Fr, 12:18 Uhr
26.09.2025
Zu Gast am Autodrom
Feuerwehr trainiert im Simulator für den Ernstfall
Gut 130 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis Nordhausen haben in den letzten Wochen an einem speziellen simulatorgestützten Fahrtraining teilgenommen...
Die elftägige Veranstaltungsreihe im Autodrom hat der Landkreis Nordhausen in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungszentrum (BBZ) Nordhausen und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) organisiert.
Das BBZ Nordhausen und der DVR haben das Training im Rahmen einer Studie kostenfrei zur Verfügung gestellt. In dem Training erhielten die Feuerwehrleute theoretische Grundlagen und übten ganz praktisch am Fahrsimulator.
Ziel war es, die Teilnehmer für Gefahrensituationen im Einsatzverkehr zu sensibilisieren und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Großfahrzeugen unter Stress zu verbessern.
Im Simulator mussten die Einsatzkräfte beispielsweise auf unerwartete Hindernisse reagieren und das Fahren unter Zeitdruck bewältigen. (Foto: Nicole Mattern)
Die Sicherheit unserer Einsatzkräfte und anderer Verkehrsteilnehmer hat höchste Priorität", so der Kreisbrandinspektor Daniel Kunze. Dieses Training ist ein wichtiger Baustein, um die Fahrfertigkeiten zu schulen und das Bewusstsein für die besonderen Herausforderungen von Einsatzfahrten zu schärfen.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Fahrsimulator eine wertvolle Ergänzung darstellt, aber das praktische Üben mit realen Einsatzfahrzeugen, wie zum Beispiel Löschfahrzeugen, nicht ersetzen kann. Dennoch leistet die Simulation einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Einsatzfall.
Autor: redDie elftägige Veranstaltungsreihe im Autodrom hat der Landkreis Nordhausen in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungszentrum (BBZ) Nordhausen und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) organisiert.
Das BBZ Nordhausen und der DVR haben das Training im Rahmen einer Studie kostenfrei zur Verfügung gestellt. In dem Training erhielten die Feuerwehrleute theoretische Grundlagen und übten ganz praktisch am Fahrsimulator.
Ziel war es, die Teilnehmer für Gefahrensituationen im Einsatzverkehr zu sensibilisieren und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Großfahrzeugen unter Stress zu verbessern.
Im Simulator mussten die Einsatzkräfte beispielsweise auf unerwartete Hindernisse reagieren und das Fahren unter Zeitdruck bewältigen. (Foto: Nicole Mattern)
Die Sicherheit unserer Einsatzkräfte und anderer Verkehrsteilnehmer hat höchste Priorität", so der Kreisbrandinspektor Daniel Kunze. Dieses Training ist ein wichtiger Baustein, um die Fahrfertigkeiten zu schulen und das Bewusstsein für die besonderen Herausforderungen von Einsatzfahrten zu schärfen.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Fahrsimulator eine wertvolle Ergänzung darstellt, aber das praktische Üben mit realen Einsatzfahrzeugen, wie zum Beispiel Löschfahrzeugen, nicht ersetzen kann. Dennoch leistet die Simulation einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Einsatzfall.




