Mo, 18:49 Uhr
23.10.2006
nnz-Forum: Glanz verliehen
Nordhausen (nnz). Das Requiem von Mozart in der Blasiikirche. Für Gisela Hartman mehr als nur eine Aufführung, sondern eine Inszenierung mit Symbolcharakter. Mehr dazu im Forum der nnz.
Dunkelheit und die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart begleiten die Balletttänzer zum Altar auf dem die Tänzerinnen und Tänzer ihre mitgebrachten weißen Lilien ablegen. Eine rote Rose, das Leben, durchbricht den Tod mit ihrem Leuchten den Tod. So beginnt die überwältigende Gemeinschaftsaufführung von Theater, Lohorchester und Kantorei in der ausverkauften Blasii-Kirche. Alles ist professionell strukturiert: Die Solisten auf der südlichen Empore, Chor und Orchester im Seitenschiff und im Altarraum die tänzerische Darstellung des Requiem von Mozart.
Der Tod und das Leben – sie sind im Leben wie auf der Bühne so nah beieinander. Wie viel Angst und Fremdheit löst die Begegnung mit dem Tod bei den Menschen aus. Im Ballett sind Kälte und Starrheit, aber ebenso Befreiung und Weite bis zur Leichtigkeit zu spüren. Dieses künstlerische Ereignis in seiner Strahlkraft der Akteure spricht von der Schönheit und der Aufgabe, die das Leben, das den Tod einschließt, für jeden einzelnen Menschen bereithält.
Nordhausen kann stolz sein auf Theater, Lohorchester und die Kantorei, sie sind Investitionen in die Zukunft und so soll es auch bleiben. Danke an alle, die mit ihrem Können, mit Enthusiasmus und viel Liebe zur Sache und zum Detail
Nordhausen Glanz verliehen haben.
Gisela Hartmann, Nordhausen
Autor: nnzDunkelheit und die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart begleiten die Balletttänzer zum Altar auf dem die Tänzerinnen und Tänzer ihre mitgebrachten weißen Lilien ablegen. Eine rote Rose, das Leben, durchbricht den Tod mit ihrem Leuchten den Tod. So beginnt die überwältigende Gemeinschaftsaufführung von Theater, Lohorchester und Kantorei in der ausverkauften Blasii-Kirche. Alles ist professionell strukturiert: Die Solisten auf der südlichen Empore, Chor und Orchester im Seitenschiff und im Altarraum die tänzerische Darstellung des Requiem von Mozart.
Der Tod und das Leben – sie sind im Leben wie auf der Bühne so nah beieinander. Wie viel Angst und Fremdheit löst die Begegnung mit dem Tod bei den Menschen aus. Im Ballett sind Kälte und Starrheit, aber ebenso Befreiung und Weite bis zur Leichtigkeit zu spüren. Dieses künstlerische Ereignis in seiner Strahlkraft der Akteure spricht von der Schönheit und der Aufgabe, die das Leben, das den Tod einschließt, für jeden einzelnen Menschen bereithält.
Nordhausen kann stolz sein auf Theater, Lohorchester und die Kantorei, sie sind Investitionen in die Zukunft und so soll es auch bleiben. Danke an alle, die mit ihrem Können, mit Enthusiasmus und viel Liebe zur Sache und zum Detail
Nordhausen Glanz verliehen haben.
Gisela Hartmann, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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