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Mo, 13:58 Uhr
23.10.2006

nnz-Polizeibericht am Montag (2)

Nordhausen (nnz). Der Tod eines Menschen oder dessen glückliche Rettung liegen im Alltag der Nordthüringer Polizisten oft eng beieinander. Die nnz mit drei Beispielen eines Wochenendes.


Mann stirbt bei Verkehrsunfall
Gestern Mittag ereignete sich kurz vor Katharinenberg ein tragischer Verkehrsunfall. Ein Mann kam dabei ums Leben. Gegen 11:35 Uhr befuhr der 27 Jährige mit seiner Honda die Bundesstraße 249 aus Hessen kommend in Richtung Katharinenberg im Unstrut-Hainich-Kreis. In einer Rechtskurve verlor er aufgrund unangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und krachte hier frontal in einen Pkw. Infolge der Wucht des Aufpralls wurde der 27 Jährige in die angrenzende Landschaft geschleudert. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.Der Fahrer des entgegenkommenden Rover blieb unverletzt. Seine 68jährige Beifahrerin musste ins Krankenhaus gebracht werden. Sie erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen.


Brand im Kinderheim
Gestern Abend brannte in Bischhagen im Eichsfeldkreis in einem Kinderheim ein Wäscheregal. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen 22:30 Uhr bemerkte ein Zeuge Brandgeruch im Treppenhaus. Der 15 Jährige informierte sofort einen Erzieher. Beide entdeckten in der Wäschekammer des Heims einen Brand im Wäscheregal und versuchten diesen mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Als das misslang wurde die Feuerwehr hinzugerufen. Die konnte das Feuer dann schnell unter Kontrolle bringen. Der 15 Jährige und sein Erzieher wurden zur Beobachtung wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Kind steckte im Rohr fest
Ein Mädchen in Leinefelde im Eichsfeld hatte gestern Abend wohl Glück im Unglück. Sie fiel in ein Drainagerohr und steckte fest. Gegen 17:45 Uhr stürzte die 5 Jährige beim Spielen in das Rohr und kam aus eigener Kraft nicht heraus. Die Rettungskräfte wurden alarmiert. Die Feuerwehr musste das Drainagerohr mit einem Bagger in einer Länge von 1,2 Metern rundum freilegen. Nach einer Stunde konnte das Kind aus seiner misslichen Lage befreit werden. Im großen und ganzen wohlauf wurde sie vorsorgehalber mit einem Rettungshubschrauber zur Beobachtung ins Krankenhaus geflogen. Wie es überhaupt zu dem Unglück kommen konnte, muss nun geprüft werden.
Autor: nnz

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