Kommentare
Kritiker2010
01.04.2025, 14:48 Uhr
Wenn "Täter" über sich selbst richten sollen
Welche Form der Untersuchung dürfen wir wohl von einem Ausschuss erwarten, der von denen besetzt und geleitet wird, die maßgeblich mit verantwortlich waren an dem ganzen wissenschaftlich und rechtlich nicht begründbarem Irrsinn.
Welche Antworten werden wir hören? Eingeständnisse der eigenen Schuld und Unfähigkeit? Von Politikern? Die moderateste Aussage, die ich erwarte, ist eine milde Lüge: Es konnte ja niemand wissen …
Doch, das konnte man und es gab Menschen, die darauf hingewiesen haben, Menschen die es wussten, weil sie recherchiert und analysiert haben, anstatt einfach nachzuplappern.
Es wird keine Aufarbeitung des Themas geben! Die "Täter" in Politik und Wirtschaft werden ungestraft davonkommen, reicher nicht nur um Milliarden veruntreuter und gestohlener Steuergelder sondern auch um die Erkenntnis, dass man ungeschoren davon kommt, wenn Politik und Wirtschaft dicke Suppe mache und die einfältige Bevölkerung tatenlos dabei zusieht.
Kobold2
01.04.2025, 17:53 Uhr
Welcher Täter?
und wie lautet der Tatvorwurf? Gibt es denn schon eine Anklage? Wenn, dann auf welcher Basis?
ossi1968
01.04.2025, 20:35 Uhr
Kobold
Du Dummschwätzer...du weißt genau, daß in DE und in Thüringen unter Corona ne Menge schief gelaufen ist...sinnloser Kommentar also trotz Veröffentlichung.
Da hilft es auch nix hier quasi im 2stunden Takt zu posten dir glaubt keiner mehr.
Sagt dir einer der in deiner Spedition auf der anderen Seite des Bürotisches sitzt!
Anmerkung techn. Support:
Alle wissen (hinterher), dass nicht alles optimal gelaufen ist.
Können wir die persönlichen Angriffe trotzdem sein lassen?
diskobolos
01.04.2025, 20:53 Uhr
Das, was Sie sich wünschen, Kritiker2010,
kann ein Untersuchungsausschuss des Landtages gar nicht leisten. Bei den Corona-Maßnahmen gibt es 3 Ebenen: die wissenschaftliche, die politische und die strafrechtliche.
Die wissenschaftliche Aufarbeitung kann nur von der Wissenschaft selbst erfolgen, also von Virologen und Epidemiologen, nicht von Laien, auch nicht von Ärzten anderer Fachgebiete. Und natürlich ist man heute klüger als damals.
Die strafrechtliche Seite ist im Prinzip einfach. Verstößt jemand gegen das Strafrecht kann er verklagt und bestraft werden. Das hat z. B. in der s. g. Maskenaffäre stattgefunden (wobei die juristische Seite komplizierter ist, als der Laie glaubt,)
Die Politiker hatten den schwierigsten Part. Sie sind keine Wissenschaftler und mussten die Aussagen z. B. des RKI und der STIKO in praktische Entscheidungen umsetzen. Egal was sie entschieden, es konnte sich alles später als falsch herausstellen. Politische Entscheidungen unterliegen i. A. nicht dem Strafrecht.
Ihre Beurteilung kann durch das BVG und die Wähler erfolgen. Von denen kann jeder glauben, was er möchte. An den demokratischen Mehrheiten kann weder der Einzelne noch ein Untersuchungsausschuss etwas ändern. Es mag ja für Sie unbefriedigend sein, aber Ihre Meinung zählt da nicht mehr, als die jedes anderen Wählers . . .
Kobold2
01.04.2025, 21:29 Uhr
Na Ossi 1968
Auch Glück gehabt, das die AGB für ihren Kommentar großzügig ausgelegt wurden.
Halten wir mal ganz schlicht fest.
Man möchte hiere die Entscheider zu Tätern machen, die in enger Abstimmung mit der weltweiten vernetzten Wissenschaft, das gemacht haben, was man in anderen Länder auch gemacht hat? Im Gegenteil, manche Maßnahmen war noch nicht mal so restriktiv.
