Sa, 16:18 Uhr
04.11.2006
Grausam
Nordhausen (nnz). Die Thüringenliga-Mannschaft von Wacker Nordhausen hat sich heute in Weida die dritte Auswärtsniederlage in Folge eingehandelt. Für die nnz war Günter Beck mit nach Ostthüringen gereist.
Was Beck da am Spielfeldrand erleben musste, dass will er in den kommenden Stunden schnellst möglich wieder vergessen. Verarbeiten müssen diese Leistung jedoch die Spieler und das Trainergespann. Nach Einschätzung von Günter Beck hat Wacker Nordhausen noch schlechter als in Ilmenau gespielt. Die Elf hatte keine Einstellung zum Spiel, vor allem aber nicht zum Gegner. Die Ostthüringer zeigten hingegen von Anfang an, wer der Herr im Hause ist.
Mit dem 0:0 nach 45 Minuten waren die Nordhäuser noch gut bedient. Der Doppelschlag in der 70. und 75. Minute von Hacker und Puhland machte dann auch vom Ergebnis her den Spielverlauf deutlich. Wobei die Südharzer mit den zwei Gegentoren noch gut bedient waren. Eigene Chance hingegen waren Fehlanzeige, vielmehr soll es ein Festival der Ballverluste gewesen sein.
Jetzt bleibt Zeit zum Wundenlecken und am Samstag sollte dann gegen Geisa Wiedergutmachung angesagt sein. Momentan rangiert Wacker Nordhausen auf dem sechsten Tabellenplatz, morgen könnte es noch einen runter gehen.
Autor: nnzWas Beck da am Spielfeldrand erleben musste, dass will er in den kommenden Stunden schnellst möglich wieder vergessen. Verarbeiten müssen diese Leistung jedoch die Spieler und das Trainergespann. Nach Einschätzung von Günter Beck hat Wacker Nordhausen noch schlechter als in Ilmenau gespielt. Die Elf hatte keine Einstellung zum Spiel, vor allem aber nicht zum Gegner. Die Ostthüringer zeigten hingegen von Anfang an, wer der Herr im Hause ist.
Mit dem 0:0 nach 45 Minuten waren die Nordhäuser noch gut bedient. Der Doppelschlag in der 70. und 75. Minute von Hacker und Puhland machte dann auch vom Ergebnis her den Spielverlauf deutlich. Wobei die Südharzer mit den zwei Gegentoren noch gut bedient waren. Eigene Chance hingegen waren Fehlanzeige, vielmehr soll es ein Festival der Ballverluste gewesen sein.
Jetzt bleibt Zeit zum Wundenlecken und am Samstag sollte dann gegen Geisa Wiedergutmachung angesagt sein. Momentan rangiert Wacker Nordhausen auf dem sechsten Tabellenplatz, morgen könnte es noch einen runter gehen.

