Di, 19:21 Uhr
03.06.2025
Humboldt Gymnasium Nordhausen
Die Wildnis ruft
Auch in diesem Schuljahr ertönte der Ruf der Wildnis für die beiden Biologiekurse des erhöhten Anforderungsniveaus zu einer dreitägigen Erkundungstour in den Nationalpark Harz...
Kaum hat der Bus die 32 ambitionierten Naturforschenden aus dem Bus geworfen, geht es auch schon los. Mit der Wolfswarte, dem Rotenbeek, der Oderteichumrundung und dem Märchenweg werden es schonmal gleich 18km, auf denen Biozönosen und abiotische Faktoren möglichst genau zu bestimmen sind. Nach dem Abendbrot geht es dann weiter mit dem Mikroskopieren von Torfmoos und dem mikroskopischen Zeichnen. Der Mittwoch steht mit gut 20 km Laufarbeit dann ganz im Zeichen des Brockens.
Das Date mit Nationalpark-Rangerin Katja Osterloh im Brockengarten erfordert zunächst einen strammen Bergan-Schritt. Dafür werden alle mit einer wahren Blütenpracht belohnt. Es sind genug le da, und Katja Osterloh freut sich, nach ihrem geführten Rundgang den Wissbegierigen bei der Informationsbeschaffung für ihren Brockenblumen-Flyer zu helfen. Während des Abstiegs werden dann Vegetationszonen und grünes Band genauer unter die Lupe genommen, die Bedeutung des Borkenkäfers diskutiert und vergeblich nach Buchen gesucht. Vor der Abreise ruft am Folgetag zur Erkundungstour das Große Raudauer Born. Dass es sich bei diesem Moor um ein Ökosystem mit einer besonderen Biodiversität handelt, belegen die umfangreichen Untersuchungsergebnisse. Weiter gehts zum Harzwandelweg, auf die Suche nach dem Trittstein in die Wildnis im Nationalparkhaus und auf Recherche in den Ort Torfhaus, welcher sich mit dem immer größer werdenden Resort und dem Aussichtsturm als neuer Attraktion im Spagat zwischen wirtschaftlichen und Nationalparkinteressen übt. Die sehr abwechslungsreichen und sehr gelungenen Podcast dazu durften alle zusammen in der darauffolgenden Biologiestunde belauschen.
Katja Schanz
Autor: redKaum hat der Bus die 32 ambitionierten Naturforschenden aus dem Bus geworfen, geht es auch schon los. Mit der Wolfswarte, dem Rotenbeek, der Oderteichumrundung und dem Märchenweg werden es schonmal gleich 18km, auf denen Biozönosen und abiotische Faktoren möglichst genau zu bestimmen sind. Nach dem Abendbrot geht es dann weiter mit dem Mikroskopieren von Torfmoos und dem mikroskopischen Zeichnen. Der Mittwoch steht mit gut 20 km Laufarbeit dann ganz im Zeichen des Brockens.
Das Date mit Nationalpark-Rangerin Katja Osterloh im Brockengarten erfordert zunächst einen strammen Bergan-Schritt. Dafür werden alle mit einer wahren Blütenpracht belohnt. Es sind genug le da, und Katja Osterloh freut sich, nach ihrem geführten Rundgang den Wissbegierigen bei der Informationsbeschaffung für ihren Brockenblumen-Flyer zu helfen. Während des Abstiegs werden dann Vegetationszonen und grünes Band genauer unter die Lupe genommen, die Bedeutung des Borkenkäfers diskutiert und vergeblich nach Buchen gesucht. Vor der Abreise ruft am Folgetag zur Erkundungstour das Große Raudauer Born. Dass es sich bei diesem Moor um ein Ökosystem mit einer besonderen Biodiversität handelt, belegen die umfangreichen Untersuchungsergebnisse. Weiter gehts zum Harzwandelweg, auf die Suche nach dem Trittstein in die Wildnis im Nationalparkhaus und auf Recherche in den Ort Torfhaus, welcher sich mit dem immer größer werdenden Resort und dem Aussichtsturm als neuer Attraktion im Spagat zwischen wirtschaftlichen und Nationalparkinteressen übt. Die sehr abwechslungsreichen und sehr gelungenen Podcast dazu durften alle zusammen in der darauffolgenden Biologiestunde belauschen.
Katja Schanz
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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