Fr, 12:46 Uhr
06.06.2025
225. Jahre Feuerwehr werden gefeiert
Mit dem Rad nach Stempeda
Die diesjährige Radtour der Stadt Nordhausen führt demnächst nach Stempeda. Vor Ort hat man Grund zum feiern: die Stempedaer Feuerwehr begeht ihr 225. Jubiläum...
Wie Bürgermeisterin Alexandra Rieger mitteilt, startet
die Tour am 21. Juni um 10 Uhr am Rathaus und führt in Nordhausens Ortsteil Stempeda, wo an diesem Tag das 225-jährige Bestehen der Ortsfeuerwehr u.a. mit einem Festumzug gefeiert wird.
Bei der Ankunft können wir also ins Festgeschehen eintauchen, inklusive Versorgung aus der Gulaschkanone. Wir haben bewusst eine landschaftlich reizvolle Route gewählt, die zum großen Teil über Wald- und Feldwege verläuft. so die Bürgermeisterin. Die Strecke führt von Nordhausen nach Leimbach, von dort über Feld und Flur nach Steigerthal, dann zur Iberg-Talsperre und letztlich nach Stempeda - ideale Orte, um Natur und Stadtgeschichte zu verbinden.
Trotz einiger Anstiege und Gefälle ist die Tour auch mit einem normalen Fahrrad gut zu bewältigen. Wir haben keine reine Asphaltpiste ausgesucht, sondern eine Route, die durch ihre Vielfalt und Naturnähe überzeugt, so Rieger. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Radtour teilzunehmen – für Bewegung, Gemeinschaft und ein gutes Miteinander in der Stadt.
Autor: redWie Bürgermeisterin Alexandra Rieger mitteilt, startet
die Tour am 21. Juni um 10 Uhr am Rathaus und führt in Nordhausens Ortsteil Stempeda, wo an diesem Tag das 225-jährige Bestehen der Ortsfeuerwehr u.a. mit einem Festumzug gefeiert wird.
Bei der Ankunft können wir also ins Festgeschehen eintauchen, inklusive Versorgung aus der Gulaschkanone. Wir haben bewusst eine landschaftlich reizvolle Route gewählt, die zum großen Teil über Wald- und Feldwege verläuft. so die Bürgermeisterin. Die Strecke führt von Nordhausen nach Leimbach, von dort über Feld und Flur nach Steigerthal, dann zur Iberg-Talsperre und letztlich nach Stempeda - ideale Orte, um Natur und Stadtgeschichte zu verbinden.
Trotz einiger Anstiege und Gefälle ist die Tour auch mit einem normalen Fahrrad gut zu bewältigen. Wir haben keine reine Asphaltpiste ausgesucht, sondern eine Route, die durch ihre Vielfalt und Naturnähe überzeugt, so Rieger. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Radtour teilzunehmen – für Bewegung, Gemeinschaft und ein gutes Miteinander in der Stadt.


