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Mo, 07:56 Uhr
29.09.2025
Thüringer HC gegen Buxtehude SV

Pokalfight gewonnen

Sowohl der Thüringer HC wie auch die Pokal-Gegner aus Buxtehude gingen mit personellen Sorgen ins Achtelfinale des DHB-Pokals, so dass sich beide Trainer in ihrem Positionsspiel etwas einfallen lassen mussten. Beim Klassiker Thüringer HC gegen den Buxtehuder SV war eigentlich alles möglich...

Bereits am 2. Spieltag trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Aber heute musste ein Sieger her, um in das Viertelfinale des DHB-Pokals einzuziehen. Dies gelang dem Thüringer HC in einer kämpferischen Partie. Beste Werferin auf Seiten des THC war Johanna Reichert mit neun Toren. Beim Buxtehuder SV trafen Maj Nielsen und Isabelle Dölle jeweils sechsmal.

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Der Thüringer HC agierte in der Anfangsphase des Spiels mit einer vierten Rückraumspielerin und ohne Kreisspielerin. Diese Taktik eröffnete zahlreiche Tormöglichkeiten, doch die Präzision im Abschluss fehlte und es ermöglichte Buxtehude, immer wieder in Führung zu gehen. Nach 13 Minuten stand es 5:8 in der Salza-Halle. Trainer Herbert Müller musste durch ein Team-Timeout eingreifen und die Positionen neu verteilen.

Dank guter Paraden von Thüringens Torhüterin Laura Kuske stellte der THC den Anschluss wieder her. Nach zwanzig Minuten waren die Gastgeberinnen mit 9:10 wieder dran, worauf Dirk Leun auf Buxtehuder Seite die Karte zum Team-Timeout zog. Die Thüringerinnen hatten weiterhin Schwierigkeiten, ihre erste Welle funktionierte nicht und sogar Topscorerin Johanna Reichert scheiterte per Strafwurf. Erst in der Crunchtime erspielten sich die Gastgeberinnen eine Führung und gingen mit einem knappen Spielstand von 14:13 in die Halbzeitpause.

Trainer Herbert Müller nahm in der zweiten Halbzeit eine entscheidende Umstellung vor, indem er Luca Farago als Kreisspielerin einsetzte. Diese taktische Änderung zeigte schnell Wirkung und die Gastgeberinnen setzten sich mit 20:15 leicht ab. Der Thüringer HC nutzte wiederholt die siebte Feldspielerin, was die Buxtehuder Abwehr vor erhebliche Probleme stellte. Das Angriffsspiel des THC war oft nur durch Foulspiel zu stoppen. Nach 45 Minuten führte der THC mit 25:19, was auch der hervorragenden Leistung von Torhüterin Christina Lövgren Hallberg zu verdanken war.

Mit ihrer Erfahrung und Kontrolle über das Spielgeschehen behaupteten die Thüringerinnen die Führung bis zum Spielende von 34:27 und sicherten sich somit den Einzug ins Viertelfinale des DHB-Pokals. Die starke Teamleistung und die taktischen Entscheidungen von Trainer Herbert Müller waren ausschlaggebend für diesen Erfolg.
Autor: red

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