Kommentare
habauchwaszusagen
17.09.2025, 14:11 Uhr
Fahrradfahrer und Gehwege
Da haben wir es mal wieder. Fahrradfahrer auf dem Gehweg. Da gehören sie nicht hin. Und dann auch noch bestimmt in der falschen Richtung unterwegs.
mabe39
17.09.2025, 14:59 Uhr
Ermittlungsverfahren
Gegen wen wurde dieses eingeführt?Es ist doch eindeutig das der Radfahrer nichts auf den Gehweg zu suchen hat.
Am gesamten Taschenberg gibt es kein Schild worauf gekennzeichnet ist das der Gehweg auch als Radweg zu nutzen ist.Die meisten Radfahrer halten sich an keine Straßenverkehrsregeln
mabe39
Es stimmt nicht, dass die meisten Radfahrer sich nicht an Regeln halten. Gerade der Taschenberg ist für Radfahrer sehr gefährlich, da eben auch mancher Autofahrer die Radfahrer nicht als vollwertigen Verkehrsteilnehmer anerkennt. Ich bin viel mit Rad und Auto unterwegs. Als Radfahrer wurde mir schon oft die Vorfahrt nicht gewährt oder ich wurde auf engen Straßen rüchsichtslos überholt und fast zwischen Bordsteinkante und Auto eingeklemmt. Natürlich treiben sich auch viele Kamikazeradfahrer umher. Keine Frage. § 1 der Straßenverkehrsordnung ...
War der Radfahrer auf dem Gehweg unterweg, was er eigentlich nicht darf, hätte er absteigen sollen. Wäre er auf der Straße gefahren, dann hätte die Dame warten müssen.
Wanderwölfin
17.09.2025, 17:28 Uhr
Radfahrer auf dem Fußweg
Vorgestern wurde ich von einer Oma in der Barfüsser Strasse angepöbeld.Sie fuhr auf dem Fußweg und ich kam zu Fuss .Sie bringt ihr Enkelkind regelmäßig in de Ökomenischen Kindergarten.
Kobold2
17.09.2025, 17:36 Uhr
Bevor man
sich hier, wie so oft und gern über Redagahrer auf Gehwegen auslässt, fragt euch erst einmal, warum das so ist und vor allem, welchen Anteil der gern so als unbeschloten daherkommende Autofahrer hat.
Nein, ich bin kein Freund davon, habe aber z.T. ein weinig Verständnis.
Weber04
17.09.2025, 19:20 Uhr
Gegen wen wird ermittelt?
Es geht leider nicht hervor gegen wen ermittelt wird.
Ja doch wohl gegen den Fahrradfahrer? Als Radfahrer hat eine Person die älter ist als 12 Jahre nichts aber auch gar nichts zu suchen, solange dort kein Schild steht oder farblich gekennzeichnet ist. Punkt aus!
Dann hat die Frau auch noch Vorfahrt da der Gehweg die Straße kreuzt. Anders ist es wenn man von einer Straße abbiegt, dann muss man FUSSGÄNGER auf dem GEHweg durchlassen.
Der Gehweg am Sportplatz ist noch dazu durch die Bauarbeiten noch schmaler als üblich, somit war der Radfahrer eine Gefährdung für Fussgänger. Auch den Unfall hat er ja fahrlässig in Kauf genommen.
Dazu hat sich die Autofahrerin ja noch "getastet" also nichtmal schnell.
Was ergab der Alkohol- und Drogentest beim Radfahrer? Oder war es einfach nur Ignoranz der Verkehrsregeln? Wie es so viele Radfahrer in Nordhausen tun. Da wirst du regelrecht umgefahren, als Fussgänger ist man nichtmal mehr sicher. Oder manchmal fahren sie auf der Straße, dann aber auf der falschen Seite oder entgegen Einbahnstraße. Was hier in NDH los ist. Müssten viel mehr Kontrollen gemacht werden, aber ist ja kein Personal da.
Alles Gute der Autofahrerin!
mabe39
17.09.2025, 20:20 Uhr
Zur Äußerungen von RWE
Ich bin im Besitz der Fahrerlaubnies seit1966 und bis heute ,gotseidank noch in keinen Unfall hatte und war auch an keinen beteiligt aber was heute auf den Straßen mit einigen Radfahrern erlebt ist oft gefährlich. Zbsp;an Fußgängerüberwegen wird nicht abgestiegen und noch bei Rot über den Zebrastreifen gefahren oder wie in der Rautenstraße nicht in Fahrtrichtung und nicht auf den vorgegebenen Radweg sondern zwischen den Fußgängern gefahren.
