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Do, 18:05 Uhr
21.08.2025
Heimatshoppen in neue Runde

Verzweiflung an der Handelsfront

13 Personen sind auf einem Foto in der nnz zu sehen. Sie wirken fröhlich, lachen in die Kamera und wissen doch, dass sie vermutlich wieder einmal auf einem mehr als verlorenem Posten stehen…

So wird im Jahr 2025 eingekauft... (Foto: nnz) So wird im Jahr 2025 eingekauft... (Foto: nnz)
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich seit 1990 in einer Marktwirtschaft “unterwegs” bin, dass ich darin arbeite, mich erhole und (ab und zu) das Notwendige zum Leben und darüber hinaus kaufe. Und das möglichst in meiner Heimat, die Nordhausen und der Südharz seit 33 Jahren sind.

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Viel hat sich seit dieser Zeit verändert. Manches zum Positiven, manches zum Negativen. Vor allem im Handel, dessen Angebot an Grundnahrungsbedarfen und vielleicht ein wenig darüber hinaus von Kap Arkona bis zur Zugspitze annähernd gleich ist, scheint diese Entwicklung vorbeigegangen zu sein.

Nun will man mit dem Fotografieren von 13 “Akteuren” wieder “ein starkes Zeichen” setzen und Nordhausen soll sich “wieder in eine “lebendige Erlebniswelt” verwandeln. Was bedeutet: Alles konzentriert sich auf diesen einen Tag, endlich mal einen Samstag. Ein Ergebnis dieser konzertierten Aktion diverser Verbände, Vereine, Kammern und der kommunalen Verwaltung wird eine verlängerte Öffnungszeit bis 18 Uhr sein. Wohl wissend, dass in Nordhausen an den restlichen 51 Samstagen im Jahr die “kaufmännischen Lichter” kurz nach 13 Uhr ausgehen.

Über das interessante Angebot der “Akteure” inklusive des Herbstjahrmarktes auf dem August-Bebel-Patz und der Musike in der Kurzen Meile hatte diese Zeitung bereits gestern aktuell berichtet. Doch so schön das Lächeln in die Kamera meines Kollegen Glashagel auch anmutet, so verheerend ist die Realität.

Die hat zuerst mit den Folgen des furchtbaren Bombardements der Alliierten Anfang April 1945 und dem darauf folgenden Schaffen von sozialistischem Wohnraum zu tun. Aus diesem Nachlass wurde nach der Wende das Märchen von den zwei Polen (am Bahnhof und am Pferdemarkt) erschaffen. Zwei Einkaufszentren sollten eine nahezu magnetische Wirkung entfalten, die Menschen sollten hin und her flanieren, die Breite der Rautenstraße sollte der Phantasie der Planer, Architekten und Verwalter freien Lauf lassen. Wie diese Phantasie von der darauf folgenden Wirklichkeit nahezu erdrückt wurde, lässt sich nicht nur beim diesjährigen “Heimatshoppen” erleben und erfahren.

Wenn man sich richtig ehrlich machen würde, dann müsste konstatiert werden, dass in einem eigentlichen Mittelzentrum wie Nordhausen der Zug des Erlebniseinkaufens abgefahren ist. Dafür sind die Parkplätze der Märkte am Rande der Stadt nahezu jeden Tag voll (siehe Foto oben), werden tagtäglich tausende Pakete bekannter Online-Händler bis an die Haus- oder Wohnungstüren gebracht. Gestern bestellt, heute geliefert. Was will man mehr, gibt es dazu eine Alternative? Ist der Zug des stationären Einzelhandels bereits längst abgefahren und das Handeln der “Akteure” nur noch purer Aktionismus?

Welchen Stellenwert Nordhausen im Handel einnimmt, erfuhr ich vor vier Wochen im Zuge der Neuanschaffung eines Smartphones. Es sollte ein bestimmtes Smartphone einer chinesischen Marke sein. Gut, dass es zumindest in dieser Branche noch stationäre Vertretungen in Nordhausen gibt. Auf meine Frage am Pferdemarkt, ob ich mir das Handy mal ansehen, mal in der Hand halten oder mir mal erklären lassen könnte, kam die bedrückende Antwort. “Das dürfen wir nicht verkaufen, dafür sind wir zu klein.” Online wurde mir geholfen, ich konnte das Teil nach zwei Tagen wenigstens im stationären Handel abholen.

