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Sa, 12:59 Uhr
27.09.2025
Thüringer Philologenverband

Sprachbildung von Anfang an

Nach Ansicht der Thüringer Philologen ist die deutsche Sprache der Schlüssel zur Bildung. Nur durch eine konsequente und qualitätsgesicherte Sprachbildung könnten Schüler befähigt werden, sich kritisch und selbstständig in einer von KI und digitalen Medien geprägten Lebenswirklichkeit zu orientieren...

„Das Gymnasium kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und verfügt über den komplexesten Bildungsstandard des deutschen Bildungswesens. Die Vermittlung einer vertieften fachspezifischen und auch fächerübergreifenden Allgemeinbildung bleibt unser maßgebliches Ziel“, erklärte die Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes, Heike Schimke, auf dem Vertretertag der Gewerkschaft der Gymnasiallehrer am 26. September in Neudietendorf.

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Die Thüringer Philologen erteilen außerdem jeglichen Bestrebungen eine Absage, von der schulartbezogene Lehrerausbildung abzurücken. Heike Schimke: „Das Gymnasium ist die Schule der wissenschaftlichen Grundbildung, und daher bedarf der Lehrerberuf am Gymnasium einer entsprechenden Ausbildung.“ Hier sind ein vertieftes wissenschaftliches Hochschulstudium in zwei gleichwertigen Fächern, der daran anschließende Vorbereitungsdienst und danach die berufsbegleitende Fortbildung zu nennen.

Zuvor hatten die Delegierten die Vorsitzende, Heike Schimke, in ihrem Amt bestätigt. Neuer Stellvertretender Vorsitzender ist Heiko Krüger. In den Geschäftsführenden Vorstand wurden außerdem gewählt: Thomas Gaßmann (Schatzmeister); Thilo Hess, Alisa Höhn, Daniel Noll, Vesela Oehler und Annett Simons (Beisitzer).
Autor: red

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