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Mi, 11:52 Uhr
24.09.2025
Am Weltkindertag in Nordhausen

Kinderrechtefest lockte rund 1000 Besucher an

Bereits zum 2. Mal fand zum Weltkindertag am 20. September das Kinderrechtefest in Nordhausen statt. Mehr als 1.000 Eltern und Kindern sind der Einladung gefolgt und bekamen jede Menge geboten...

Kinderrechtefest in Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Kinderrechtefest in Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Bei strahlendem Sonnenschein füllten rund 1000 Besucher, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche, die Innenstadt. In und um die Flohburg|Das Nordhausen Museum erwartete alle Interessierten ein vielfältiges Programm aus Bastel- und Spielstationen sowie abwechslungsreichen Vorführungen.

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„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz“, so die Projektkoordinatorin Kinderfreundliche Kommune Nordhausen, Steffi Pfeiffer. „Das zeigt, wie wichtig es ist, Kinderrechte sichtbar und erlebbar zu machen.“ Auch in der Flohburg|Das Nordhausen Museum freuten sich die Mitarbeitenden über den großen Andrang. „Genauso wollen wir die Kinderrechte in Nordhausen feiern: laut, lebendig und vor allem mit viel Spaß für alle“, freute sich die leitende Mitarbeiterin für Museumspädagogik, Astrid Lautenschläger, über den großen Erfolg.

Viele Kids nutzten das Angebot und kreierten Verse und vertonten diese mit dem Künstler „Magma“ zu einem Kinderrechte-Rap oder besuchten den Kinderrechte-Escape-Room, beides organisiert durch die Gremien - das Kinder- und Jugendparlament sowie dem Kinder- und Jugendstadtrat. Zahlreiche Abnehmerinnen und Abnehmer fand die Zuckerwatte vom Bündnis Nordhausen zusammen oder die Pizza, die von vielen kleinen helfenden Händen beim Cucina con Arte des schrankenlos kreiert worden ist und dann auf dem Tisch zum „Essen der Kulturen“ des Weltladens nicht nur kleine Gäste verzaubert hat. Aktionsreich ging es mit dem Jungen Zirkus Zappelini einher, der mit Trommeln und allerlei Mitmachaktionen für viel Spaß sorgte. Rege genutzt wurde auch die Malstraße der VR Bank in Thüringen und der Postkartendruck der Jugendkunstschule.

Begeisterte Kinderaugen fanden sich auch beim Kinderkirchenladen KILA, der mit Seilherstellung und Brettchen brennen begeisterte. Als krönender Abschluss ließ der Seifenblasenkünstler von „Feuer oder Wasser“ mit seiner Show viele Kinderherzen höherschlagen.

Ausgiebigen Applaus erhielt unter anderem der aufwändige Auftritt des Salzaer Carneval Club. Auch am Stand der Caritas herrschte reger Andrang. Hier konnten sich Kinder mit Henna-Tattoos bemalen lassen oder beim Kinderschminken in verschiedenste Wesen verwandeln. Die Jugendfeuerwehr Nordhausen informierte anschaulich über das Vorgehen im Notfall und begeisterte mit einem großen Drehleiterfahrzeug, an dem sich kleine Feuerwehrmänner und -frauen ausprobieren konnten. Großer Beliebtheit erfreute sich auch der Fahrrad Parcours der Polizei und Verkehrswacht, auf dem sich sogar die Kleinsten auf ihren Laufrädern auf Hindernisstrecken erproben durften. Viel sportlicher Einsatz und Fairness wurde beim Karateverein, auf der Hüpfburg des Kreissportbundes oder an den Tischtennisplatten und beim Wikingerschachspiel des Kreisjugendrings gezeigt.

In der Flohburg|Das Nordhausen Museum lockten die Aktionen des BUND zahlreiche Gäste an, die dort spielerisch mehr über Tiere unserer Heimat und ihren Schutz erfahren konnten. Außerdem nutzten viele die Gelegenheit, am Stand des Radio Enno Musikwünsche zu äußern oder Grüße zu verschicken. Großen Zulauf hatten auch die Mitarbeiter der „Frohen Zukunft“, die unermüdlich alle mit Buttons mit dem Logo des Kinderrechtefests versorgten. Das Glücksrad der Energieversorgung Nordhausen stand ebenfalls nicht still, denn jeder Dreh-Versuch ging mit einem kleinen Preis einher.

Ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen und den tatkräftigen Einsatz der Kulturfreiwilligen der drei städtischen Museen Nordhausen wäre das Fest so nicht möglich gewesen, sagt Steffie Pfeiffer. „Großer Dank gilt allen Helfern, Engagierten und Sponsoren, die das Fest so vielfältig gemacht haben. Das diesjährige Kinderrechtefest hat gezeigt, wie bunt und vielfältig Nordhausen sein kann, wenn die Kinder im Mittelpunkt stehen, und wie viel Interesse und Engagement in der Stadt für die Kleinsten steckt."
Autor: red

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