So ist das nun mal mit dem Zug der Zeit. Er fährt immer und es bleibt jedem benommen, ob er mitfährt und nicht. Ich will nicht die technischen Entwicklungen der Menschheit aufzeigen, die “Vorgängertechnologien” oder “-modelle” obsolet machten. Wie zum Beispiel das Ende der gedruckten Tageszeitung auf die Leserschaft zukommen wird, so wird der stationäre Einzelhandel wohl nur noch ein Nischendasein fristen. Doch für betriebswirtschaftliche Nischenangebote ist Nordhausen zu klein - theoretisches Oberzentrum hin oder her. Das Schlimme daran ist das Festhalten der “Akteure” am Status Quo, der eigentlich schon Vergangenheit ist. Da helfen auch die traditionellen Geistesblitze wie Kinderbuch-Aktionen oder die Zuhilfenahme von Jahrmarkt und Jazzclub nicht mehr.

Selbst die Giganten des Handels planen bereits mit einem sensiblen Übergang und bieten derweil schon mal einen Bestell- und Abholservice an. Vielleicht demnächst auch einen Bringe-Service. Ich selbst bin gespannt, wie es mit den Akteuren des Heimatshoppens weitergeht, wenn die Steuergelder nicht mehr so sprudeln, wie man das bislang noch gewohnt ist.

Ich wünsche Ihnen Erfolg, drücke die Daumen, dass das Wetter mitspielt, wünsche jedem Händler den wirtschaftlichen Erfolg und den begleitenden Damen und Herren aus Kammern, Institutionen oder Vereinen eine weitere Sicherung ihres Arbeitsplatzes. Doch das kann - wie geschrieben - nur ein Wunsch sein.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
Filzstift und Lineal
21.08.2025, 18:58 Uhr
Es gibt die guten Geschäfte im NDH Einzelhandel
z.B. kaufe ich meine Handys in einem Telefonladen am Kreisel Kornmarkt.
Warum

- es gibt eine fachkundige Beratung ohne den Druck auf den Käufer, das teuerste Modell zu kaufen

- Service ist super: Gibts Probleme, wird erklärt und die Lösungssuche vor Ort wird versucht.

All dies ein Bespiel, warum ich den Einzelhandel nicht verloren gebe. Für mich zählt Ehrlichkeit, Serviceorientierung und Beratung statt Verkaufsdruck. Und da gibt es viele gute Beispiele in Nordhausen
P.Burkhardt
21.08.2025, 19:19 Uhr
Nun...
...lieber Herr Greiner, Ihre pessimistische Sicht auf die Welt im Allgemeinen und Nordhausen im Besonderen in allen Ehren, aber besuchen Sie doch mal andere Innenstädte, in denen der Einzelhandel funktioniert (trotz gebührenpflichtiger, teurer Parkplätze im Übrigen). Woran liegt das ?

Mein Eindruck:
An der Mischung der Geschäfte, den Veranstaltungen um die Einkauferei herum und der positiven Lebenseinstellung der Menschen. Die Menschen gehen nicht zum Einkaufen in die Stadt, sondern um etwas zu erleben... und das bedeutet, dass Einkaufen zum Shoppen werden muss, zu einem Erlebnis, welches Spaß macht. Dazu braucht es eben Cafes, Straßenrestaurants und eben auch ein paar Geschäfte ... und ganz wichtig: fröhliche Menschen !

Wenn natürlich gleich eine Initiative der Händler als Verzweiflungstat benannt wird - sorry, wer will schon lauter verzweifelte Menschen sehen, die voller Argwohn (oder Angst ?) auf alles gucken, was sie nicht kennen und deswegen ablehnen...

