Di, 14:56 Uhr
27.05.2025
In geheimer Wahl
Alter und neuer Präsident
Das Thüringer Kfz-Gewerbe hat einen neuen Präsidenten. Der Kandidat wollte im Vorfeld eine geheime Abstimmung und wurde...
von den Mitgliedern einstimmig gewählt. Genauer gesagt, der Nordhäuser Unternehmer Helmut Peter wurde in seinem Amt bestätigt, das er seit dem Jahr 2020 innehat.
Gegenüber den Nordthüringer Online-Zeitungen kam für ihn nur eine geheime Wahl infrage. "Ich wollte damit ein starkes und ehrliches Ergebnis, um letztlich auch für die Thüringer Innungen und Betriebe mit großem Rückhalt sprechen zu können", sagte Peter.
Auf der gestrigen Tagung des Landesverbandes stand die Elektromobilität mit ihren Einflüssen auf die Händler und Werkstätten im Mittelpunkt. Helmut Peter sah in seiner Rede die Situation sehr kritisch, es gelte noch einiges aufzuholen. In den 30 Autohäusern der Peter-Gruppe in vier Bundesländern sollen in diesem Jahr zwei Prozent mehr E-Autos verkauft werden als 2024.
Andreas Peter verdeutlichte die Situation: aktuell seien mal gerade fünf Prozent der verkauften Fahrzeuge Elektromobile, die Fahrzeuge mit Hybridantrieb machten rund ein Fünftel des Absatzes aus, aber immer noch dominierten die Verbrenner mit 75 Prozent das Geschehen. Die entscheidenden Gründe für die Käuferzurückhaltung sehen Helmut und Andreas Peter immer noch in den hohen Anschaffungskosten sowie der fehlenden Infrastruktur zum Laden und den hohen Energiekosten. Hier sei die Politik gefragt, forderte Helmut Peter mit Blick auf Ministerpräsident Mario Voigt, der als Gast an der Versammlung teilnahm.
Autor: redvon den Mitgliedern einstimmig gewählt. Genauer gesagt, der Nordhäuser Unternehmer Helmut Peter wurde in seinem Amt bestätigt, das er seit dem Jahr 2020 innehat.
Gegenüber den Nordthüringer Online-Zeitungen kam für ihn nur eine geheime Wahl infrage. "Ich wollte damit ein starkes und ehrliches Ergebnis, um letztlich auch für die Thüringer Innungen und Betriebe mit großem Rückhalt sprechen zu können", sagte Peter.
Auf der gestrigen Tagung des Landesverbandes stand die Elektromobilität mit ihren Einflüssen auf die Händler und Werkstätten im Mittelpunkt. Helmut Peter sah in seiner Rede die Situation sehr kritisch, es gelte noch einiges aufzuholen. In den 30 Autohäusern der Peter-Gruppe in vier Bundesländern sollen in diesem Jahr zwei Prozent mehr E-Autos verkauft werden als 2024.
Andreas Peter verdeutlichte die Situation: aktuell seien mal gerade fünf Prozent der verkauften Fahrzeuge Elektromobile, die Fahrzeuge mit Hybridantrieb machten rund ein Fünftel des Absatzes aus, aber immer noch dominierten die Verbrenner mit 75 Prozent das Geschehen. Die entscheidenden Gründe für die Käuferzurückhaltung sehen Helmut und Andreas Peter immer noch in den hohen Anschaffungskosten sowie der fehlenden Infrastruktur zum Laden und den hohen Energiekosten. Hier sei die Politik gefragt, forderte Helmut Peter mit Blick auf Ministerpräsident Mario Voigt, der als Gast an der Versammlung teilnahm.

