Di, 14:00 Uhr
24.10.2006
Mitarbeiter laufen
Nordhausen (nnz). Menschen mit eingeschränkter Mobilität brauchen ab sofort nicht mehr die einzelnen Ämter der Stadt aufzusuchen. Die Verwaltung kommt zu ihnen. Mehr zu diesem Service mit einem Klick.
Die Behinderten werden vor Ort in der behinderten gerecht erreichbaren Stadtinformation beraten. Das kündigte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) an. Sowohl die Ämter im Alten Rathaus als auch im Waisenhaus sind für Menschen mit Handicap nur schwer erreichbar, deshalb haben wir den Hinweis des Seniorenbeirates aufgenommen und eine zentrale Anlaufstelle in der Stadtinformation geschaffen, sagte Jendricke.
Die Mitarbeiterinnen der Stadtinformation würden die Anliegen der Besucherinnen und Besucher entgegennehmen und versuchen, sie zu klären. Sei dies nicht möglich, werde der zuständige Sachbearbeiter telefonisch konsultiert bzw. herbeigerufen, um den Sachverhalt abschließend zu behandeln. Sollte auch dann das Problem nicht vor Ort lösbar sein, müsse der Mitarbeiter über das weitere Vorgehen entscheiden - allerdings so, dass der Besucher möglichst nicht erneut das Rathaus aufsuchen muss.
Es gilt der Grundsatz: Der Mitarbeiter erledigt die erforderlichen Wege und nicht der Besucher, sagte der Bürgermeister. Wir hoffen, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Behinderten- und Bürgerfreundlichkeit gegangen sind, so Jendricke.
Autor: nnzDie Behinderten werden vor Ort in der behinderten gerecht erreichbaren Stadtinformation beraten. Das kündigte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) an. Sowohl die Ämter im Alten Rathaus als auch im Waisenhaus sind für Menschen mit Handicap nur schwer erreichbar, deshalb haben wir den Hinweis des Seniorenbeirates aufgenommen und eine zentrale Anlaufstelle in der Stadtinformation geschaffen, sagte Jendricke.
Die Mitarbeiterinnen der Stadtinformation würden die Anliegen der Besucherinnen und Besucher entgegennehmen und versuchen, sie zu klären. Sei dies nicht möglich, werde der zuständige Sachbearbeiter telefonisch konsultiert bzw. herbeigerufen, um den Sachverhalt abschließend zu behandeln. Sollte auch dann das Problem nicht vor Ort lösbar sein, müsse der Mitarbeiter über das weitere Vorgehen entscheiden - allerdings so, dass der Besucher möglichst nicht erneut das Rathaus aufsuchen muss.
Es gilt der Grundsatz: Der Mitarbeiter erledigt die erforderlichen Wege und nicht der Besucher, sagte der Bürgermeister. Wir hoffen, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Behinderten- und Bürgerfreundlichkeit gegangen sind, so Jendricke.