Ein bisschen mehr positive Lebenseinstellung täte der Stadt und auch manchem Artikel hier gut!
Marino50
21.08.2025, 19:32 Uhr
Verzweiflung
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Wenn man in der Rautenstraße unterwegs ist, wird man feststellen, dass es noch ein Bekleidungsgeschäft gibt. NR 1. Das war es auch schon. Alle anderen Läden sind durch Versicherungen, Vereine, Händyläden o.ä. besetzt. Man bekommt noch Süßigkeiten. Und das war es. Gerade wo das betreffende Foto gemacht wurde, hat wieder ein Laden geschlossen. Also wozu erst losgehen. Aber ich wünsche einen schönen Spaziergang zwischen Südharzgalerie und Marktpassage.
P.Burkhardt
21.08.2025, 19:35 Uhr
Hui... ich sollte...
...erst speichern, wenn ich fertig bin, dann wird zwischendurch auch nicht veröffentlicht - mein Fehler. Hier der Rest:

Wer etwas schönes erlebt, zahlt dann eben auch gerne mal etwas mehr für den Kaffee , das Eis, den Kuchen, das Würstchen oder die Handtasche - dazu braucht es eben Freundlichkeit, gute Laune und ein wenig Spaß an der Sache - bei allen Beteiligten - dem Verkäufer genauso, wie beim Kunden. Wenn dann noch ein Musikstudent mit seiner Geige an der Straßenecke die Stimmung mit Musik untermalt (oder wie neulich woanders erlebt, eine afrikanische Familie mit Bongos, und kleinen Kindern wunderbar singend) und dafür den einen oder anderen Groschen (für A-H-S: 10ct - Münze) bekommt - ja das ist doch perfekt, oder ?

Was ich sagen will: Es steht und fällt mit der Grundeinstellung ! Wer in Allem nur Negatives sieht, erlebt eben auch subjektiv nur Negatives und fühlt sich in seiner Meinung bestätigt ! Wer nur mit Hass oder Neid auf Andere guckt, schadet sich am Ende selbst, weil er nicht mehr in der Lage ist, sich über schöne Dinge zu freuen...die gibt es für solche Menschen tatsächlich nur, wenn alles so ist, wie sie es sich vorstellen - und das ist bei nahezu niemandem der Fall.
Wyatt Earp
21.08.2025, 19:46 Uhr
Na klar, alles Mist in Nordhausen
man kann nicht mal ein chinesisches Handy sofort kaufen. Ja, so ist nun mal die Realität. Was ist aber die Alternative? Diese "Alternative" kennen Sie doch gut Herr Greiner. Bringt Ihnen die Ihr neues Handy persönlich an die Haustür? Vermutlich nicht !

Ihre Probleme möchte ich haben.;) Vor fünfunddreißig Jahren, hatte ich gar kein eigenes Telefon. Sie schrauben die Zeit ja gerne zurück, nur zu. Man hat ruhiger gelebt.😁
Filzstift und Lineal
21.08.2025, 19:47 Uhr
@burkhardt: Happy pills verteilen?
Was ist denn das für ein Nonsens: Einkaufen braucht fröhliche Leute?! Wollen Sie hapoy pills verteilen?

Die Stimmung im Lande ist aus objektiven Gründen im Land und Stadt nicht gut, das Geld beim Mittelstand wird knapper.

