Sa, 17:20 Uhr
30.12.2006
nnz on tour: Alpen Spezial 2006 (8)
Nordhausen (nnz) Zurück nach Zorneding ging es mit der Bahn. Der nächste Bahnhof lag in Rovereto, so dass auch der Rückreisetag mit Fahrradfahren begann.
Riva Rovereto
Die Strecke von Riva nach Rovereto bewältigten wir in eineinhalb Stunden, so dass wir noch Zeit für einen kleinen Stadtbummel und einen Cappuchino hatten. Ein wenig Wehmut schwang mit bei diesem letzten Getränk auf italienischem Boden.
Unser Zug fuhr gegen 12.20 Uhr. Den nächsten größeren Halt gab es am Brenner. Die etwas mehr als eine Stunde Aufenthalt nutzten wir für einen kleinen Imbiss und etwas bummeln durch die Stadt.
Auf dem letzten Stück der Rückreise fanden wir dann noch die »Zeitung von Morgen«. Leider ohne Lottozahlen. Ein Redakteur der Süddeutsche Zeitung hatte die Korrekturfahnen für die Zeitung vom nächsten Tag in der U-Bahn liegen lassen.
20 Uhr erreichten wir Zorneding. Unsere 3. Alpenüberquerung war zu Ende.
Distanz: 27,6 km
Höchster Punkt: 2900 m
Höhe
nach oben: 226 m
nach unten: 106 m
Steigung
durchschnittlich: 6%
maximal: 12%
Gefälle
durchschnittlich: 5%
maximal: 12%
Epilog
Es war trotz der extremen Schiebepassagen eine eher unspektakuläre Alpen-Überquerung. Nach den im letzten Jahr fast unmenschlichen Tagesetappen hatten wir die Planung dieses Jahr etwas besser im Griff.
Natürlich war es oft sehr anstrengend, auch wenn das im vorstehenden Reisebericht nur am Rand erwähnt wurde. Man kann ja nicht immer nur jammern. Wir waren fast jeden Tag oberhalb der Baumgrenze und es war stellenweise nicht nur hoch, sondern auch kalt.
Den vielen Kühen, die wir getroffen haben, war das aber alles sch egal.
Autor: vgfRiva Rovereto
Die Strecke von Riva nach Rovereto bewältigten wir in eineinhalb Stunden, so dass wir noch Zeit für einen kleinen Stadtbummel und einen Cappuchino hatten. Ein wenig Wehmut schwang mit bei diesem letzten Getränk auf italienischem Boden.
Unser Zug fuhr gegen 12.20 Uhr. Den nächsten größeren Halt gab es am Brenner. Die etwas mehr als eine Stunde Aufenthalt nutzten wir für einen kleinen Imbiss und etwas bummeln durch die Stadt.
Auf dem letzten Stück der Rückreise fanden wir dann noch die »Zeitung von Morgen«. Leider ohne Lottozahlen. Ein Redakteur der Süddeutsche Zeitung hatte die Korrekturfahnen für die Zeitung vom nächsten Tag in der U-Bahn liegen lassen.
20 Uhr erreichten wir Zorneding. Unsere 3. Alpenüberquerung war zu Ende.
Distanz: 27,6 km
Höchster Punkt: 2900 m
Höhe
nach oben: 226 m
nach unten: 106 m
Steigung
durchschnittlich: 6%
maximal: 12%
Gefälle
durchschnittlich: 5%
maximal: 12%
Epilog
Es war trotz der extremen Schiebepassagen eine eher unspektakuläre Alpen-Überquerung. Nach den im letzten Jahr fast unmenschlichen Tagesetappen hatten wir die Planung dieses Jahr etwas besser im Griff.
Natürlich war es oft sehr anstrengend, auch wenn das im vorstehenden Reisebericht nur am Rand erwähnt wurde. Man kann ja nicht immer nur jammern. Wir waren fast jeden Tag oberhalb der Baumgrenze und es war stellenweise nicht nur hoch, sondern auch kalt.
Den vielen Kühen, die wir getroffen haben, war das aber alles sch egal.








