Mo, 14:58 Uhr
18.12.2006
Besser radeln
Nordhausen (nnz). Wer künftig mit dem Fahrrad von Nordhausen aus in Richtung Südharz fahren will, der kann einen neuen Radweg nutzen. Am Mittag wurde der feierlich für den Verkehr freigegeben.
Mit einem Banddurchschnitt gaben heute Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) und Franz Rohmund vom Straßenbauamt Nordthüringen den 3 Kilometer langen Radweg entlang der B4 zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen frei. Damit sei neben einem weiteren Stück Infrastruktur auch Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen wurden, sagte Rohmund.
Der Radweg war eine Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Straßenbauamt Nordthüringen, der Stadtverwaltung Nordhausen, dem Stadtentwässerungsbetrieb, der Gemeindeverwaltung Niedersachswerfen und dem Wasserverband Nordhausen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 750.000 Euro. Mit dem Bau des Radweges wurden ebenfalls der Regenwasser-Ortssammler erneuert und saniert, die Trinkwasserleitung und der Kragarm an der Brücke und die Nebenanlagen in der Straße "Am Zoll" erneuert.
Der Radweg wurde mit einer Breite von 2,50 m bzw. 2,00 m gebaut, so dass er gleichzeitig als Geh- und Radweg genutzt werden kann. Ab der Kreuzung B4 am Beethovenring, entlang der Parkallee, bis zum Albert-Kuntz-Sportpark wurde der Radweg bitumiert. Bis zur Querung an der Ellernmühle ist er mit Betonsteinen gepflastert. Im nächsten Jahr wird hier eine Ampel aufgestellt. Er führt weiter über die Freiheitsstraße, entlang des Goetheweges bis über den Anbau an die Brücke der Harzer Schmalspurbahnen. Von dort wird der Radweg auf der vorhandenen Straße geführt. Im Kreuzungsbereich B4/ Herkulesmarkt mündet der Radweg auf den bereits bestehenden in der Gemarkung Niedersachswerfen auf.
Autor: nnzMit einem Banddurchschnitt gaben heute Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) und Franz Rohmund vom Straßenbauamt Nordthüringen den 3 Kilometer langen Radweg entlang der B4 zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen frei. Damit sei neben einem weiteren Stück Infrastruktur auch Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen wurden, sagte Rohmund.
Der Radweg war eine Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Straßenbauamt Nordthüringen, der Stadtverwaltung Nordhausen, dem Stadtentwässerungsbetrieb, der Gemeindeverwaltung Niedersachswerfen und dem Wasserverband Nordhausen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 750.000 Euro. Mit dem Bau des Radweges wurden ebenfalls der Regenwasser-Ortssammler erneuert und saniert, die Trinkwasserleitung und der Kragarm an der Brücke und die Nebenanlagen in der Straße "Am Zoll" erneuert.
Der Radweg wurde mit einer Breite von 2,50 m bzw. 2,00 m gebaut, so dass er gleichzeitig als Geh- und Radweg genutzt werden kann. Ab der Kreuzung B4 am Beethovenring, entlang der Parkallee, bis zum Albert-Kuntz-Sportpark wurde der Radweg bitumiert. Bis zur Querung an der Ellernmühle ist er mit Betonsteinen gepflastert. Im nächsten Jahr wird hier eine Ampel aufgestellt. Er führt weiter über die Freiheitsstraße, entlang des Goetheweges bis über den Anbau an die Brücke der Harzer Schmalspurbahnen. Von dort wird der Radweg auf der vorhandenen Straße geführt. Im Kreuzungsbereich B4/ Herkulesmarkt mündet der Radweg auf den bereits bestehenden in der Gemarkung Niedersachswerfen auf.