Es gab Jahre da waren fußläufig Polizeistreifen unterwegs,aber die gibt es nicht mehr.Spricht man Mitarbeiter vom Ordnungsamt an dann ist die Antwort ;Wir sind nur für den ruhenden Verkehr zuständig,für den rollenden Verkehr ist die Polzei zuständig.
Und schon deshalb wäre ich dafür das auch bei Fahrräder
Kennzeichen wie bei Eletroroller zur Plicht gemacht würden (Versicherungskennzeichen)
Hayden 69
17.09.2025, 20:28 Uhr
Radfahrer
Ich glaube der Radfahrer hat jetzt gelernt wie man vernünftig Fahrrad fährt.
Kein Mitleid mit dem Fahrradfahrer, denn es gibt eine Straße und ich könnte mir auch vorstellen ,da es bergab geht, war er bestimmt auch nicht langsam.
Ich war nicht nicht vor Ort
Mir geht es Aüßerungen wie "alle Radfahrer" oder "DIE Radfahrer. Solche Aussagen sind genauso falsch, wie DIE Autofahrer oder DIE Fußgänger. Als Autofahrer rege ich mich Radfahrer ohne Beleuchtung auf oder über leichtsinnige Fußgänger, welcher mit dem Handy in der Hand plötzlich die Straße überqueren. Als Fußgänger stören mich rasende Fahrräder auf Gehwegen. Und als Radfahrer stören Rentner, die auf Radwegen ihr Schwätzchen halten und sich dann auch noch aufregen. Zu DDR Zeiten gab es Radwege ja auch nicht... Oder Autofahrer mit Hut in ihren schicken Dacia Duster, die auf dem Weg zum Bäcker Radfahrer ignorieren und Vorfahrt keine gewähren. Unter allen Verkehrsteilnehmern gibt Menschen, der der Sichereheit wegen besser zu Haue bleiben würden.
Wenn dier im Text genannte Radfahrer schuld hat, wird er zur Verantwortung gezogen, was richtig wäre, denn es gibt zu viel von dieser Sorte. Ich will hier nur gegen Pauschalisierungen auftreten und für etwas Verständnis untereinander werben. Nicht mehr.
KeinKreisverkehr
18.09.2025, 09:34 Uhr
Verrückte Welt
Ich komme nicht umhin mal zu erwähnen wie wahnwitzig diese Kommentasektion hier ist.
Noch viel verrückter wird es wenn man diese mal mit den Kommentaren zum Artikel "Verkehrsunfall mit Todesfolge" vom 14.09. vergleicht bei dem ein Motorradfahrer gestorben ist.
Ein Radfahrer verletzt sich selbst bei einem Unfall und am liebsten würde man den vors Kriegsgericht zerren.
Bei dem anderen stirbt ein Mensch weil jemand ohne Licht fährt und das ist einfach nur eine Nachlässigkeit.
diskobolos
18.09.2025, 11:56 Uhr
Meine Meinung
Ich selbst nehme in allen drei Formen am Verkehr teil. Generell nehme ich es so wahr: Autofahrer halten sich überwiegend an die StVO, Fußgänger sind höchstens für sich selbst eine Gefahr, aber Radfahrer halten sich oft nicht an die Regeln. Auch für Radfahrer geht oft Gefahr von den anderen Radfahrern aus.
Zum konkreten Fall will ich mich nicht äußern.
Viel wäre oft schon gewonnen, wenn sich alle an den §1 der StVO halten würden, z. B. mal langsamer fahren, wenn es gefährlich werden könnte oder als Radfahrer rechtzeitig zu klingeln. Ist doch nicht so schwer . . .
Wanderwölfin
18.09.2025, 14:02 Uhr
Zu verrückte Welt
Ja,so ist es,ich habe schon viele "Bäuerleins"mit ihren Traktoren beobachtet welche ihre Beleuchtung vernachlässigen.