Eine Grundlage, oder tragfähige Argumente hat man nicht, aber Beleidigungen.
Das genug daherkommen, die hinterher alles besser wissen, war absehbar und s hr73b ich schon zu Beginn der Pandemie.
Es war sicher nicht alles okay, aber hier Täter zu deklarieren, ist für mich reichlich daneben.
Aber vielleicht hätten sie ihre Kompetenzen einbringen sollen. Die Datenlage hätte es oft nötig gehabt. Was jetzt bei meinen sachlich vorgetragenen Fragen " dumm geschwatzt" ist können sie sicherlich auch nicht erklären.
In "meiner" Spedition sitzen sie sicher nicht am anderen Ende des Schreibtischs. Für mich fallen sie in der Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Reifenplatzer und Vollsperrung und jemand, der für reichlich "Gesprächsstoff" unter Fahrern sorgt. Oder einfach gesagt, ein Kündigungsgrund . Ich pflege mit meinen Disponenten und Chefs zusammen zu arbeiten und das funktioniert sein vielen Jahren sehr gut.
Malu-Marie
02.04.2025, 00:50 Uhr
Was sollen Hass und Hetze bewirken?
@ossi1968 , Sie beschimpfen hier in ungehöriger Weise einen Kommentator unflätig. Hat man Ihnen nicht beigebracht, dass man sehr wohl in einer Sache hart argumentieren kann, aber persönliche Angriffe zu unterlassen hat? Was möchten Sie Kobold2 zur Sache eigentlich mitteilen? Bitte benennen Sie bitte sachlich, was sie sagen wollen.
Sie behaupten außerdem Dinge, die Sie nicht beweisen können, nämlich dass niemand Kobold2 glauben würde. Das ist schlichtweg falsch. Er ist einer der besten Kommentatoren hier und ich bin froh, dass er, im Gegensatz zu Ihnen, meinen Glauben an das Eichsfeld noch aufrechterhält. Was Sie hier betreiben ist Hass und Hetze. Das haben Sie doch nicht nötig, oder?
Malu-Marie
02.04.2025, 01:05 Uhr
Wurden in der Coronazeit Steuergelder gestohlen, wenn ja welche und wieviele?
@Kritiker2010 , Sie bezweifeln, dass der Ausschuss die Coronamaßnahmen selbstkritisch aufarbeiten kann und erwarten mindestens die "milde Lüge" , dass es niemand wissen konnte. Könnten Sie präziser benennen, was Sie genau meinen? Sie scheinen Menschen zu kennen, die es durch Recherche und Analyse wussten. Was eigentlich?
Sie haben recht, es gab sicher Steuergelder, die ungeprüft eingesetzt und verschwendet worden sind, aber welche Steuergelder genau sind "veruntreut" und "gestohlen" worden?
Kritiker2010
02.04.2025, 09:43 Uhr
Kobolds Welt vs. vergessene Realität
Zur Erinnerung: Es gab zahlreiche Aussagen von Politikern und so genannten Wissenschaftlern, die als Handlungsgrundlage genutzt wurden. Viele dieser Aussagen stellten sich als unwahr heraus und waren zum Teil ganz simple Lügen, also vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen.
Nur einige Aspekte, in denen fortwährend gelogen wurde:
- Herkunft des Virus
- Risikobewertung
- Mutationsgeschehen
- Gegenmaßnahmen
- Infektionszahlen
- Krankenhausauslastung
- Wirksamkeit der Maßnahmen
- Wirksamkeit und Nebenwirkungen der "Impfstoffe"
In nahezu allen Bereichen haben zahlreiche Menschen gelogen und sich Vorteile verschafft, die wiederum anderen Menschen zum großen Nachteil gereichten, teils die Existenz kosteten.
In vielen Fällen war der Unsinn offensichtlich, schon allein wenn im gleichen Satz behauptet wurde, dass man einerseits nichts genaues wüsste, andererseits aber genau wissen wollte, was dagegen zu tun sei.
