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Sa, 07:02 Uhr
29.03.2025
Stiftung Warentest

Deutscher Honig häufig enttäuschend

Viel Geschmack und wenige Schadstoffe. So lautet das Fazit des neuen Honig-Tests der Stiftung Warentest. Produkte von Discountern mit importiertem Honig schneiden gut ab. Etliche teure Honige aus Deutschland enttäuschen...

Ukraine, Mexiko, Deutschland – weltweit arbeiten Honigbienen nach dem gleichen Prinzip: Sie sammeln Nektar und andere süße Sekrete von Pflanzen, fliegen sie in ihren Stock und verarbeiten dort alles zu Honig. Guter Honig kann von überall herkommen. Das zeigt dieser Test von 24 Blütenhonigen.

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„Die meisten Honige sind sensorisch gut. Die Unterschiede liegen vor allem im Preis. Den Testsieger gibt es für rund 13 Euro pro Kilogramm. Deutlich günstiger sind sieben gute Honige von Handelsmarken der Discounter und Supermärkte im Test. Sie kosten oft weniger als die Hälfte”, erläutert Ina Bockholt, Ernährungsexpertin der Stiftung Warentest.

Bei ihren Labor-Analysen kamen die Testerinnen und Tester manchem Etikettenschwindel auf die Spur. Das von Dennree etwa zeigt eine Blumenwiese, obwohl vor allem Raps- und Baumpollen nachweisbar waren. Alnaturas Vielblütenhonig enthält vor allem Pollen von Sonnenblumen und Fetthennen.

„Auch wenn Honig als eines der meistverfälschten Lebensmittel gilt – Hinweise auf Panschereien haben wir nicht gefunden“, erklärt Bockholt.

Wer genau wissen möchte, welcher Honig am besten schmeck, findet die ausführlichen Testergebnisse in der April-Ausgabe der Stiftung Warentest oder unter www.test.de/honig.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
29.03.2025, 08:37 Uhr
Aus aller Welt
Zusammengekarrt und gemixt wird hier für gut befunden.
Es gibt zahlreiche Hobbyimker die man mehr wertschätzen sollte.
Erpel1311
29.03.2025, 11:18 Uhr
Genau
am Besten ist Honig vom Hobbyimker. Der schmeckt 1000 mal besser als der aus dem Supermarkt
Lautaro
29.03.2025, 11:54 Uhr
Zitat im Artikel....
Produkte von Discountern mit importiertem Honig schneiden gut ab. Etliche teure Honige aus Deutschland enttäuschen.....
Wahrscheinlich hätten sich die Tester der Stiftung Warentest an jemanden wenden sollen, welcher sich zu den Gebildeten zählt und sich ausschließlich an Wissenschaftlern orientiert.
Dann wäre allen geholfen und der Betreffende könnte seine Belehrungsorgien über Thüringen hinaus publizieren.
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