Do, 14:54 Uhr
02.11.2006
nnz-Forum: Vorschriften beachten
Nordhausen (nnz). Im Forum der nnz hatte sich ein Leser mit einer eventuellen Standortverlagerung der Feuerwehren auseinandergesetzt. Dazu jetzt eine Antwort von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Der von den Stadträten kürzlich gefasste Beschluss bezieht sich lediglich auf Vorbereitungen für den möglichen Bau einer neuen Feuerwache. Der aktuelle bauliche Zustand der Feuerwache in der Hohekreuzstraße ist sehr schlecht, Gebäude und Einrichtung sind an vielen Stellen stark reparatur- und sanierungsbedürftig.
Der Stadtratsbeschluss war zum jetzigen Zeitpunkt nötig, da nur auf seiner Basis Fördermittel für einen eventuellen Neubau in Anspruch genommen werden können. Sollte sich für einen Neubau entschieden werden, wird dies überhaupt erst in einigen Jahren möglich sein. Bis dahin ist noch genug Zeit, sämtliche Standortbedingungen genau zu prüfen.
Ich möchte noch einmal betonen, dass selbstverständlich einer Sanierung des Altstandortes der Vorzug gegeben wird, wenn dies die wirtschaftlichere Variante sein sollte. Dies bedeutet konkret: Wenn auch die Sanierung eines bestehenden Standortes vom Land gefördert wird. Dies ist derzeit leider nur für komplette Neubauten der Fall.
Selbstverständlich soll mit einem möglichen Neubau nicht beabsichtigt werden, den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in den Stadtteilen die Arbeit schwer zu machen. Natürlich werden bei allen Planungen die geltenden Gesetze beachtet - auch und besonders natürlich die für die Feuerwehr geltenden Vorschriften.
Barbara Rinke, Oberbürgermeisterin
Autor: nnzDer von den Stadträten kürzlich gefasste Beschluss bezieht sich lediglich auf Vorbereitungen für den möglichen Bau einer neuen Feuerwache. Der aktuelle bauliche Zustand der Feuerwache in der Hohekreuzstraße ist sehr schlecht, Gebäude und Einrichtung sind an vielen Stellen stark reparatur- und sanierungsbedürftig.
Der Stadtratsbeschluss war zum jetzigen Zeitpunkt nötig, da nur auf seiner Basis Fördermittel für einen eventuellen Neubau in Anspruch genommen werden können. Sollte sich für einen Neubau entschieden werden, wird dies überhaupt erst in einigen Jahren möglich sein. Bis dahin ist noch genug Zeit, sämtliche Standortbedingungen genau zu prüfen.
Ich möchte noch einmal betonen, dass selbstverständlich einer Sanierung des Altstandortes der Vorzug gegeben wird, wenn dies die wirtschaftlichere Variante sein sollte. Dies bedeutet konkret: Wenn auch die Sanierung eines bestehenden Standortes vom Land gefördert wird. Dies ist derzeit leider nur für komplette Neubauten der Fall.
Selbstverständlich soll mit einem möglichen Neubau nicht beabsichtigt werden, den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in den Stadtteilen die Arbeit schwer zu machen. Natürlich werden bei allen Planungen die geltenden Gesetze beachtet - auch und besonders natürlich die für die Feuerwehr geltenden Vorschriften.
Barbara Rinke, Oberbürgermeisterin
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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