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Mi, 10:51 Uhr
02.04.2025
Sichere Herkunftsländer:

Asylbewerber werden nicht mehr auf Kommunen verteilt

Das Thüringer Justizministerium hat heute das für die Verteilung von Geflüchteten zuständige Landesverwaltungsamt mit sofortiger Wirkung angewiesen, Asylbewerber aus sicheren Herkunftsstaaten nicht mehr in die Landkreise und kreisfreien Städte zu verteilen...

Dementsprechend verbleiben Asylbewerber aus den Ländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Ghana, Kosovo, Republik Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Senegal und Serbien ab sofort so lange in Aufnahmeeinrichtungen des Freistaats, bis diese nach Abschluss ihres Asylverfahrens beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden.

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Migrationsministerin Meißner: „Hiermit unternehmen wir einen wichtigen Schritt, um die Kernziele der Landesregierung im Migrationsbereich in die Tat umzusetzen. Neben einer längst überfälligen Entlastung der ohnehin an ihre Grenzen stoßenden Landkreise und kreisfreien Städte wird diese Maßnahme zu einer echten Wende in der Migrationspolitik des Freistaats beitragen.“ Langfristig sollen nach Auskunft der Migrationsministerin auch weitere Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive bis zu deren Abschiebung in Aufnahmeeinrichtungen des Landes verbleiben.
Autor: red

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Kommentare
Fluffi
02.04.2025, 12:55 Uhr
Asylbewerber
Nicht nur rumlabern,sondern machen ,sonst glaubt es keiner.
Dauert meiner Meinung sowieso alles zulange.
Frag mich nur wie das geht ,Grenze wird kontrolliert, dürfte ja keiner legal reinkommen.
Also dann illegal also ab damit wo sie hergekommen , sie kennen ja den Weg.
Fienchen
02.04.2025, 14:01 Uhr
Hoffentlich
wird das alles auch in die Realität umgesetzt. Mittlerweile hat man das Gefühl , dass wir nur noch belogen werden.
A-H-S
02.04.2025, 14:28 Uhr
Das wird spannend
Verfahrensfrage: wenn Berlin nach dem Königssteiner Schlüssel weiter auf die Länder verteilt, zeitgleich aber so gut wie keine Rückführungen stattfinden, wie lange werden wohl die Plätze in Suhl (soll geschlossen werden) und Eisenberg reichen?
Sind die Erstaufnahmeeinrichtungen aktuell nicht notorisch überbelegt?
emmerssen
02.04.2025, 17:00 Uhr
Einfache Sache
Migration ja, die Leute dürfen gerne zu uns kommen. Müssen aber erst eine Arbeit in Deutschland nachweisen können mit der sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten oder sie können sich aus eigener Tasche ernähren bis sie Arbeit haben. Kann ja nicht so schwer sein, wo uns doch täglich der Fachkräfte Mangel vor Augen geführt wird. Funktioniert doch in anderen Ländern auch.
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