Auch fachlich haben viele Leute versagt und sollten dafür ihren Hut nehmen. Solcher Unsinn, wie Zero-Covid oder die 2-G-Stragtegie (geimpft oder genesen) war an logischem Unvermögen nicht zu überbieten. Denn so konnten Infizierte ohne Hürde die Krankheit in sensible Bereiche tragen, während gesunde Menschen ausgesperrt und stigmatisiert wurden.
Zahlreiche Menschen haben sich gegen die Maßnahmen gewehrt und oft genug mit stichhaltigen Argumenten, den offiziellen Zahlen nämlich. Oft genug wurden offizielle Vertreter der Lüge überführt und durften sich heraus reden.
Vor allem ein Patient hat bei der ganzen Vorführung seine Verwundbarkeit gezeigt: die "freiheitlich demokratische Grundordnung". Denn hier wurde sichtbar, wie leicht sich Menschen trotzt Jahrzehnte langer "politischen Bildung" in totalitäre Verhältnisse locken lassen und dass sie im Nachgang vieles leugnen, vor allem ihren eigenen Beitrag!
Doch das Internet vergisst nicht! Die KIs haben es sicher auch bemerkt und werden es sich zunutze machen.
emmerssen
02.04.2025, 11:18 Uhr
Das Problem bei uns
Ist das es zu viele Ja-Sager und Nickemänner/Frauen im Lande gibt die alle Maßnahmen der Regierung für gut heißen. Egal ob es Corona Maßnahmen, Rüstung, Billionen Kredit, Ukraine Hilfe, Ausgrenzung demokratischer Parteien mit Brandmauer, Wählertäuschung und und und betrifft. Leider gibt es diese Leute auch unter den hier anwesenden Kommentaren. Die gemeinten "Experten " werden mich sicher noch zum Arzt schicken wollen.
diskobolos
02.04.2025, 11:42 Uhr
Zu Corona wollte ich eigentlich nichts mehr schreiben, Kritiker2010
Zu jedem Ihrer Punkte ließe sich etwas entgegnen. Z. B. zur Herkunft des Virus: Wer WUSSTE zu Beginn der Pandemie genau, woher er kam? Ob das, was GEHEIMDIENSTE jetzt zu wissen glauben, stimmt, mag man glauben oder nicht.
Da ich mir sicher bin, dass Sie bei Ihrer Meinung bleiben werden, spare ich mir weitere Ausführungen, zumal durch einzelne Stichworte nicht klar ist, was Sie genau meinen.
Im Artikel ging es aber um den Sinn des Untersuchungsausschusses und da bleibe ich dabei: Es wird nicht das herauskommen, was Sie erhoffen. Außerdem gäbe es wichtigere Themen.
Real Human
02.04.2025, 15:50 Uhr
Nur ein verspäteter Aprilscherz:
Ganz weit draußen im Weltall, in einer Region, die von uns als Sternbild Schütze bezeichnet wird, gab es einmal in etwa 1.800 Lichtjahren Entfernung einen Planeten, der von Reptiloiden bewohnt wurde. Ihre Vorgänger waren im Gegensatz zu unseren Velociraptoren von keinen Chicxulub-Kometen getroffen worden und hatten sich so zu eierlegenden Intelligenzbestien weiterentwickelt.
Mit der Intelligenz entstehen aber auch unvermeidlich der Wahnvorstellungen, z.B. der Gotteswahn zum Zwecke der Indoktrinierung und Beherrschung von Untertanen. Es bildeten sich auch dort mehrere konkurrierende Religionen heraus, deren religiöse Führer sich heftig bekämpften. Giftgas, Atombomben und Killerviren hatten sie schon längst entwickelt. Es gab auch schon Pandemien und mehrmals hätte es fast schon einen atomaren Weltkrieg gegeben.
Einer von den besonders schlauen Religionsführern/Propheten kam auf folgende Idee:
Man müsste doch unbedingt etwas bauen, das nur die Un- oder Irrgläubigen tötet. Nebenbei hätten die Rechtgläubigen dann den ganzen Planeten für sich. Wie wäre es, wenn wir ein neues Virus entwickeln aber gleichzeitig auch den passenden Impfstoff dazu. Damit impfen wir NUR unsere Gläubigen, dann zur Tarnung auch gegen das Schuppenkrätze-Virus.
