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Fr, 07:53 Uhr
10.11.2006

Schluß mit Schluss

Nordhausen (nnz). Das Ladenschlußgesetz soll in Thüringen novelliert werden. Was aber sagen die Betroffenen dazu. Die Nordhäuser CDU will mit Kunden, vor allem aber mit Einzelhändler über die Neuerungen diskutieren. Die nnz mit den Einzelheiten.


Der CDU-Stadtverband Nordhausen lädt alle Nordhäuser Einzelhändler zur Podiumsdiskussion zur Neugestaltung des Thüringer Ladenschlussgesetzes ein. Die auch für Interessenten offene Veranstaltung findet am kommenden Montag (13.11.), ab 19:30 Uhr in der Südharzgalerie (Piazza) statt. Der Diskussion stellen sich der Präsident des Thüringer Einzelhandelsverbandes, Arnold Senft sowie der Thüringer Sozialminister, Dr. Klaus Zeh (CDU).

Den Gästen wird an diesem Abend der Entwurf zum Thüringer Ladenöffnungsgesetz vorgestellt. Allein im Titel ist schon die angedachte Reformierung des Gesetzes erkennbar. Aus der bis dahin üblichen Formulierung "Ladenschluss" soll künftig "Ladenöffnung" werden. Im Grundtenor soll dem Einzelhandel bei der Gestaltung seiner Ladenöffnungszeiten mehr Eigenverantwortung gegeben werden.

Der Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Nordhäuser Stadtrat, Norbert Klodt, hebt insbesondere hervor, dass man vor der Verabschiedung des Gesetztes mit den Einzelhändlern ins Gespräch komme wolle. Nur so ließen sich Meinungen erkennen, Anregungen aufgreifen sowie auch Irritationen vermeiden. Daher hoffe die Nordhäuser CDU auch auf eine Vielzahl an Gästen und eine rege Beteiligung.
Autor: nnz

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