Da helfen auch Aufrufe ala FDJ oder SED zur fröhlichen Stimmung nicht. Bleibt halt eben nur die happy pille oder der joint. Das ist übrigens eine Angebots Lücke im innerstädtischen Einzelhandel. 😉
nordhaeuser927
21.08.2025, 19:49 Uhr
Herr Greiner…
… hat wieder mal nicht begriffen wozu diese Aktionstage der Händlerinnen und Händler da sind. So ist das halt wenn man vom Handel keinerlei Ahnung hat. Schuster bleib bei deinen Leisten, dass kann Herrn Greiner keinesfalls schaden, wie er immer wieder eindrucksvoll beweist.
Wir sind in Nordhausen beim
Handel und seiner Vielfalt noch sehr gut aufgestellt. Da sieht es in vielen Städten in alle Richtungen viel düsterer aus. Nicht umsonst kommen viele Kundinnen und Kunden aus diesen Städten extra nach Nordhausen um ihre Einkäufe zu erledigen. Wir sind nunmal eine ländlich geprägte Region, da kann man keine Zustände wie in Erfurt, Leipzig, Berlin oder Hamburg erwarten.
Immer nur alles schlecht zu reden und nieder zu machen ist leicht, wenn man selbst nix produktives beiträgt außer Jammern und Pessimismus. Damit bedient Herr Greiner einfach einen Zeitgeist einiger Menschen, den man leicht auf andere Lebensbereiche übertragen kann. Statt sich daran zu erfreuen wie gut es uns eigentlich geht, werden Ängste geschürt, gejammert und den Leuten ein pessimistisches Weltbild eingeredet.
Traurig das es für mehr bei dieser „Meinungsäußerung“ nicht reicht.
P.Burkhardt
21.08.2025, 21:02 Uhr
Nein @Kinderstift und Strichhilfe...
...mir ging es eigentlich darum, dass jeder sich selbst ein bisschen Freude schenken kann, wenn er einfach nur aufhört, auf Leute zu hören, die alles nur mies machen.

Ja, es ist nicht alles perfekt - und das wird es auch nie sein, für niemanden ! Warum ? Weil für jeden Perfektion etwas Anderes ist und wir nun mal mit Kompromissen leben müssen ! Nur weil etwas nicht perfekt ist, ist es nicht schlecht - so wie unsere Stadt und unsere Einkaufssituation mit Geschäften, Cafes, Restaurants, Biergärten und vielem mehr. Ja NDH ist nicht Leipzig, Erfurt, Hannover oder Göttingen... aber das muss es auch nicht, weil es viel kleiner ist - aber dafür unsere Stadt !

Also ! Nutzen wir diesen Tag ! Genießen unsere Stadt und haben Spaß daran, Anderen beim Genießen zu zusehen. Was ist so schlimm daran, einfach mal gute Laune zu haben und zu verbreiten ? Was ist denn jetzt im Land so (objektiv ? - Sie wissen, was das bedeutet ?) schlecht ?

und unter uns beiden (*Zwinker*): Sollten Sie Pillen brauchen um mal gute Laune zu haben und nicht alles nur negativ zu sehen... von mir aus, ist Ihre Sache.
Kritiker86
22.08.2025, 02:02 Uhr
Ich
Weiss nicht wie man noch fröhlich sein kann, bei dem was uns die nächsten Jahre bevorstehen wird. Die Idee ist zwar super, aber ein größeren Umsatz kann ich mir an einen Samstag , der ein paar Stunden länger offen hat, nicht vorstellen. Zum Erleben gehört ja auch dazu, was zu erleben. Die Frage ist was erlebe ich in Nordhausen? Was wird einen geboten? Das ist nicht viel. Viele Leere Geschäfte weit und breit. Keine funktionierenden Toiletten, ein Ordnungsamt das sehr schnelle den Touristen ein Parkknöllchen zukommen lässt, sobald sie ne halbe Stunde drüber sind. Aber schlimmer sind eher die Preisexplosionen, Jobverluste, Die Unzufriedenheit auf ganzer Linie. Überbordene Bürokratie,Absolut langsamer Apparat des Staates. Und so weiter. In den 2000er Jahren war es bei weiten nicht so schlimm wie heute. Definitv nicht. Es kann ja jeder fröhlich und mit einen breiten Grinsen durch die Stadt laufen, aber die Katastrophalen Zustände in diesen Land werden dadurch nicht besser. Das ist die Spitze des Eisberges die losgetreten wurde, die Zustände werden sich in den nächsten Jahren deutlich verschlechtern. Das wird jeden von uns treffen. Der pfennig wird dann nicht nur einmal, sondern mehrmals umgedreht.
nur_mal_so
22.08.2025, 07:36 Uhr
Natürlich soll und muss ein Redakteur kritisch sein.
Er sollte aber auch reflektieren, was er schreibt.

