Fr, 12:41 Uhr
30.05.2025
Lichtblick zum Wochenende
Brückenbauen
Es ist das letzte ganz lange Wochenende mit einem Brückentag in diesem Jahr. Himmelfahrt und nächstes Wochenende Pfingsten sind Brücken zwischen Himmel und Erde. Doch Brücken sind nicht einfach so da. Sie müssen gebaut und in Ordnung gehalten werden...
Außerdem müssen sie genutzt werden, denn keine Brücke ist zum Selbstzweck da.
Eine Kalendergeschichte erzählt folgendes. Ein Kind sagt zu einem Brückenbauer: Du hast einen schönen Beruf. Doch es muss schwer sein, Brücken zu bauen. Der Brückenbauer antwortet darauf: Wenn man es gelernt hat, ist es leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger zu bauen. Diese besonderen Brücken baue ich nachts in meinen Träumen. Das Kind fragte erstaunt: Welche anderen Brücken? Er antwortete: Ich möchte eine Brücke bauen von der Gegenwart in die Zukunft und eine von einem Menschen zum anderen, von der Dunkelheit ins Licht; von der Traurigkeit zur Freude, von der Zeit zur Ewigkeit. Das Kind hatte aufmerksam zugehört, spürte seine Traurigkeit und wollte ihm eine Freude machen. Ich schenke dir meine Brücke! und malte ihm einen bunten Regenbogen.
Die Brücke zwischen Regen und Sonne ist ein Regenbogen. Er ist es auch zwischen Menschen, wenn man ihn verschenkt, wie dieses Kind. Jeder Regenbogen erinnert aber nicht nur an staunende Kinderaugen, oder alte Legenden über Goldschätze am Ende des Regenbogens, sondern auch an Gottes Bund mit den Menschen. Dieser wird mindestens genauso ewig halten, wie der Weg bis zum Ende des Regenbogens lang ist. Er ist auch für uns die Brücke zwischen Traurigkeit und Freude, Sorgen und Erleichterung, Angst und Mut, … Auch diese Brücken müssen gebaut, gepflegt und benutzt werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen täglich mindestens einen wunderschönen bunten und kräftig bunten Regenbogen und ein Lächeln im Gesicht, denn auch das kann zu einer Brücke zwischen Menschen werden.
Autor: redAußerdem müssen sie genutzt werden, denn keine Brücke ist zum Selbstzweck da.
Eine Kalendergeschichte erzählt folgendes. Ein Kind sagt zu einem Brückenbauer: Du hast einen schönen Beruf. Doch es muss schwer sein, Brücken zu bauen. Der Brückenbauer antwortet darauf: Wenn man es gelernt hat, ist es leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger zu bauen. Diese besonderen Brücken baue ich nachts in meinen Träumen. Das Kind fragte erstaunt: Welche anderen Brücken? Er antwortete: Ich möchte eine Brücke bauen von der Gegenwart in die Zukunft und eine von einem Menschen zum anderen, von der Dunkelheit ins Licht; von der Traurigkeit zur Freude, von der Zeit zur Ewigkeit. Das Kind hatte aufmerksam zugehört, spürte seine Traurigkeit und wollte ihm eine Freude machen. Ich schenke dir meine Brücke! und malte ihm einen bunten Regenbogen.
Die Brücke zwischen Regen und Sonne ist ein Regenbogen. Er ist es auch zwischen Menschen, wenn man ihn verschenkt, wie dieses Kind. Jeder Regenbogen erinnert aber nicht nur an staunende Kinderaugen, oder alte Legenden über Goldschätze am Ende des Regenbogens, sondern auch an Gottes Bund mit den Menschen. Dieser wird mindestens genauso ewig halten, wie der Weg bis zum Ende des Regenbogens lang ist. Er ist auch für uns die Brücke zwischen Traurigkeit und Freude, Sorgen und Erleichterung, Angst und Mut, … Auch diese Brücken müssen gebaut, gepflegt und benutzt werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen täglich mindestens einen wunderschönen bunten und kräftig bunten Regenbogen und ein Lächeln im Gesicht, denn auch das kann zu einer Brücke zwischen Menschen werden.

