Do, 13:06 Uhr
03.04.2025
Meine Meinung:
Weniger Straftaten, mehr Gewaltdelikte
Laut aktueller polizeilicher Kriminalstatistik für 2024 ging die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2023 um 1,7 Prozent auf rund 5,83 Millionen Fälle zurück. Allerdings ist dieses vermutlich...
...vor allem auf die Teillegalisierung von Cannabis zum 1. April 2024 zurückzuführen. Zu diesen Straftaten wurden 2,2 Millionen Tatverdächtige registriert. Obwohl der Ausländeranteil Ende 2024 bei nur 17 Prozent lag, waren 913.196 Ausländer tatverdächtig, was einen Anteil von 41,8 Prozent entspricht.
Die Gewaltkriminalität insgesamt nahm hingegen um 1,5 Prozent auf 217.277 Fälle zu. Das entsprich knapp 600-mal Gewalt pro Tag. Bei 15.741 Fällen, das entspricht 7,2 Prozent wurde ein Messerangriff erfasst. Bei 6 Prozent der Gewalttaten wurde mit einer Schusswaffe gedroht. In 4.687 Fällen wurde laut der Polizeilichen Kriminalstatistik sogar mit einer Schusswaffe geschossen. Das entspricht einer Steigerung um 1,9 Prozent.
Die Zahl der Gewalttaten deutscher Tatverdächtigen stieg im vergangenen Jahr marginal um 0,7 Prozent. Hingegen stiegen Gewalttaten nicht deutschen Tatverdächtigen überproportional um 7,5 Prozent. Bei der Gewaltkriminalität ist der Ausländeranteil mit rund 43 Prozent besonders hoch. Allerdings hat auch der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung im Laufe des Jahres zugenommen.
Besonders besorgniserregend ist die Zunahme an sexuellen Straftaten im 9,3 Prozent auf 1.134 Fälle. Über ein Drittel der Tatverdächtigen hat keinen deutschen Pass. Hier reicht nicht nur konsequente Strafverfolgung, sondern hier sollte endlich konsequent abgeschoben werden.
Insgesamt ist der Anteil Ausländischer Tatverdächtiger stark überrepräsentiert. Denn bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 17 Prozent liegt der Anteil der Tatverdächtigen bei über 35 Prozent.
Weder die angeblich höhere Anzeigenbereitschaft gegenüber Ausländern, noch die vermeintlichen Risikofaktoren, wie zum Beispiel die Unterbringung der Flüchtlinge, psychische Belastung, Kriegserfahrungen und negative Kindheitserfahrungen können die Gewaltbereitschaft und Gewalttaten entschuldigen.
Es sollten endlich ein Richtungswechsel beim Thema Asyl und Abschiebung erfolgen und aufenthaltsbeendete Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.
Achit Tölle
Autor: psg...vor allem auf die Teillegalisierung von Cannabis zum 1. April 2024 zurückzuführen. Zu diesen Straftaten wurden 2,2 Millionen Tatverdächtige registriert. Obwohl der Ausländeranteil Ende 2024 bei nur 17 Prozent lag, waren 913.196 Ausländer tatverdächtig, was einen Anteil von 41,8 Prozent entspricht.
Die Gewaltkriminalität insgesamt nahm hingegen um 1,5 Prozent auf 217.277 Fälle zu. Das entsprich knapp 600-mal Gewalt pro Tag. Bei 15.741 Fällen, das entspricht 7,2 Prozent wurde ein Messerangriff erfasst. Bei 6 Prozent der Gewalttaten wurde mit einer Schusswaffe gedroht. In 4.687 Fällen wurde laut der Polizeilichen Kriminalstatistik sogar mit einer Schusswaffe geschossen. Das entspricht einer Steigerung um 1,9 Prozent.
Die Zahl der Gewalttaten deutscher Tatverdächtigen stieg im vergangenen Jahr marginal um 0,7 Prozent. Hingegen stiegen Gewalttaten nicht deutschen Tatverdächtigen überproportional um 7,5 Prozent. Bei der Gewaltkriminalität ist der Ausländeranteil mit rund 43 Prozent besonders hoch. Allerdings hat auch der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung im Laufe des Jahres zugenommen.
Besonders besorgniserregend ist die Zunahme an sexuellen Straftaten im 9,3 Prozent auf 1.134 Fälle. Über ein Drittel der Tatverdächtigen hat keinen deutschen Pass. Hier reicht nicht nur konsequente Strafverfolgung, sondern hier sollte endlich konsequent abgeschoben werden.
Insgesamt ist der Anteil Ausländischer Tatverdächtiger stark überrepräsentiert. Denn bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 17 Prozent liegt der Anteil der Tatverdächtigen bei über 35 Prozent.
Weder die angeblich höhere Anzeigenbereitschaft gegenüber Ausländern, noch die vermeintlichen Risikofaktoren, wie zum Beispiel die Unterbringung der Flüchtlinge, psychische Belastung, Kriegserfahrungen und negative Kindheitserfahrungen können die Gewaltbereitschaft und Gewalttaten entschuldigen.
Es sollten endlich ein Richtungswechsel beim Thema Asyl und Abschiebung erfolgen und aufenthaltsbeendete Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.
Achit Tölle

