Do, 13:12 Uhr
14.12.2006
nnz-Galerie: Bilder vom Ende
Nordhausen (nnz). Die Bagger fressen sich durch ein komplettes Wohngebiet. Viel wird nach getaner Arbeit nicht mehr übrig bleiben. Dafür könnte vielleicht nach dem Abriss Gewerbe angesiedelt werden. Bis sich allerdings dieser Traum der städtischen Planer erfüllt, sollen Grünflachen angelegt werden. Ein Hauch von "blühenden Landschaften"....
Die Gebäude am Gutsweg 1-26 mit 171 Wohnungen und "Hinter der Alten Mühle" 2, 4 und 6 sowie 22, 24 und 26 mit 43 Wohnungen werden in den kommenden Wochen schrittweise entfernt wie auch der Garagenkomplex am Gutsweg mit samt der Nebenanlagen.
Bis zu einer Nutzung als Gewerbefläche werden auf dem Abrissgelände Grünflächen entstehen. Der Abriss kostet rund 450.000 Euro und wird komplett über Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost finanziert. Der Abriss im Gesamt-Bereich wird voraussichtlich im kommenden Jahr fortgesetzt.
Eigentümerin sämtlicher Immobilien ist die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG), die die Grundstücke im Mai dieses Jahres bei einem Zwangsversteigerungsverfahren erworben hatte. SWG-Geschäftsführerin Carola Franke sagte, dass für einen Teil der verblieben Mieter im restlichen Quartier vor Ort ein Wohnhaus saniert werde, für die anderen Mieter würden Wohnungen im Stadtgebiet zur Verfügung gestellt.
Autor: nnzDie Gebäude am Gutsweg 1-26 mit 171 Wohnungen und "Hinter der Alten Mühle" 2, 4 und 6 sowie 22, 24 und 26 mit 43 Wohnungen werden in den kommenden Wochen schrittweise entfernt wie auch der Garagenkomplex am Gutsweg mit samt der Nebenanlagen.
Bis zu einer Nutzung als Gewerbefläche werden auf dem Abrissgelände Grünflächen entstehen. Der Abriss kostet rund 450.000 Euro und wird komplett über Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost finanziert. Der Abriss im Gesamt-Bereich wird voraussichtlich im kommenden Jahr fortgesetzt.
Eigentümerin sämtlicher Immobilien ist die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG), die die Grundstücke im Mai dieses Jahres bei einem Zwangsversteigerungsverfahren erworben hatte. SWG-Geschäftsführerin Carola Franke sagte, dass für einen Teil der verblieben Mieter im restlichen Quartier vor Ort ein Wohnhaus saniert werde, für die anderen Mieter würden Wohnungen im Stadtgebiet zur Verfügung gestellt.








