Di, 17:47 Uhr
01.04.2025
Saisonabschluss in Sonneberg
Zu Gast auf der Meisterfeier
Am letzten Spieltag der Thüringenliga traten die Volleyballdamen aus Bleicherode nach einem gemeinsamen Frühstück ihre längste Reise der Saison zum 1.Sonneberger VC 04 an...
Beim bereits feststehenden Meister aus der Spielzeugstadt stand nach gut einer Stunde ein deutliches 0:3 auf der Anzeigetafel, die Spielzeit 2024/2025 beendet die Bleicheröder Volleyball-Gemeinschaft mit 24 Punkten und 33:36 Sätzen auf dem sechsten Tabellenplatz.
Gerade zu Spielbeginn leistete das sieben Spielerinnen umfassende Miniaufgebot erbitterten Widerstand und hielt das Spielgeschehen mit teils spektakulären Aktionen bis zum 21:21 vollkommen offen. Dabei zeigten Sabine Oelsner, Jenny Bierwisch, Emelie Glahn, Anna Steinmetz, Kapitänin Juliana Mehler, Lily Leibiger und Hanna Thoma vorbildlichen Einsatz und gaben keinen Ball vorzeitig verloren.
Individuelle Fehler auf Seiten der Gäste aus Nordthüringen in den entscheidenden Ballwechseln nutzte der Primus aus Sonneberg direkt zum 25:22 Satzgewinn. Durch die lange Verletztenliste und die damit veränderte Aufgabenverteilung auf dem Spielfeld, gepaart mit den stark dezimierten Wechseloptionen konnte für den Rest der Partie keine dauerhaft energische Gegenwehr mehr geleistet werden. Darüber hinaus wurden die Kalistädterinnen von den wuchtigen Aufschlägen der Gastgeberinnen immer wieder aus dem Konzept gebracht. Das klare 11:25 auf der zweiten Etappe wirkte auch im dritten Abschnitt noch nach. Die VG Bleicherode fand nicht in ihren Spielrhythmus und leistete sich zu viele individuelle Fehler, um den Primus aus Sonneberg ernsthaft gefährden zu können. Nach 69 Minuten war das letzte Spiel der Thüringenligasaison entschieden, der Schlusspfiff ging beim 16:25 unter dem Jubel der Aufstiegsparty fast unter. Als faire Geste wurde dem Meister der Spielzeit 2024/2025 im Anschluss ein Präsentkorb überreicht.
Trainer Kretzschmar bewertete die zurückliegende Saison wie folgt: Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir uns spielerisch immer besser zusammengefunden. Der breite Kader mit 15 Spielerinnen war notwendig, gegen Ende der Saison hatten wir fast jede Woche Spieltage und gleichzeitig immer mehr verletzte Spielerinnen. Wir haben eine starke Rückrunde gespielt, fast immer gepunktet und dadurch das Ziel Klassenerhalt vorzeitig perfekt gemacht, insbesondere in der Georgenberghalle sind wir eine Macht. Stolz ist er auf die volle Halle bei Heimspielen, mit bis zu 100 Zuschauern mischt die VG in dieser Statistik in der Thüringenliga ganz oben mit. Parallel dazu konnten neue, teils überregionale, Sponsoren akquiriert werden, viele kleine Bausteine greifen ineinander und führen zum Erfolg. An dieser Stelle bedankt sich das gesamte Team bei allen Unterstützern, Förderern und Helfern für die geleistete und zielorientierte Zusammenarbeit.
Bis Ostern heißt es für alle Beteiligten erst einmal den nötigen Abstand zu gewinnen und vom Volleyball abzuschalten. In der zweiten Aprilhälfte fallen dann gemeinsam die wichtigen Entscheidungen im Hinblick auf die kommende Saison. Geht es nach Andre Kretzschmar: Bleiben alle dabei, will ich nächste Saison einen Schritt weiter nach vorn und tabellarisch weiter verbessern. Ich war positiv überrascht, die zurückliegende coole Saison hat Spaß gemacht und war abwechslungsreich, das macht Lust auf mehr.