Gedacht, getan. Beim ersten Versuch entwischte durch eine Unachtsamkeit die Beta-Variante im eigenen Land, führte aber nur zu einer vergleichsweise harmlosen Pandemie. Die nächste Freisetzung war dann erfolgreich! Allerdings, mutierte das Supervirus irgendwann infolge eines göttlichen Gammastrahlenblitzes. …
Und so kam es, dass am 15. August 1977 das Big-Ear-Radioteleskop in den USA einmalig ein extrem starkes Radiosignal von dort empfing, das nur 72 Sekunden anhielt aber bis heute nicht entschlüsselt werden konnte. … Oder doch?
Disclaimer:
Alle Ähnlichkeiten mit irdischen Vorkommnissen sind selbstverständlich rein zufällig. Insbesondere betrifft dies Informationen, wonach der BND an einen Laborunfall als Auslöser von Corona glauben würde.
Malu-Marie
02.04.2025, 17:21 Uhr
Wurden wir von den Wissenschaftlern belogen und wenn ja, welchen Grund hätten sie gehabt?
@Kritiker2010, Sie sagen, dass Aussagen von so genannten Wissenschaftlern als Handlungsgrundlage bei der Corona-Pandemie genutzt wurden. Bitte begründen Sie, warum Sie die herabwürdigende Form "so genannte" Wissenschaftler verwenden. Waren das keine Forscher, die das größtmöglich verfügbare Wissen zur Verhinderung der Pandemie bereit gestellt haben?
Wen hätte man besser als Fachleute hinzuziehen sollen? Bitte nennen Sie Namen und Institute.
Bitte begründen Sie, warum sie meinen, dass sich die Aussagen der Wissenschaftler als "unwahr" herausstellten, warum sie meinen, dass diese Wissenschaftler uns vorsätzlich "belogen" haben. Wie genau kommen Sie zu Ihrem Wissen?
Die Aspekte , die Sie als "Lüge" aufführen haben mich bisher nicht überzeugt, weil Sie keine belastbaren Quellen nennen.
1.Herkunft des Virus:
Dazu wurde immer, auch von wissenschaftlicher Seite spekuliert, weil es bis dato nichts Vergleichbares gab. Die Spekulation wurde als solches gekennzeichnet. Die Herkunft bleibt bis zum heutigen Tag ungeklärt, obwohl es einige deutliche Hinweise gibt, woher es gekommen ist. Trotzdem hat da noch niemand eine "Wahrheit" zu verbreiten können. Aber vielleicht wissen Sie ja mehr, wenn ja, was sind Ihre Quellen?
Eine Spekulation ist keine Lüge.
2) Was an der Risikobewertung war "gelogen"? Man hat jeweils nach den verfügbaren Parametern eine Risikoeinschätzung vorgenommen. Wissenschaftler lügen eher selten, weil sie mit Statistiken begründen müssen, warum sie eine bestimmte Risikoeinschätzung vornehmen. Woher stammen Ihre Informationen?
3) Was ist eine Lüge zum Mutationsgeschehen gewesen? Falls Sie die " Wahrheit" zum Mutationsgeschehen kennen. Bitte nennen Sie die Statistiken und Forschungsergebnisse also die Quellen aufgrund derer Sie zu dem Wissen gekommen sind, dass wir von der Wissenschaft belogen wurden.
Ganz besonders interessiert mich Ihre Quelle zu den Infektionszahlen.
Dann könnten wir sehr gern in einen wissenschaftlichen Diskurs treten und Sie könnten Ihre Thesen untermauern, dass wir von den Wissenschaftlern des RKI "belogen" worden sind.
Rein interessehalber, welchen Vorteil hätte eine Lüge für die Wissenschaftler gehabt?
A-H-S
02.04.2025, 18:26 Uhr
"Außerdem gäbe es wichtigere Themen"
Zitat Diskobolo: "Außerdem gäbe es wichtigere Themen".
