Do, 10:28 Uhr
25.09.2025
Verstärkung für das Rote Kreuz
Zweiter Rettungswagen für Sundhausen
Diese Maßnahme wird definitiv Leben retten - Landrat Matthias Jendricke zeigte sich zufrieden, als er in dieser Woche den neuen Rettungswagen (RTW) in der Wache Sundhausen besichtigte...
Der Landrat hatte ein Gutachten zu Auslastung und Einsatzgeschehen im Rettungsdienst veranlasst, um in den Verhandlungen mit dem Krankenkassen die Stationierung eines weiteren RTW zu erreichen. Mit Erfolg. Das Gutachten hatte belegt, dass aufgrund der Einsatzzahlen nach der Rettungswache am Südharz Klinikum auch in der Wache in Sundhausen ein zweiter zusätzlicher RTW stationiert werden muss.
Das Team des Deutschen Roten Kreuzes in Sundhausen freut sich über Verstärkung für den Fuhrpark (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Seit Anfang September ist es nun soweit: Das neue Fahrzeug ist in der Sundhäuser Rettungswache, den das DRK betreut, im Einsatz. Eine wichtige Verstärkung für das DRK-Team, so Landrat Matthias Jendricke. Die Notfallsanitäter kümmern sich hier um rund 2.800 Einsätze im Jahr. Der zusätzliche RTW minimiert deutlich das Risiko, dass die vorgeschriebenen Hilfsfristen bis zum Einsatzort nicht eingehalten werden können. Matthias Jendricke dankte Uwe Kramer, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, und seinem Team für ihren Einsatz. Auch für den zusätzlichen Rettungswagen ist bereits das erforderliche Personal gefunden. In der Rettungswache Sundhausen stehen nun insgesamt drei RTW, einer davon als Reservefahrzeug, sowie ein Krankentransportwagen. Da in dem Gebäude die Sozialräume und die Fahrzeugstellplätze nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen, ist perspektivisch ein Neubau erforderlich. Die ersten Entwürfe dafür liegen bereits vor.
Jedes Jahr gibt es im Landkreis Nordhausen rund 22.000 Rettungsdiensteinsätze, die die insgesamt acht Rettungs- und fünf Krankentransportwagen in den Rettungswachen am Südharz Klinikum, in Sundhausen, Niedersachswerfen, Ellrich und Bleicherode betreuen. Zusätzlich sind am Südharz Klinikum ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Rettungstransporthubschrauber Christoph 37 zur Unterstützung des bodengebundenen Rettungsdienstes stationiert, hinzu kommen Sonderfahrzeuge wie Intensivtransportwagen.
Autor: redDer Landrat hatte ein Gutachten zu Auslastung und Einsatzgeschehen im Rettungsdienst veranlasst, um in den Verhandlungen mit dem Krankenkassen die Stationierung eines weiteren RTW zu erreichen. Mit Erfolg. Das Gutachten hatte belegt, dass aufgrund der Einsatzzahlen nach der Rettungswache am Südharz Klinikum auch in der Wache in Sundhausen ein zweiter zusätzlicher RTW stationiert werden muss.
Das Team des Deutschen Roten Kreuzes in Sundhausen freut sich über Verstärkung für den Fuhrpark (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Seit Anfang September ist es nun soweit: Das neue Fahrzeug ist in der Sundhäuser Rettungswache, den das DRK betreut, im Einsatz. Eine wichtige Verstärkung für das DRK-Team, so Landrat Matthias Jendricke. Die Notfallsanitäter kümmern sich hier um rund 2.800 Einsätze im Jahr. Der zusätzliche RTW minimiert deutlich das Risiko, dass die vorgeschriebenen Hilfsfristen bis zum Einsatzort nicht eingehalten werden können. Matthias Jendricke dankte Uwe Kramer, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, und seinem Team für ihren Einsatz. Auch für den zusätzlichen Rettungswagen ist bereits das erforderliche Personal gefunden. In der Rettungswache Sundhausen stehen nun insgesamt drei RTW, einer davon als Reservefahrzeug, sowie ein Krankentransportwagen. Da in dem Gebäude die Sozialräume und die Fahrzeugstellplätze nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen, ist perspektivisch ein Neubau erforderlich. Die ersten Entwürfe dafür liegen bereits vor.
Jedes Jahr gibt es im Landkreis Nordhausen rund 22.000 Rettungsdiensteinsätze, die die insgesamt acht Rettungs- und fünf Krankentransportwagen in den Rettungswachen am Südharz Klinikum, in Sundhausen, Niedersachswerfen, Ellrich und Bleicherode betreuen. Zusätzlich sind am Südharz Klinikum ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Rettungstransporthubschrauber Christoph 37 zur Unterstützung des bodengebundenen Rettungsdienstes stationiert, hinzu kommen Sonderfahrzeuge wie Intensivtransportwagen.

