reinhard Heß Sporthalle. Im dritten Abschnitt machten sich die an diesem Tage fehlenden Wechseloptionen bemerkbar, lediglich neun Spielerinnen hatten die Reise in den Thüringer Wald angetreten. Nach ausgeglichener Anfangsphase schlichen sich zu häufig einfache Fehler in den eigenen Aktionen ein, so konnte sich die Suhler Bundesliga-Reserve immer weiter bis zum entscheidenden 25:16 absetzen. Der selbst nicht anwesende Trainer Andre Kretzschmar war umfassend zum Spielgeschehen informiert und bewertete den ersten Spieltag seiner Mädels wie folgt: Wir haben gut dagegengehalten, brauchen aber noch ein bisschen, um zurück zu alter Stärke zu finden. Wir haben jetzt vier Wochen Zeit bis zum ersten Heimspiel und hoffen auf die Rückkehr unserer verletzten Spielerinnen.
Jens Moldenhawer