-> Applaus, Applaus, Applaus.
Vor dem Abhaken und "Verzeihen" steht eine Aufarbeitung und natürlich auch ein Schuldeingeständnis. Das habe ich bisher von noch niemanden gehört, der in der damaligen Zeit "Maßnahmen" angeordnet hat oder sich wie ein A-loch benommen hat (löbliche Ausnahme Plasberg). Und ja, man hat Existenzen zerstört, man hat Leute psychisch unter Druck gesetzt, einige hat es regelrecht fertig gemacht. Wir haben eine ganze Schulgeneration vor die Wand gefahren, reihenweise psychisch beeinträchtigte Kinder geschaffen, Billionen Euro verbrannt, Psychopaten an die Oberfläche gespült (Brinkmann, Drosten, Buyx, usw.). Und ja, man hat vorsätzlich Angst verbreitet, um die Maßnahmen durchsetzen zu können.
Die dagegen interveniert haben, wurden als Corona-Leugner, Impfgegner, Volksschädlinge, Schwurbler, Covidioten, Aluhutträger oder Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Und im Nachhinein muss man konstatieren: die Schwurbler hatten recht - auf ganzer Linie, von Anfang an.
Ich kenne Leute (mit Tränen in den Augen), die sich infizieren wollten, um sich nicht impfen zu müssen.
Ich habe Personen im Freundeskreis, die sich haben Impfen lassen, obwohl sie es nicht wollten. Es ist nur nicht zu Massenentlassungen gekommen, weil im medizinischen Bereich die Personalnot ohnehin groß ist und man nicht weitere verlieren kann.
Ich kenne Leute, die haben 4stellige Summen zahlen müssen, weil man ihnen die Organisation einer Demonstration vorgeworfen hat (Urteil).
Ich kenne Selbständige, die 4stellig bezahlen sollen (Verfahren noch anhängig - wie krank), weil man die Wegemarkierungen im Geschäft nach Meinung der Aufsichtsbehörde nicht ordentlich angelegt hatte. Ich selbst war dabei, als ein Wirt uns wie Verbrecher schnell in einen Nebenraum gebracht hat, weil wir als Ungeimpfte ein Restaurant besucht haben.
Aber es gibt natürlich Leute, die an Aufarbeitung kein Interesse haben. Der Blick in den Spiegel fällt eben nicht jeden mehr leicht.
Kritiker2010
02.04.2025, 18:26 Uhr
Welche Steuergelder verschwendet wurden?
Alles schon vergessen, verdrängt oder nicht verstanden Malu-Marie?
Die Liste ist lang:
- Auszahlungen an Testzentren, die keine waren.
- Auszahlungen für Tests die nicht durchgeführt wurden.
(belegte Anweisungen von Amts wegen, nicht zu genau zu prüfen)
- Auszahlungen für die Schaffung von ca. 10.000 Intensivplätzen in Krankenhäusern (945.000.000 Euro), die nicht belegbar sind. - Nein, das hat nichts mit dem Personalschlüssel zu tun. Das ist eine andere Baustelle.
- Bonuszahlungen an Krankenhäuser für fingierte Auslastungszahlen (Gesamtanzahl gemeldeter Intensivbetten wurde an Anzahl belegter Betten gekoppelt).
- Kosten für (damals bereits bekannte) Übertherapien (invasive Beatmung, etc.) oft mit Todesfolge.
- Auszahlungen als Fördergeld für Impfstoffhersteller, welche die üblichen Standards bei der Entwicklung und Herstellung nicht eingehalten und verunreinigte sowie teils wirkungslose oder gefährliche Präparate geliefert haben.
- Verträge über Lieferungen von Impfstoffchargen, die weit überteuert waren und mehrfach über dem Bedarf lagen.
- Kauf von Millionen Masken zu überhöhten Preisen, die zum Teil nicht einmal den Anforderungen entsprachen.
- Überhöhte Vergütungen für die Distribution von Masken durch Apotheken.
