Fr, 10:47 Uhr
24.01.2025
Aus dem Integrationsbeirat
Arbeitsmarktintegration und Elternarbeit
In dieser Woche hat sich der neue Integrationsbeirat konstituiert. Die Mitglieder haben Mohamed Sayed einstimmig zum Vorsitzenden des Integrationsbeirats gewählt, seine Stellvertreterin ist Juliane Schinkel...
Bereits in der vergangenen Legislaturperiode haben Sayed und Schinkel den Integrationsbeirat geleitet. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Beirat einen Beitrag zur Integration und zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu leisten, so Sayed.
Juliane Schinkel und Mohamed Sayed leiten den neuen Integrationsbeirat des Kreises (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit des Beirats liege auf der Förderung der Arbeitsmarktintegration und der Unterstützung von Eltern aus Drittstaaten, ergänzt der Vorsitzende.
Besonders wichtig sei dabei der Ansatz, die deutsche Kultur und Identität zu fördern, ohne dabei die individuellen Wurzeln der Menschen aus den Augen zu verlieren. Integration bedeutet, Brücken zu bauen – zwischen Kulturen, Generationen und Perspektiven. Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Teilhabe zu ermöglichen, die sowohl die deutsche Identität stärkt als auch die Vielfalt der Herkunftsländer respektiert, betont Mohamed Sayed. Der Integrationsbeirat Nordhausen will in den kommenden Jahren aktiv daran arbeiten, nachhaltige Strukturen für Integration, Vielfalt und Zusammenhalt in der Region zu schaffen.
Autor: redBereits in der vergangenen Legislaturperiode haben Sayed und Schinkel den Integrationsbeirat geleitet. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Beirat einen Beitrag zur Integration und zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu leisten, so Sayed.
Juliane Schinkel und Mohamed Sayed leiten den neuen Integrationsbeirat des Kreises (Foto: Pressestelle Landratsamt)
Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit des Beirats liege auf der Förderung der Arbeitsmarktintegration und der Unterstützung von Eltern aus Drittstaaten, ergänzt der Vorsitzende.
Besonders wichtig sei dabei der Ansatz, die deutsche Kultur und Identität zu fördern, ohne dabei die individuellen Wurzeln der Menschen aus den Augen zu verlieren. Integration bedeutet, Brücken zu bauen – zwischen Kulturen, Generationen und Perspektiven. Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Teilhabe zu ermöglichen, die sowohl die deutsche Identität stärkt als auch die Vielfalt der Herkunftsländer respektiert, betont Mohamed Sayed. Der Integrationsbeirat Nordhausen will in den kommenden Jahren aktiv daran arbeiten, nachhaltige Strukturen für Integration, Vielfalt und Zusammenhalt in der Region zu schaffen.


