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Do, 15:45 Uhr
03.07.2025
Studenten wollen inhaftierte Linksterroristin freipressen

Beendigung der Besetzung der Bauhaus-Universität gefordert

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag verurteilt die politische Besetzung der Bauhaus-Universität Weimar und fordert die zügige Beendigung. Demonstranten fordern die Uni-Leitung auf, sich für eine Rückführung der in Ungarn inhaftierten Maja T. auszusprechen...

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„Hochschulen sind keine Orte politischer Machtdemonstrationen. Sie sind Raum für Innovation und stehen für den Austausch und die freie Lehre. Erpressungsversuche und Drohungen weisen wir deshalb scharf zurück“, erklärt der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und Weimarer Landtagsabgeordnete, Lennart Geibert. Staatliche Institutionen müssten vor Zweckentfremdung und Machtmissbrauch geschützt werden. „Die Ordnungsbehörden müssen deshalb hier schnell handeln. Wir brauchen analog zu Bayern eine klare Linie in solchen Fällen“, sagte Geibert. Erst kürzlich hatte der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann beim Sicherheitsforum der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag erklärt, dass unsere südlichen Nachbarn Besetzungen von öffentlichen Gebäuden wie Universitäten keine 24 Stunden dulden würden. Geibert: „Diesem Beispiel sollten wir folgen. Wer in seinen Forderungen ernst genommen werden möchte, der sollte seinen Protest dort ausdrücken, wo er angebracht ist. Die Besetzung staatlicher Institutionen gehört nicht dazu.“

Als äußerst kritisch und brisant bewertet Geibert in diesem Zusammenhang den Besuch der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt bei Maja T. im Gefängnis sowie das politische Umfeld der Proteste. „Das Wahlkreisbüro von Katrin Göring-Eckardt befindet sich in Jena unter derselben Adresse wie die Thüringer Strukturen der Grünen Jugend, wie der Unterstützerkreis von Maja T. – und wie der Landesableger der vom Verfassungsschutz beobachteten Roten Hilfe“, so Geibert.

Gerade deshalb stelle sich die Frage, ob es wirklich nur Zufall sei, dass eine ehemalige Spitzenpolitikerin der Grünen Maja T. im Gefängnis besucht, während aus demselben Haus heraus Solidaritätsaktionen laufen – und kurz darauf eine Universität in Thüringen besetzt wird. „Man wird zumindest fragen dürfen, ob hier nicht doch mehr zusammenhängt, als es auf den ersten Blick scheint“, so Geibert. „Gerade deshalb braucht es jetzt ein klares politisches Signal der Abgrenzung – und Aufklärung darüber, welche Verbindungen bestehen.“
Autor: red

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Kommentare
Marino50
03.07.2025, 16:56 Uhr
Besetzung
Ja wo leben wir denn hier. Lässt sich die CDU und die Bauhaus-Uni jetzt erpressen! Dann haben solche Studenten nichts an der Uni zu suchen.
TERRORISTEN gehören hinter Gitter! Die Gefängnisse in Ungarn sind sicher nicht so luxuriös ausgestattet.
Man sollte mal überlegen von wem hier Gefahr ausgeht.
Süßer Fratz
03.07.2025, 17:20 Uhr
Zunächst...
... stelle ich die Formulierung der Überschrift in Frage. "Linksterroristin" - meiner Kenntnis nach ist noch keine Verurteilung erfolgt, sodass zumindest ein "mutmaßlich" zu ergänzen ist.

Auch könnte der Artikel zumindest noch auf die Problematik eingehen, dass durchaus auch Studierendenproteste von der Versammlungsfreiheit gedeckt sein können. Ob dies im vorliegenden Fall so ist, bleibt offen. Die einseitige Darstellung schneidet diesen Gedanken jedoch leider ab.
Freidenker
03.07.2025, 18:55 Uhr
Vielleicht....
sollte sich „süßer Fratz“ das Tat- Video mal zu Gemüte führen – dort ist eindeutig zu sehen, wie Simeon T. mit einem Hammer brutal auf einen völlig wehrlosen Menschen einschlägt.
Wer danach immer noch von „mutmaßlich“ spricht, macht sich entweder lächerlich oder zum Komplizen.
Süßer Fratz
04.07.2025, 00:42 Uhr
...
Ich bin gegen jede Form von Gewalt und nehme da selbstverständlich niemanden aus.
alf-gordon
04.07.2025, 08:01 Uhr
Nichtswürdige Aktion..
Aber das kennen wir ja , Bücherverbrennungen in der dunklen Zeit ..Wer war Initiator?
Durchsetzung der Bodenreform auf dem Lande i n der 2ten dunklen Zeit..
Studenten , die von der jeweiligen Politik vereinnahmt wurden.
Lösungsvorschlag : Ab in die Produktion. Somit hätte sich das Fachkräfteproblem ( das von der Regierung seit 10 Jahren gefördert wird , gelöst.
Auch die Rolle der Medien darf diesbezüglich hinterfragt werden.
emmerssen
04.07.2025, 08:22 Uhr
Unterstützung
Für einen Straftäter der noch nicht verurteilt worden ist, dessen Tat aber ohne Zweifel ist. Für schwere Körperverletzung verlangt man noch. Das muss für die Studierenden die hier die Universität besetzen und auch für die Küchenhilfe die sich Bundestagsabgeordnete nennt ernste Konsequenzen haben. Wie lange will sich denn unser Staat noch von solchen Leuten auf der Nase rum tanzen lassen?
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