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Sa, 06:45 Uhr
30.12.2006

nnz-Rückspiegel: Ende gut und Kerzenschein

Nordhausen (nnz). Probleme gab es vor einem Jahr in der sportlichen Nordhäuser Altstadt. Darüber berichtete die nnz am 30. Dezember 2005 ebenso wie über das glückliche Ende einer Insolvenz.


Ende gut – alles gut?
Kennen Sie Manfred Villmann? Nein! Sollten Sie aber. Der Mann steht einer Unternehmensgruppe vor, die jetzt auch im Südharz tätig sein wird. In Nordhausen und in Niedersachswerfen. Das Unternehmen Villmann aus Winsen/Aller hat auch in den neuen Bundesländern mit Brandenburg einen Standort. Bis jetzt. Nun kommt der Südharz hinzu. Wie die nnz in diesem Monat bereits berichtete, ist die insolvente Igeno verkauft worden. Seit einigen Stunden ist die Tinte unter dem Vertrag trocken. Sowohl Gläubigerversammlung als auch Banken hatten dem Kontrakt im Vorfeld zugestimmt. Die Villmann-Gruppe betreibt vielerlei Geschäftsfelder, Von Immobilien über Schrottverwertung bis hin zur Modernisierung von Diesellokomotiven und Waggons ...ausführlich im nnz-Archiv


Es knistert weiter
In der Nordhäuser Altstadt gibt es seit diesem Jahr zwei Sportvereine. Der eine hat Tradition, es ist der LV Altstadt 98 Nordhausen, der andere, die BSG Altstadt 05 Nordhausen, hat diese nicht. Dafür hat dessen Vorstand langsam aber sicher die Nase voll - und zwar vom Vorsitzenden des Traditionsvereins, Dieter Jürgens. Dem unterstellen die Sportler einen Alleinvertretungsanspruch in punkto Altstadtsport. Die nnz hatte bereits im Herbst im ein „Knistern im Gebälk“ berichtet, jetzt legen beide Vereinen noch einen drauf. Sie schickten sich vor dem Weihnachtsfest Faxe hin und her, deren Gegenstand die unterschiedliche Bewertung des damaligen nnz-Artikels ist. Der Artikel soll zum Beispiel aus dem Schaukasten der BSG entfernt werden, fordert Dieter Jürgens und behält sich rechtliche Schritte vor ...ausführlich im nnz-Archiv


Gleich auf Platz 1
Mit 736 Geburten im Jahr 2005 sind im Standesamtsbezirk Nordhausen – er schließt neben der Stadt Nordhausen die Einheitsgemeinde Werther ein – so viele Kinder wie seit 1991 nicht mehr zur Welt gekommen. 2004 waren es 676 Geburten, im Jahr zuvor 663. 1991 waren 749 Kinder zur Welt gekommen.
Die Zahl der Sterbefälle ist ebenfalls gestiegen: Von 867 im Jahr 2004 auf 905 in diesem Jahr. Die Zahl der Eheschließungen ist dagegen leicht zurückgegangen: 210 Paare gaben sich in diesem Jahr das Ja-Wort, 2004 waren es 20 mehr. „Elias“ dürfte für den Standesamtsbezirk der Jungen-Namen des Jahres sein ...ausführlich im nnz-Archiv


Mittsommer oder Kerzenschein
Bisher war es nur zweimal im Monat möglich - ab kommenden Jahr kann man sich dann an jedem Sonnabend vom Nordhäuser Standesamt trauen lassen, und unter drei Trauungsorten auswählen. Und so geht’s: Am 1. und 3. Samstag des Monats im historischen Rathaus, am 2. und 4. Samstag von Mai bis September im „Kunsthaus Meyenburg“ bzw. von Oktober bis April im Museum „Tabakspeicher“. Das teilt Standesamts-Leiterin Christine Heidel mit. „Bei diesen Zusatz-Angeboten des Nordhäuser Standesamtes wird es 2006 nicht bleiben: Für jene Paare, die eine ungewöhnliche Zahlenreihung als Trauungstermin haben möchte, bieten wir als Termine sowohl den 6.6.`06 im Rathaus und im „Kunsthaus Meyenburg“ an und den 20.06.2006 im Rathaus“, so Frau Heidel ...ausführlich im nnz-Archiv


Gefahr in Sollstedt
Am 24. August ereignete sich am Bahnübergang in der Sollstedter Kolonie ein schwerer Unfall, bei dem zwei junge Menschen getötet wurden. Heute gab es an diesem Bahnübergang erneut einen Zwischenfall. Es war kurz vor 11.30 Uhr, Mitarbeiter des Sollstedter Bauhofes waren an dem Bahnübergang mit Winterdienstarbeiten beschäftigt. Da bemerkten die Männer das Blinklicht am Bahnübergang, die Schranken schlossen sich jedoch nicht. Die Balken gingen nach Informationen der nnz erst dann runter, kurz bevor der Zug die Schranke passierte ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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