Mo, 13:45 Uhr
15.09.2025
Inklusives Sportfest geht in die zweite Runde
Spiel, Spaß und Teamgeist
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr erlebt das inklusive Sportfest an der Lessing-Schule seinen zweiten Start. Gemeinsam mit dem Kreissportbund, der Lebenshilfe und dem Landratsamt haben Lehrkräfte und Organisatoren dafür gesorgt, dass am Mittwoch wieder ein erfolgreicher Tag für alle Beteiligten gelingen kann...
Das ist jetzt die zweite Auflage dieser inklusiven Veranstaltung. "Wir haben aus dem letzten Mal viel gelernt, Strukturen verbessert und alles schon vorbereitet- vom Ablauf bis zur Ausstattung. Es ist schon alles bestellt und bereit", erklärt Patrick Börsch, der Geschäftsführender des Kreissportbundes.
Insgesamt werden rund um 120 Schülerinnen und Schüler der Lessing-Schule sowie etwa 35 bis 40 Mitarbeiter und Bewohner aus der Lebenshilfe in zehn Teams antreten. Auf sie warten sportliche Disziplinen wie das Zielwerfen, Bewegungsparcours, die Kegel-Challenge, das Glücksstoßen und vieles mehr. Wie beim letzten Mal geht es nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern vor allem um Teamarbeit und gemeinsames Erleben, betont Sportlehrer Tobias Meyer, der an der Überarbeitung des Punktesystems und der zeitlichen Struktur beteiligt war.
v.r.l. KSB-Chef Patrick Börsch, die Schulleiterin Kati Flöder und Sportlehrer Tobias Meyer (Foto: ykh)
Neu ist auch, dass der Tag mit einem gemeinsamen Essen beginnt. So wird die Unterhaltung zwischen den Teilnehmern geschafft, was ein wichtiges Element für das Kennenlernen ist. Jeder soll die Chance bekommen, teilzunehmen. Am Ende wächst man als Team zusammen- das ist gelebte Inklusion, sagt Kati Flöder, die Schulleiterin der Lessing-Schule.
Die Veranstaltung läuft von 10.00 bis 15.00 Uhr, mit 15 Minuten pro Station. Zwar bereitet das regnerische Wetter in dieser Woche Sorgen, doch hoffen die Organisatoren das Beste. Die Turnhalle kann nicht genutzt werden, weil sie noch saniert wird. Die Schulleitung hofft, dass sie zu den Herbstferien fertig wird.
Das Landratsamt unterstützt das Sportfest, unter anderem durch die Bereitstellung von Getränken, auch andere Sponsoren aus dem letzten Jahr sind wieder mit dabei. Die Firma Jüttner etwa stellt die Rollstühle für das Rennen zur Verfügung. Für die Verpflegung vor Ort ist ebenfalls gesorgt.
Die Beteiligten ziehen ein klares Fazit: Die Organisatoren hoffen, dass das Sportfest sich als festes Bestandteil im Schultag etabliert und von unten heran wächst, so wie es Flöder formuliert. Und auch wenn noch nicht alles perfekt ist, steht schon jetzt klar: Das inklusive Sportfest ist gekommen, um zu bleiben.
Yelyzaveta Khurshudian
Autor: praDas ist jetzt die zweite Auflage dieser inklusiven Veranstaltung. "Wir haben aus dem letzten Mal viel gelernt, Strukturen verbessert und alles schon vorbereitet- vom Ablauf bis zur Ausstattung. Es ist schon alles bestellt und bereit", erklärt Patrick Börsch, der Geschäftsführender des Kreissportbundes.
Insgesamt werden rund um 120 Schülerinnen und Schüler der Lessing-Schule sowie etwa 35 bis 40 Mitarbeiter und Bewohner aus der Lebenshilfe in zehn Teams antreten. Auf sie warten sportliche Disziplinen wie das Zielwerfen, Bewegungsparcours, die Kegel-Challenge, das Glücksstoßen und vieles mehr. Wie beim letzten Mal geht es nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern vor allem um Teamarbeit und gemeinsames Erleben, betont Sportlehrer Tobias Meyer, der an der Überarbeitung des Punktesystems und der zeitlichen Struktur beteiligt war.
v.r.l. KSB-Chef Patrick Börsch, die Schulleiterin Kati Flöder und Sportlehrer Tobias Meyer (Foto: ykh)
Neu ist auch, dass der Tag mit einem gemeinsamen Essen beginnt. So wird die Unterhaltung zwischen den Teilnehmern geschafft, was ein wichtiges Element für das Kennenlernen ist. Jeder soll die Chance bekommen, teilzunehmen. Am Ende wächst man als Team zusammen- das ist gelebte Inklusion, sagt Kati Flöder, die Schulleiterin der Lessing-Schule.
Die Veranstaltung läuft von 10.00 bis 15.00 Uhr, mit 15 Minuten pro Station. Zwar bereitet das regnerische Wetter in dieser Woche Sorgen, doch hoffen die Organisatoren das Beste. Die Turnhalle kann nicht genutzt werden, weil sie noch saniert wird. Die Schulleitung hofft, dass sie zu den Herbstferien fertig wird.
Das Landratsamt unterstützt das Sportfest, unter anderem durch die Bereitstellung von Getränken, auch andere Sponsoren aus dem letzten Jahr sind wieder mit dabei. Die Firma Jüttner etwa stellt die Rollstühle für das Rennen zur Verfügung. Für die Verpflegung vor Ort ist ebenfalls gesorgt.
Die Beteiligten ziehen ein klares Fazit: Die Organisatoren hoffen, dass das Sportfest sich als festes Bestandteil im Schultag etabliert und von unten heran wächst, so wie es Flöder formuliert. Und auch wenn noch nicht alles perfekt ist, steht schon jetzt klar: Das inklusive Sportfest ist gekommen, um zu bleiben.
Yelyzaveta Khurshudian