Kobold2
18.09.2025, 17:17 Uhr
Oh, ha diskobolos
sie müssen im Ausland leben, denn hier geht meine meist zu Ihren Ausführungen im Konsens stehende Erfahrung doch weit auseinander. Unter Radfahrern gibt es schon ein Teil Suizidgefährdeter, aber einen großen Anteil ängstlicher Fahrer. Motorradfahrer sind mit Abstand am rücksichtvollsten, ausser wenn sie sich im Stau irgendwo durchmogeln, ohne sich sicher zu sein, das sie von vor ihnen stehenden oder verkehrsbedingt langsam fahrenden Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wurden. PKW-Fahrer sind mit Abstand das Negativbeispiel. Das fängt beim Nichtblinken an, über Missachtung von Stoppschildern, das ignorieren von durchgezogenen Linien und em dementsprechenden Überholeverbot, gern auch mal die doppelte Linie. Überholen von LKw innerorts, oder in Autobahnbaustellen obwohl die zul, Hochschwindigkeit schon gefahren wird. In Autobahnaustellen gern auch unter Missachtung des Überholverbots mit Anhänger und, oder unter Missachtung der zulässigen Gesamtbreite. Bei jeder Auffahrt mit Beschleunigungsspur kann och darauf warten dass sich jemand hinter mir schon mal quer über die Sperrline irgend einen Vorteil verschaffen möchte. Man wird im Gerwerbegebiet angehupt, wenn man in eine Firma ragieren muß, oder auf der Strasse stehend ausladenden muss, oder auch ganz toll morgens per Hupe schon mal geweckt wird, weil man dort schläft und man sich über die Anwesenheit auf dem Weg zu seinem Job gestört fühlt. Ich könnte hier noch viele mehr ausführen, das bringt dann die gleichen Reaktionen wie oben. Dann wundert man sich das Redfahrer auf dem Geweg unterwegs sind.
Aber hinterfragt wird das Verhalten nicht, es könnte ja rauskommen, das man selbt dazu beiträgt. Die Kommentare dazu und auch zum nochmal angesprochen tödlichen Motorradunfall, bestätigt den Ausdruck den wir schon lange in der Branche dafür haben....
Verkehrsrassismus!
Genauso erheben sich viele Autofahrer über animieren Verkehrsteinehne
Lautaro
18.09.2025, 19:29 Uhr
DIE Radfahrer und DIE Autofahrer gibt es nicht.
1995 habe ich immer wieder den Fehler begangen, die Straße der Genossenschaft ordnungemäss auf dem Weg zur Arbeit mit einem gut beleuchteten Fahrrad zu befahren.
Ich hatte wütende Hupsignale und auch 2mal Karosseriekontakt an meinem linken Knie erleben müssen. So ein Radler ist nun mal manchmal etwas bremsend.
Allerdings .....Was ich den letzten Jahren an suizidalen Radlern ohne Licht in den Morgenstunden erlebte...... ?
LEUTE.....ein PKW-Fahrer mit Gegenlicht bei Regen überollt Euch !
Ein gutes Beleuchtungsset kostet 15€ !!!!!!
So sieht es aus Lautaro
Radfahrer ohne Licht sind auch gerne mal auf der Landstraße unterwegs. Beleucthtung und etwas reflektierende Kleidung und allen ist geholfen.
Was Whataboutisms bezüglich Treckerfahrer betrifft, welche im Vorwurf des "Verkehrsrassismuses" gipfeln (In welcher Branche wird den dieser Begriff verwendet, lieber Kobold2? In der TAZ oder doch in der Jungen Welt ;-)):
Sicher wurde bei dem genannten Vorfall ein Motoradfahrer getötet und ich hoffe auf eine angemessene Bestrafung. Aber alles in allem ist der Anteil landwirtschaftlicher Fahrzeuge im Straßenverkehr wesentlich geringer als der aller anderen Verkehrsteilnehmer. Und im allgemeinen geht von diesen Fahrzeugen nur eine indirekte Gefahr aus, nämlich dann wenn es Kamikaze Autofahrern nicht schnell genug geht und ohne Sinn und Verstand überholt wird.
Es sollte sich sich jeder an die eigene Nase fassen und versucht werden, sich in die Lage anderer Verkehrsteilnehmer zu versetzen. Vorausschauend Fahren und so weiter...
Kobold2
19.09.2025, 11:24 Uhr
Weder
die TAZ oder Junge Welt ist eine Branche! Was an dem Verweis, zu dem Motorradunfall, als durchgehendes Muster, ein Whataboutism sein soll, erschließt sich hier ebenso wenig. Was ich beruflich mache, sollte bekannt sein. Aber wo sind denn hier die "vorbildlichen" Autofahrer, die schreiben, das sie immer geduldig hinter einem Radfahrer herfahren und das sie dabei bedauern, das es zu wenig Radwege gibt ? Nein, das Gegenteil ist der Fall! Ich erinnere an die Zahlreichen Diskussionen, wenn mal wieder etwas mehr für Radfahrer getan wird.
Jedes vermittelt dabei ein ganzer Teil der Autofahrerfraktion den Eindruck, dass man ihnen etwas wegnehmen würde.
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