- Kosten für die Behandlung von Folgeerkrankungen (körperliche und psychische)
- Kosten für die Entsorgung von Testmaterial, sowie verfallene Masken und Impfstoffe.
- Kosten für Werbekampagnen mit unwahren Inhalten.
Allein das dürfte sich auf viele Milliarden Euro summieren.
Die Kosten für Kollateralschäden kommen noch dazu.
Auch dafür trägt die Politik als Weichensteller die Verantwortung, wenn auch nicht (nur) in Thüringen.
P.Burkhardt
02.04.2025, 19:10 Uhr
mal bitte im zeitlichen Kontext sehen.
Es wurden alle Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen - nicht alle waren richtig, das konnte damals aber keiner wissen. Es galt, möglichst viel Sicherheit zu schaffen, ohne die Risiken genau zu kennen. Im Nachhinein den Wissenschaftlern Inkompetenz vorzuhalten, oder Politikern falsche Handlungen oder Lügen, ist... naja... mindestens unredlich, wenn nicht gar böswillig.
Man kann Lauterbach einen gewissen Fatalismus vorwerfen, allerdings hatte er zwischen möglicherweise erheblichem Schaden durch die Folgen der Pandemie (nochmal: vieles war unbekannt und konnte nicht abgeschätzt werden) und zeitlich beschränkten Einschränkungen für die Menschen im Land abzuwägen. Er entschied sich immer wieder für das kleinere Risiko... und das - wie ich finde - insgesamt erfolgreich.
Wenn man will kann man die Entscheidungs-Situation mit einer kaputten Anzeige für den Kerosin-Füllstand in einem Flugzeug vergleichen. Entscheidet sich der Transatlantik-Pilot, an die kaputte Anzeige zu glauben, oder setzt er lieber zur Landung auf dem nächsten Airport an - mit ein paar 100 Passagieren an Bord ?
diskobolos
02.04.2025, 23:22 Uhr
Nun wirklich mein letzter Beitrag zu diesem Thema
Die Impfungen haben tatsächlich nicht den erwarteten Erfolg (Vermeidung der Erkrankung) gebracht. So viel ich weiß, ist es aber Konsenz, dass sie die Schwere der Erkrankungen gemindert haben. Wenn man Jahre Zeit für die Entwicklung besserer Impfstoffe gehabt hätte, wäre manches vielleicht besser gelaufen. Die Zeit hatte man aber nicht.
Tatsächlich gibt es auch Impfschäden, gemessen an der Zahl der Geimpften sind es aber nur wenige.
Andererseits gibt es aber auch eine große Zahl von an Longcovid Leidenden.
Das wird SIe sicher nicht milder stimmen, Kritiker2010. Vermutlich werden Sie auch in 20 Jahren noch wütend sein. Passen Sie auf,dass Sie darüber nicht krank werden . . .
Kobold2
03.04.2025, 08:01 Uhr
Reichlich Polemik
und Einseitigkeit bei den "Kritikern"
Eine Umfassende Betrachtung findet nicht satt. Die Fragenliste gibt klar die gewünschte Richtung vor. Das Hauptproblem , die vielen Verstorbenen und nach der Erkrankung Beeinträchtigten kommen überhaupt nicht vor. Die nachgefragten Quellen für die gemachten Aussagen bleiben ebenfalls bisher aus. Was mich noch interessieren würde, wie denn der Stand in anderen Ländern, mit teilweise noch härteren Maßnahmen ist ?
Gibt es da ähnliche, oder gleiche Bestrebungen.?
Katti 10
03.04.2025, 09:19 Uhr
googelt doch mal….
Bundestag 2012 Modi Sars und lest ab Seite 57 - es war alles schon geplant…
Anmerkung techn. Support:
Es handelt sich um eine öffentlich zugängliche Risikoanalyse des Robert-Koch-Instituts für den Fall eine Pandemie. Der zweite dort analysierte Katastrophenfall war ein extremes Schmelzhochwasser.
Daraus einen »Plan« abzuleiten ist schon reichlich »sportlich«.
Eigentlich greift hier: »Verbreiten Sie keine Verschwörungsmythen«.
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