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So, 11:17 Uhr
06.04.2025
Jazzclub Nordhausen

Wenn der Vater mit dem Sohne...

Eigentlich hätten die vier Herren ein wenig mehr Publikum am Samstagabend verdient. Was das Quartett da mehr als zwei Stunden ablieferte, war Musikgenuss vom Feinsten...

Von links: Ro Gebhardt, Alec Gebhardt, Jean-Marc Robin und Jan von Klewitz (Foto: nnz) Von links: Ro Gebhardt, Alec Gebhardt, Jean-Marc Robin und Jan von Klewitz (Foto: nnz)
Im Mittelpunkt des musikalischen Vergnügens stand ohne Zweifel der Ausnahme-Gitarrist Ro Gebhardt, der nicht nur zwei anderen Herren der Zunft, sondern auch den eigenen Nachwuchs mit in die Altstadt von Nordhausen gebracht hatte:

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Aus Paris Jean-Marc Robin hinter dem Schlagzeug, am Saxophon Jan von Klewitz und am Bass der 17jährige Alec Gebhardt. Die Namengleichheit der beiden Gitarristen ist genetisch bedingt, hier spielten Vater und Sohn. Die vier Männer nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise, die in Südamerika begann und über Nordamerika bis nach Mecklenburg-Vorpommern führte.

Zwei Ausnahmemusiker im Duett: Gebhardt und Klewitz (Foto: nnz) Zwei Ausnahmemusiker im Duett: Gebhardt und Klewitz (Foto: nnz)
Zum Ende des Konzertes sollten die Gäste des Abends den Komponisten der letzten drei Titel erraten: Schwer war es nicht: Stevie Wonder.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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