Wenn die reißerische Überschrift, die natürlich zum Anklicken animieren soll, direkt implementiert, "die machen das eh nur aus Verzweiflung", kann der Verfasser sich danach noch so viel Mühe geben, dem Einzelhandel viel Glück zu wünschen.
Unter'm Strich bleibt dann doch ein "Leute, bleibt zu Hause, es ist ohnehin alles vergeblich."

Aber das ist dann irgendwie auch die Nordhäuser Art: eh alles Sch***e zu finden.
wissender
22.08.2025, 10:59 Uhr
Einkaufsspaß in NDH?
Weit gefehlt. Ich selbst kauf in NDH lediglich noch meinen täglichen Bedarf sprich Lebensmittel. Da meine Figur nicht immer den Größentabellen der gängigen Modehersteller entspricht auch mal ein Kleidungsstück bei C&A und selbst da ist NDH von größeren Städten im Umkreis abgehängt und hat nur ein beschränktes Sortiment. Letztens hatte ich mal an einem Samstagvormittag Zeit und wollte bauäugiger Weise über den Wochenmarkt schlendern. Pustekuchen den gibt es Samstags nicht. Logisch da sind die meisten zu Hause und könnte ihn nutzen. Das ist NDH! Ein Spaziergang am Samstagnachmittag ist in der Rautenstraße wie Totentanz. Da sind um diese Zeit mehr Menschen auf dem Hauptfriedhof zum Blumen gießen. Erst vor der Galerie oben und unten ein wenig Bewegung. Meistens aber rumlungernde Jugendliche die oft mit dem D-Zug (heute Regional Express)durch die Kinderstube gefahren sind.
Ich kaufe schon lange viele Artikel bei Amazon oder anderen Online Händlern. Da kann ich einkaufen wenn ich Zeit habe , muss keinen Parkplatz suchen und habe ein Sortiment welches kein stationärer Händler vorhalten kann. Sollte ich mal wirklich eine Einkaufserlebnis haben wollen, dann fahre ich eben mal nach Leipzig, Erfurt oder Göttingen.
Schröder
22.08.2025, 11:57 Uhr
Konzept nicht aufgegangen
Leider hat die Stadt in den vergangenen Jahren auf Konzepte mit großen Einkaufzentren gesetzt. Kleine individuelle Geschäfte hatten es schwer und mußten oft schließen.
Jetzt braucht man sich über diese gewollte Fehlentwicklung nicht zu beschweren.
Kobold2
22.08.2025, 15:10 Uhr
Das beste Konzept
bringt nix, wenn die Menschen noch stolz darauf sind, ihr Geld im Onlinehandel in aller Welt zu verteilen, anstatt ihre Region am Leben zu halten. Das Handel auf Wechselwirkung von Angebot und Nachfrage basiert, ist offensichtlich bei Einigen in Vergessenheit geraten.
Wenn man seine Nachfragen lieber andernorts tätigt, dann geht folglich das Angebot vor Ort zurück und bei der sich schon durchgesetzten und herumgesprochenen negativen Grundstimmung, stehen potentielle Händler nicht Schlange.
habauchwaszusagen
22.08.2025, 22:36 Uhr
Angebot und Nachfrage
Wenn das Angebot aber der Nachfrage nicht angepasst wird, dann kann man nur online oder in anderen Städten kaufen.
Kobold2
23.08.2025, 10:43 Uhr
Klassischer Fall
von fehlendem Erinnerungsvermögen und Realitätsverdrehung....
Wenn die Nachfrage zurück geht, oder ganz ausbleibt, verschwindet zwangsläufig auch das Angebot. Angebote hatte man in der Vergangenheit mehr, als heute, wird aber gern ausgeblendet.
Südharzmensch
23.08.2025, 13:27 Uhr
Drei Parkplätze vorm Kino weg
Pünktlich zum Shopping Wochenende hat die Stadt drei Parkplätze vorm Kino zur "Ladezone" erklärt und damit wegfallen lassen. Chapeau - Humor hat man im Rathaus! 🤦
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