Autor: redBeim bereits feststehenden Meister aus der Spielzeugstadt stand nach gut einer Stunde ein deutliches 0:3 auf der Anzeigetafel, die Spielzeit 2024/2025 beendet die Bleicheröder Volleyball-Gemeinschaft mit 24 Punkten und 33:36 Sätzen auf dem sechsten Tabellenplatz.
Gerade zu Spielbeginn leistete das sieben Spielerinnen umfassende Miniaufgebot erbitterten Widerstand und hielt das Spielgeschehen mit teils spektakulären Aktionen bis zum 21:21 vollkommen offen. Dabei zeigten Sabine Oelsner, Jenny Bierwisch, Emelie Glahn, Anna Steinmetz, Kapitänin Juliana Mehler, Lily Leibiger und Hanna Thoma vorbildlichen Einsatz und gaben keinen Ball vorzeitig verloren.
Individuelle Fehler auf Seiten der Gäste aus Nordthüringen in den entscheidenden Ballwechseln nutzte der Primus aus Sonneberg direkt zum 25:22 Satzgewinn. Durch die lange Verletztenliste und die damit veränderte Aufgabenverteilung auf dem Spielfeld, gepaart mit den stark dezimierten Wechseloptionen konnte für den Rest der Partie keine dauerhaft energische Gegenwehr mehr geleistet werden. Darüber hinaus wurden die Kalistädterinnen von den wuchtigen Aufschlägen der Gastgeberinnen immer wieder aus dem Konzept gebracht. Das klare 11:25 auf der zweiten Etappe wirkte auch im dritten Abschnitt noch nach. Die VG Bleicherode fand nicht in ihren Spielrhythmus und leistete sich zu viele individuelle Fehler, um den Primus aus Sonneberg ernsthaft gefährden zu können. Nach 69 Minuten war das letzte Spiel der Thüringenligasaison entschieden, der Schlusspfiff ging beim 16:25 unter dem Jubel der Aufstiegsparty fast unter. Als faire Geste wurde dem Meister der Spielzeit 2024/2025 im Anschluss ein Präsentkorb überreicht.
Trainer Kretzschmar bewertete die zurückliegende Saison wie folgt: Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir uns spielerisch immer besser zusammengefunden. Der breite Kader mit 15 Spielerinnen war notwendig, gegen Ende der Saison hatten wir fast jede Woche Spieltage und gleichzeitig immer mehr verletzte Spielerinnen. Wir haben eine starke Rückrunde gespielt, fast immer gepunktet und dadurch das Ziel Klassenerhalt vorzeitig perfekt gemacht, insbesondere in der Georgenberghalle sind wir eine Macht. Stolz ist er auf die volle Halle bei Heimspielen, mit bis zu 100 Zuschauern mischt die VG in dieser Statistik in der Thüringenliga ganz oben mit. Parallel dazu konnten neue, teils überregionale, Sponsoren akquiriert werden, viele kleine Bausteine greifen ineinander und führen zum Erfolg. An dieser Stelle bedankt sich das gesamte Team bei allen Unterstützern, Förderern und Helfern für die geleistete und zielorientierte Zusammenarbeit.
Bis Ostern heißt es für alle Beteiligten erst einmal den nötigen Abstand zu gewinnen und vom Volleyball abzuschalten. In der zweiten Aprilhälfte fallen dann gemeinsam die wichtigen Entscheidungen im Hinblick auf die kommende Saison. Geht es nach Andre Kretzschmar: Bleiben alle dabei, will ich nächste Saison einen Schritt weiter nach vorn und tabellarisch weiter verbessern. Ich war positiv überrascht, die zurückliegende coole Saison hat Spaß gemacht und war abwechslungsreich, das macht Lust auf mehr.


